
DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner im Tagesspiegel-Interview über den erneuten Absturz der Börsen in China und mögliche Folgen für den Rest der Welt.

DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner im Tagesspiegel-Interview über den erneuten Absturz der Börsen in China und mögliche Folgen für den Rest der Welt.

Jedes Jahr gehen zwischen 60.000 und 80.000 Sozialwohnungen verloren. Mangel auch in Berlin.

Nach langem Ringen ist der Welthandelsorganisation ein Durchburch gelungen. Zukünftig sollen Zölle auf IT-Produkte wegfallen. Ob dies am Ende auch der Verbraucher zu spüren bekommt, ist fraglich.

Eine neue Forsa-Studie besagt: Die meisten Deutschen beschäftigen ihre Haushaltshilfen schwarz. Dabei ist die Anmeldung einfach und schützt Arbeitgeber vor Strafen. Westdeutsche lassen sich angeblich doppelt so oft beim Putzen helfen wie Ostdeutsche.

Wer alte Bücher eingetauscht hat, konnte beim Internethändler Amazon neue Titel billiger bekommen. Das geht nicht, sagt der BGH. Die Richter stärkten damit die deutsche Buchpreisbindung.

Wer eine Firma gründen will, braucht eine Steuernummer. Bis das Finanzamt sie ausstellt, vergehen in Berlin jedoch schon mal Wochen. Solange liegen die Geschäfte auf Eis, Umsätze fallen aus. Für Unternehmensgründer ist das fatal.

Die Angehörigen der Opfer des Germanwings-Absturzes aus Haltern zeigen sich in einem Brief an die Lufthansa "zutiefst beleidigt" über die Höhe der angebotenen Entschädigung für den Tod ihrer Kinder. Doch auch die Lufthansa erhebt Vorwürfe.

Sigmar Gabriel ist er erste, der nach dem Ende der Sanktionen in den Iran reist. Im Gepäck hat er hochrangige Wirtschaftsvertreter, die auf Geschäfte mit dem Ölstaat hoffen. Doch schnell sein ist nicht immer gut. Ein Kommentar.

Knöllchen, die deutsche Autofahrer im Urlaub kassieren, werden meist nicht eingetrieben. Nur ein Land macht ernst: die Niederlande.

Ist der Flieger verspätet oder fällt ganz aus, kann man zwischen 250 und 600 Euro von der Airline verlangen. Viele wissen das aber nicht.

Probleme für Reisende: Immer mehr innerdeutsche Flüge und Verbindungen zu europäischen Zielen werden annulliert, zeigt eine neue Studie.

Deutsche Bank und Commerzbank passen ihre Gebühren beim Geldabheben an - nach oben. Vorbild sind Volksbanken und Sparkassen. Verbraucherschützer sprechen von Abzocke.

Die Allianz reagiert auf die Flaute bei der Verzinsung und baut ihre Lebensversicherungen um. Der Anlagemix soll in Zukunft mehr Aktien beinhalten - Verbraucherschützer kritisieren das.

Die Post hat ihre Marktmacht missbraucht, sagt das Kartellamt. Das Unternehmen versucht derweilen, den Stapel von Briefen und Paketen abzutragen.

Firmen wie Techem, Ista und Kalorimeta lesen den Heiz- und Wasserverbrauch ab. Sie machen gute Geschäfte. Auf Kosten der Mieter? Das Kartellamt prüft.

Trotz der Griechenland-Krise kommt Wolfgang Schäuble zum Festakt. Der Minister gratuliert und lästert über Ökonomen.

Als Bundesfinanzminister hat Theo Waigel die Währungsunion mit verhandelt. Rückblickend sagt er: Was wir gemacht haben, war richtig.

Athen braucht nicht nur Geldgeber, sondern Investoren. Und eine griechische Regierung, die sich darauf einlässt. Ein Kommentar.

Rentner im Westen bekommen 2,1 Prozent mehr, Rentner im Osten 2,5 Prozent. Doch bei immer mehr Rentnern schlägt jetzt die Steuer zu.

Am Sonntag sollen die Griechen per Referendum über ihre Zukunft in der EU abstimmen. Was passiert bis dahin?

Carsharing, Airbnb und Co.: Auf dem Verbrauchertag wird heftig über die neuen Portale gestritten. Nur Angela Merkel und Heiko Maas fehlen. Die Krise fordert ihren Tribut.

Athen schließt ab Montag die Banken und kündigt auch Kontrollen des Kapitalverkehrs an. Zuvor hatte die EZB die Nothilfe für Kreditinstitute eingefroren.

Die Europäische Zentralbank kürzt ihre Nothilfe für Griechenland nicht. Dennoch spitzt sich die Lage zu. Welche Folgen hat das für das Land?

Die Krise spitzt sich zu. Kanzlerin Merkel informiert die Partei- und Fraktionschefs, die EZB gibt aber weiter Geld. Urlauber können nicht stornieren.
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