
Der Internetkonzern trotzt der Krise und bleibt optimistisch für die Zukunft. Die Börse freut sich über die guten Nachrichten.

Der Internetkonzern trotzt der Krise und bleibt optimistisch für die Zukunft. Die Börse freut sich über die guten Nachrichten.
Die Berliner Glas steckt 27 Millionen Euro in eine neue Fertigungshalle. "Wir geben damit ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Berlin ab", sagt Inhaber Herbert Kubatz.

Die Telekom zieht Konsequenzen aus den jüngst aufgedeckten Diebstählen von Kundendaten. Konzernchef René Obermann will den Datenschutz im Konzern stärken. Auch die Informationspolitik soll besser werden.
Der Deutsche Aktienindex Dax hat den Feiertagshandel am Tag der Deutschen Einheit deutlich im Plus beendet. Der Dax profitierte von der Hoffnung, dass das Rettungspaket für die US-Finanzbranche kommt – wie dann geschehen.
17 Millionen Adressen und Mobilfunknummern wurden entwendet, darunter auch die von Prominenten
Bundesagentur rechnet auch für 2009 mit einer guten Entwicklung. Doch Experten sind da skeptisch

1245 Aussteller aus 63 Ländern kommen zur Ifa. Gezeigt wird auch, wie man Energie sparen kann.

Flache Fernseher und schicke Kaffeeautomaten - die Kunden fragen immer öfter nach den Stromkosten.
Die Deutsche Telekom setzt ihren Konzernumbau fort und plant weitere massive Einschnitte beim Personal. Für Berlin bedeutet das den Verlust von 859 Arbeitsplätzen, in Potsdam fallen 127 weg. Die Jobs werden nach Frankfurt an der Oder und Magdeburg verlagert.
Die Verhandlungen zwischen Siemens und dem Betriebsrat zum geplanten Stellenabbau sind beendet. Ende August soll der Gesamtbetriebsrat zustimmen. 17.000 Stellen werden voraussichtlich weltweit wegfallen und auch in Berlin streicht der Konzern Arbeitsplätze.
Siemens schafft ein neues weltweites Aktienprogramm, um seine Mitarbeiter stärker zu beteiligen. Das kostet Millionen.

Der Siemens-Konzern will sich die Milliardenschäden aus dem Korruptionsskandal zumindest teilweise zurückholen: Elf frühere Vorstandsmitglieder werden auf Schadenersatz verklagt. Ob der Konzern mit seinen Forderungen durchkommt, ist unter Juristen umstritten.
Rund 1,3 Milliarden Euro sind beim Siemens-Konzern in dunkle Kanäle geflossen - ein beispielloser Korruptionsskandal in Deutschland. Jetzt erwägt der Konzern Klagen gegen seine ehemaligen Vorstandsmitglieder und könnte damit sogar Erfolg haben.
Öffentliche Auftritte sind seine Sache nicht. Vor Publikum wirkt der 1,95 Meter lange Vorstandschef der Siemens AG stets ungelenk.
Peter Löscher ist Siemens-Chef. Diese Woche fällt das erste Urteil in der Schmiergeldaffäre, die sein Unternehmen viel Ansehen gekostet hat. Die Zeiten für Siemens werden härter.
In Deutschland baut der Chiphersteller jede fünfte Stelle ab/Konzern macht 592 Millionen Euro Verlust
Der Berliner Andreas Fibig kehrt aus New York zurück in seine Heimat

"Kein Schwein kriegt mit, was Pixelpark tut." - die Aktionäre fordern mehr Transparenz vom Vorstand der Berliner Multimediaagentur.
Die Telekom trennt sich von ihrer Dienstleistungstochter DeTeImmobilien. Die Gesellschaft, die keine Immobilien besitzt, sondern lediglich verwaltet, soll zum 1. Oktober an den österreichischen Baukonzern Strabag verkauft werden.
Bei Siemens in Deutschland wird es keine harte Auseinandersetzung um den geplanten Stellenabbau geben. Der Konzern will den Arbeitnehmervertretern beim geplanten Abbau von weltweit rund 17.000 Arbeitsplätzen entgegenkommen.

Siemens plant Schadenersatzklagen gegen ehemalige Zentralvorstände. Beim Arbeitsplatzabbau soll es unterdessen keine Kündigungen geben.

Die hohen Preise für die Handynutzung im Ausland sind EU-Kommissarin Viviane Reding schon lange ein Ärgernis. Textnachrichten in der Europäischen Union sollen künftig nur noch 11 bis 15 Cent kosten.
Mit dem Handy im Ausland telefonieren ist in vielen Ländern deutlich günstiger geworden.
Andere Betriebsstandorte sind vom Stellenabbau stärker betroffen. Trotzdem sind die Mitarbeiter verunsichert. Im Treptower Siemenswerk könnten noch zusätzlich Arbeitsplätze gestrichen werden.
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