Corinna Visser testet einen vollautomatischen Staubsauger.
Corinna Visser
Wo bleibt meine Post? Diese Frage stellen sich immer häufiger Bürger und Unternehmen im ganzen Bundesgebiet. Die Netzagentur prüft derzeit massenhafte Beschwerden über Verspätungen. Die Post wiegelt ab und spricht von Einzelfällen.
Die Wirtschaftskrise hat die deutsche Automobilbranche voll erwischt. Daimler und andere Unternehmen verhängen Kurzarbeit, BMW schickt seine Mitarbeiter vorzeitig in die Weihnachtsferien. Der Leverkusener Autozulieferer TMD muss nun sogar Insolvenz anmelden.
Karl-Gerhard Eick saß seit dem Jahr 2000 im Vorstand des Bonner Konzerns und verlässt die Telekom jetzt. Bei Arcandor löst er Thomas Middelhoff ab.
Nach nur sieben Monaten hat Siemens schon wieder einen neuen Chef für den Sektor Medizin, auf den der Konzern große Hoffnungen setzt.
Die Rüsselsheimer Traditionsfirma will bei GM bleiben. Bürgschaften von Bund und Ländern würden auch dem US-Konzern nützen.
GM und Opel sind seit bald 80 Jahren verbunden und haben voneinander profitiert – doch die Verbindung war nicht immer einfach.

Umsatz und Gewinn sollen trotz der Krise steigen. Der Auftragsbestand umfasst 85 Milliarden Euro.
Nun gibt es eine Zahl: 55 Menschen hat die Telekom bespitzelt. Damit wird das Ausmaß der Ausforschung deutlicher. Zugleich gewinnt die Affäre noch eine weitere Dimension hinzu.

Die Empfehlung des DIW ist eindeutig: "Frauen entfesseln!". Nur so könne Deutschland innovativer werden. Die Innovationskraft in Deutschland sei nämlich nur mittelmäßig, urteilt das DIW.

Das US-Engagement beschert der Deutschen Post einen hohen Verlust und kostet Arbeitsplätze. Vorerst jedoch nicht in Deutschland.
Die Deutsche Post streicht 15.000 Arbeitsplätze in den USA. Ein überzeugendes Konzept gibt es jedoch nicht.
Die Deutsche Post streicht 15 000 Arbeitsplätze in den USA, ohne überzeugendes Konzept
Die Deutsche Post streicht 15000 Arbeitsplätze in den USA, ohne überzeugendes Konzept

Mit Telekommunikation ist Siemens groß geworden, doch Telefone oder Computer baut das Unternehmen heute nicht mehr. Die Neuausrichtung könnte sich in der Rezession auszahlen.

Der schwere Imageverlust durch die Spitzelaffäre und die Datendiebstähle schlägt sich in den Zahlen der Deutschen Telekom bisher nicht nieder.

Das Unternehmen Siemens legt Geld für Strafen in der Korruptionsaffäre zurück. Experten gehen von geringeren Strafen aus, als zuvor in Branchenkreisen befürchtet.
Siemens steigt aus dem Gemeinschaftsunternehmen mit Fujitsu aus. Jetzt gibt es keinen deutschen Hersteller mehr.
Bundeskanzlerin und Arbeitgeber fordern, dass die Institute den Mittelstand mit Krediten versorgen.

Telekom-Chef René Obermann hat andere Probleme als die meisten Konzerne - diese Woche legt er Geschäftszahlen vor. Vor allem muss er aber seinen Kunden erklären, wie er ihre Daten künftig besser schützen will.

Europas größter Softwarekonzern SAP wagt im unsicheren wirtschaftlichen Umfeld keine Umsatzprognose mehr für 2008. In seiner langen Zeit bei SAP habe er noch nie erlebt, dass Kunden in so kurzer Zeit ihre Ausgaben so stark reduzierten, sagte Vorstandschef Henning Kagermann.
Peugeot und Renault drosseln die Produktion, Volkswagen will weniger Leiharbeiter beschäftigen
Firmen schalten weniger Werbung online. Beim Internetkonzern bricht der Gewinn ein
Frankreichs Premier Sarkozy fordert eine engere Zusammenarbeit Europas in der Finanzkrise - und plädiert für eine Verstaatlichung der wichtigsten Industrien.