Der neue Naturpark Hoher Fläming lockt mit viel Wald, verschlungenen Wegen, kleinen Bächen und prächtigen AussichtspunktenVON CLAUS-DIETER STEYER RABEN.Am morgigen Sonntag wird ein weißer Fleck auf der Karte der Brandenburger Naturparks gefüllt.
Claus-Dieter Steyer
Unteres Odertal: Naturschützer geben Widerstand gegen Bau eines neuen Grenzübergangs auf / Polen stellt Projekt in FrageVON CLAUS-DIETER STEYER SCHWEDT.Die Naturschützer im Nationalpark Unteres Odertal haben ihr Kriegsbeil begraben.
3000 Personen demonstrierten gegen die militärische Nutzung der Wittstocker HeideVON CLAUS-DIETER STEYER FRETZDORF.Auch in diesem Jahr sind wieder mehrere tausend Personen dem Aufruf der Bürgerinitiative "Freie Heide" gefolgt, zu Ostern für eine friedliche Zukunft des ehemals russischen Truppenübungsplatzes Wittstocker Heide zu demonstrieren.
Ratzdorf acht Monate nach dem Hochwasser: Spielplatz dank Michael-Jackson-SpendeVON CLAUS-DIETER STEYER RATZDORF.Michael Jackson gehörte während des Hochwassers im vergangenen Sommer zu den größten Spendengebern für die Oderregion.
Braunkohleabbau: Tausende Beschäftigte demonstrierten für die Umsiedlung HornosVON CLAUS-DIETER STEYER JÄNSCHWALDE.Kurz nach 14 Uhr gab die Hubschrauberbesatzung das entscheidende Signal: "Die gesamte Kette ist geschlossen.
Eine alte Bahnlinie soll wieder eingerichtet werdenVON CLAUS-DIETER STEYER BURG.Das waren noch Eisenbahnzeiten: Die Reisezugwagen reichten nicht aus, so daß die Bahn offene und gedeckte Güterwagen für den Personenverkehr einsetzte.
Ganze Familien wollen sehen, ob die Deiche haltenVON CLAUS-DIETER STEYER HOHENWUTZEN.Mit der Abgeschiedenheit und Einsamkeit der Oderregion ist es an den Wochenenden vorbei.
Lücke von 20 Millionen Mark / Gedenkstätten künftig LernorteVON CLAUS-DIETER STEYER ORANIENBURG.Die KZ-Gedenkstätten stehen in den nächsten Jahren vor einer einschneidenden Veränderung.
47jähriger Außenhandelskaufmann aus Bad Saarow ging mit einem zehn Jahre alten DDR-Boot auf große Tour und mußte nach zwei Dritteln der Reise SOS funkenVON CLAUS-DIETER STEYER BAD SAAROW.Die Barfußroute kam für den ersten Brandenburger Weltumsegler Horst Scholz aus Bad Saarow nicht in Frage.
Erst 2010 entspricht das gesamte Netz den höchsten Anforderungen / Starke Häufung von Unfällen mit Fußgängern und großen SignalanhängernVON CLAUS-DIETER STEYER STOLPE.Die Nutzer der Brandenburger Autobahnabschnitte müssen sich in diesem Jahr auf erhebliche Behinderungen durch Bauarbeiten einstellen.
Die Anbindung und das Image sind entscheidend für die Immobilienpreise im Speckgürtel um BerlinVON CLAUS-DIETER STEYER BLUMBERG.Den Abwanderungswillen vieler Großstädter ins Umland macht sich jetzt erstmalig eine Berliner Wohnungsgenossenschaft zunutze.
Fachhochschule für Verwaltung verläßt Bauhaus-Zeugnis bei Bernau / Angst vor VerfallVON CLAUS-DIETER STEYER BERNAU.Das heroische Wandbild hat allen Stürmen der Zeit widerstanden: Ein junger Mann trägt darauf stolz eine rote Fahne von Ost nach West, während ein junges Mädchen freundlich grüßt.
Pläne über gewaltige unterirdische Energiespeicher verängstigen die RüdersdorferVON CLAUS-DIETER STEYER RÜDERSDORF.Beunruhigende Geschichten machen in Rüdersdorf am östlichen Berliner Stadtrand die Runde.
