
Bis Ende 2018 werden wahrscheinlich 560.000 Menschen ohne Abschläge mit 63 in Rente gehen, sagen Forscher. Betroffen ist vor allem die Verwaltung.

Bis Ende 2018 werden wahrscheinlich 560.000 Menschen ohne Abschläge mit 63 in Rente gehen, sagen Forscher. Betroffen ist vor allem die Verwaltung.

... will Rendite ernten. Die Versicherer investieren in Wind- und Solarparks, allen voran: die Allianz. Kleinere Versicherer bleiben zurück.

Mit 63 ohne Abschläge in den Ruhestand? Das ist für viele attraktiv. Verständlich, aber ungerecht. Ein Kommentar.

Sollte sich Griechenland gegen den Reformkurs aussprechen, muss es aus der Euro-Zone austreten, sagt Alexander Erdland, Präsident des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft - und das wäre halb so schlimm.

Sollte sich die griechische Regierung gegen den Reformkurs aussprechen, entscheide sie sich gegen den Euro und müsse aus der Euro-Zone austreten, sagt Alexander Erdland, Präsident des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft. Die Finanzmärkte würden einen Grexit verschmerzen.

Die Airlines prüfen neue Regeln für das Handgepäck. Fluggäste sollen nur noch kleinere Koffer mitnehmen dürfen. Verbraucherschützer sind sauer, Kofferhersteller nicht.

Das Kaufhaus des Westens wird durch den Einstieg des Investors La Rinascente noch internationaler. Und die Globalisierung des Kaufhauses dient einem nationalen Ziel. Ein Kommentar.

Bundesernährungsminister Christian Schmidt arbeitet an der deutschen Umsetzung der EU-Tabakrichtlinie. Die Zigaretten-Industrie kämpft mit Händen und Füßen vor allem gegen das sogenannte "Plain Packaging", Schachteln komplett ohne Logo. Denn Markennamen sind ja auch für die Raucher sinnvoll, argumentieren sie.

In deutschen Buchläden geht die Angst um – vor dem Freihandelsabkommen TTIP und der drohenden Invasion der US-Konzerne. Das Mittel dagegen: die Buchpreisbindung.

Die Kritik war wohl zu heftig, die Erfolge überschaubar und der Kulturwandel nicht überzeugend genug: Die Ko-Chefs der Deutschen Bank, Fitschen und Jain, kündigen ihren Abgang an. Ein Brite soll es nun richten.

Die Deutsche Bank steckt seit Monaten in der Krise. Jetzt tritt die Doppelspitze aus Jürgen Fitschen und Anshu Jain zurück. Nachfolger wird John Cryan, der bisher im Aufsichtsrat der Bank saß.

Der langjährige Abteilungsleiter für Verbraucherpolitik, Christian Grugel, muss gehen. Kommt seine Nachfolgerin - wie schon Staatssekretär Gerd Billen - vom Bundesverband der Verbraucherzentralen?

Keine privaten Schiedsgerichte, Zustimmung der Parlamente: Sigmar Gabriel versucht, den Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die US-Seite weicht aus.

Wer seinen Fernseher, sein Smartphone oder seine Waschmaschine im Internet kauft, kann viel Geld sparen. Aber was passiert, wenn beim Kauf etwas schief geht? Darüber informieren Online-Händler oft nur unzureichend.

Rainer Jacobus ist Chef der Berliner Ideal Versicherung. Mit dem Tagesspiegel spricht er über niedrige Zinsen, lahme Behörden und erklärt, warum der Staat die Infrastruktur selbst bezahlen sollte.

Der Wohnungsmarkt am Sehnsuchtsort Berlin ist überfordert. Deshalb ist es kein Zufall, dass das Experiment Mietpreisbremse gerade in der Hauptstadt startet. Dass sie den Wohnungsbau abwürgt, ist ein Ammenmärchen. Ein Kommentar.

Am heutigen 1. Juni tritt in Berlin die Mietpreisbremse in Kraft. Was das für den Immobilienmarkt der Hauptstadt bedeutet, erklärt Andreas Schulten, Vorstandsmitglied des Analyse-Unternehmens Bulwiengesa.

Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesverbraucherministerium, über die Vorteile von außergerichtlichen Schlichtungsstellen für Verbraucher und die Wirtschaft.

Die Schweiz stellt die Namen möglicher Steuerhinterzieher ins Netz. Bei aller Liebe, das ist ein Skandal. Ein Kommentar.

Was bei Versicherungen, Banken, Energie und Verkehr heute schon funktioniert, soll auf alle Bereiche ausgeweitet werden. An diesem Mittwoch ist der Entwurf im Kabinett.

Der Energiekonzern EnBW bietet 550 Millionen Euro für den insolventen Windparkbetreiber. Doch viele Anleger wollen Prokon lieber als Genossenschaft fortführen. Am 2. Juli fällt die Entscheidung.

Trotz neuer Verhandlungen am Dienstag hat der neunte Bahn-Streik der Lokführer begonnen. Am Abend kündigt die Bahn jedoch "kurzfristig" neue Gespräche an - bringen sie die Lösung? Reiner Hoffmann, Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), sagt: GDL-Chef Claus Weselsky will keinen Kompromiss.

Die Lokführergewerkschaft GDL streikt wieder: Im Güterverkehr soll der Ausstand bereits am Dienstag beginnen, im Personenverkehr am Mittwoch. Das Ende des Streiks ließ die GDL offen. Gewerkschaftschef Claus Weselsky zeigte sich jedoch offen für eine Schlichtung.

Die D-Mark war das Symbol für die Wiederauferstehung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Für den Euro haben die Bundesbürger nie vergleichbare Gefühle entwickelt. Ein Kommentar.
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