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Heike Jahberg

Missverständliche Kennung. Viele Verbraucher werfen Lebensmittel nach Ablauf der Mindesthaltbarkeit weg. Ministerin Aigner (r.) unterstützt die Industrie bei einer Aufklärungskampagne.

Wenn das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist, heißt das nicht, dass Lebensmittel verdorben sind. Verbraucherministerin Aigner will über Irrtümer aufklären.

Von Heike Jahberg
Zufrieden oder glücklich? In Kleingruppenhaltung hat jedes Huhn eine Stange, einen Eiablagebereich – und trotzdem nur den Platz von eineinhalb Din-A4-Seiten. Foto: dapd

Die alten Legebatterien sind in Deutschland inzwischen verboten. Doch auch die Hühnerhaltung in Kleingruppen ist unter Politikern und Verbänden umstritten.

Von
  • Heike Jahberg
  • Carla Neuhaus
Woher kommt die Musik? Für unerlaubte Downloads haben Jugendliche, beziehungsweise die Eltern, viel Geld zahlen müssen.

Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger will Verbraucher vor hohen Anwaltskosten und unseriösen Inkassodiensten schützen. Verbraucherschützer sind voll des Lobes.

Von Heike Jahberg

Die Regierung will den Anlegerschutz verbessern. Nicht mit einem Finanz-Tüv und auch nicht mit einer strengeren Finanzaufsicht. Stattdessen soll es die Stiftung Warentest richten. Sie bekommt Geld für neue Tests.

Von Heike Jahberg

Die Modeschöpferin kehrt nach achtjähriger Abwesenheit zu der Firma zurück, die sie 1968 gegründet hat. Die Modewelt ist begeistert.

Von Heike Jahberg
Rechnen lohnt sich. Die Frist für die Abgabe der Steuererklärung läuft: Bis zum 31. Mai müssen die Unterlagen in der Behörde angekommen sein.

Die meisten Arbeitnehmer zahlen zu viele Steuern. Die kann man sich mit der Steuererklärung zurückholen. Vor allem wer weite Wege zur Arbeit hat, viel zu Hause arbeitet und Handwerker beschäftigt, kann auf eine hohe Rückerstattung hoffen.

Von Heike Jahberg

Schrippen für zwölf Cent, Brot von der Tanke. Nach dem Hygiene-Skandal bei Müller-Brot hoffen die Bäcker, dass die Kunden umdenken.

Von
  • Maris Hubschmid
  • Heike Jahberg
  • Maximilian Vogelmann
Müller-Brot bleibt vorerst geschlossen.

Die insolvente Großbäckerei Müller-Brot kämpft ums Überleben. Nachdem die Kontrolleure Mäusekot und Maden im Mehl gefunden haben, ist das Unternehmen geschlossen. Das Problem: Für eine gründliche Reinigung fehlt das Geld.

Von Heike Jahberg
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