Gedenkfeier für die Nazi-Opfer unter den Zeugen JehovasVON CLAUS-DIETER STEYER SACHSENHAUSEN.Der 86jährige Josef Rehwald braucht für seine Ansprache in der Gedenkstunde für die Nazi-Opfer in Sachsenhausen keine Aufzeichnungen.
Millionenschäden durch organisierte Diebstähle auf Baustellen / Maschinen verschwinden in Holland und PolenVON CLAUS-DIETER STEYER RÜDERSDORF.Der Diebstahl des großen Baggers dauerte nur wenige Minuten.
Bewohner von Bärenklau schützen sich selbst vor Einbrechern / Steigende Zahl von Delikten in UmlandVON CLAUS-DIETER STEYER BÄRENKLAU.Das Einfamilienhaus in dem kleinen Dorf unweit der Berliner Stadtgrenze schien für einen Einbruch wie geschaffen: Hohe Hecken, wenig Licht, weiter Abstand zum Nachbarn.
Hochbetrieb auf Baustelle für den mit Tempo 250 dahinbrausenden ICE nach HannoverVON CLAUS-DIETER STEYER RATHENOW. Selbst bei Tempo 250 soll im Intercity-Expreß von Berlin nach Hannover ab September nächsten Jahres der Kaffee in der Tasse bleiben.
Kranbau Eberswalde mußte einen drastischen Abbau von Stellen verkraften / Nach Vulkan-Pleite zum zweiten Mal privatisiertVON CLAUS-DIETER STEYER, EBERSWALDEAuf knapp fünf Prozent ist die Belegschaft des Kranbaus Eberswalde geschrumpft.Dieser einst wichtigste Großbetrieb der Kreisstadt nördlich Berlins hat zu Treuhandzeiten und danach über 3000 Beschäftigte entlassen oder in den Vorruhestand schicken müssen.
Den Grenzmärkten fehlen die Kunden / Friseure und Garagen billig wie ehedemVON CLAUS-DIETER STEYER SLUBICE.Die Schrift auf dem Feuerwerkskörper ist chinesisch.
Mehrfach stand das Eisenhüttenkombinat Ost unmittelbar vor dem Aus / Seit dem Einstieg von Cockerill Sambre ist Eko eines der modernsten Werke EuropasVON CLAUS-DIETER STEYERAm Eingang zum größten ostdeutschen Stahlwerk in Eisenhüttenstadt steht der Besucher vor einem undurchschaubaren Schilderwald.Fast hundert Unternehmen weisen mit großen und kleinen Zeichnungen oder Straßennamen auf ihren Standort auf dem 10 Quadratkilometer großen Gelände unweit des Stadtzentrums hin.
Untersuchungen zur Katastrophe von Elsterwerda / Spendenaktion für Feuerwehr gestartetVON CLAUS-DIETER STEYER ELSTERWERDA.Erst 28 Stunden nach dem schweren Explosionsunglück im südbrandenburgischen Elsterwerda konnten Polizei und Feuerwehr gestern vormittag Entwarnung melden.
Baubeginn für lange geforderte Bahnstrecke / Ende 1998 schnell nach NeuruppinVON CLAUS-DIETER STEYER VELTEN.Nach mehr als fünfjähriger Ankündigung sind gestern endlich die Bauarbeiten für den "Prignitz Expreß" am Bahnhof Velten begonnen worden.
Boxprofi Axel Schulz eröffnet Textilgeschäft in seiner Heimatstadt Frankfurt und will doch nie verkaufenVON CLAUS-DIETER STEYER FRANKFURT (ODER).Der schwergewichtige Axel Schulz als Verkäufer feinster Dessous aus Samt und Seide hinter dem Ladentisch?
Baustopp in der Oranienburger "Weißen Stadt" nach Konkurs der federführenden FirmaVON CLAUS-DIETER STEYER ORANIENBURG.Die Bauwagen sind verwaist, Gitterzäune versperren den Weg, Wachschutzleute patrouillieren Tag und Nacht: Weite Teile der einst als einzigartiges Modellprojekt gefeierten "Weißen Stadt" in Oranienburg gleichen einem Geisterort.