
Norwegen und die Schweiz sind die teuersten Urlaubsländer für die Deutschen in Europa, hat eine Untersuchung des Bankenverbands gezeigt.

Norwegen und die Schweiz sind die teuersten Urlaubsländer für die Deutschen in Europa, hat eine Untersuchung des Bankenverbands gezeigt.

Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Ulrich Grillo, fordert mehr Transparenz bei den Verhandlungen über TTIP. Gleichzeitig warnt er auch nach der Spionageaffäre vor einer generellen Abkehr von den USA.

Niedrige Zinsen und steigende Mieten machen den Kauf von Eigentumswohnungen und Häusern attraktiv - vor allem in Großstädten wie Berlin und im Süden Deutschlands, sagt eine neue Studie im Auftrag der Postbank.

Sie sollen jahrelang Preise für Wurst abgesprochen haben. Nun hat das Bundeskartellamt gegen 21 Wursthersteller und 33 Führungskräfte Bußgelder von insgesamt 338 Millionen Euro verhängt.

Das Kartellamt wirft Wurstherstellern vor, die Preise untereinander abgesprochen zu haben - zum Schaden der Verbraucher. Eines der Unternehmen will sich gerichtlich gegen das Bußgeld wehren.

Der Schweizer Schokoladenkonzern Lindt will für über eine Milliarde US-Dollar den US-Kulthersteller Russell Stover übernehmen. Das Unternehmen hat die berühmten Pralinen produziert, die Tom Hanks im Film "Forrest Gump" verspeist.

In der EU herrscht Unsicherheit über die Zukunft des umstrittenen Genmais 1507. Während südeuropäische Länder die Pflanze anbauen wollen, ist die Skepsis in Deutschland groß.
Berlin - Mit einer „Tierwohl-Initiative“ wollen die großen Lebensmittelketten Bauern belohnen, die freiwillig höhere Haltungsstandards bei Geflügel und Schweinen einführen. Schweinehalter sollen eine jährliche Prämie von 500 Euro erhalten, wenn sie bestimmte Grundanforderungen (mehr Licht, bessere Luft, Wasser) erfüllen, sagte der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbands, Bernhard Krüsken, am Donnerstag in Berlin.

Bauern, Fleischwirtschaft und Handel reagieren auf die Kritik an der Massentierhaltung. Schweine- und Geflügelhalter sollen ab dem nächsten Jahr von Aldi und Co. Geld bekommen, wenn es ihren Tieren besser geht.

Rein rechnerisch hat jeder Bürger in diesem Jahr bis heute nur für den Staat gearbeitet. Immerhin: Gegenüber 2013 ist die Belastung gesunken.

Dienstag, 1.09 Uhr: Bis dahin haben Arbeitnehmer rein rechnerisch nur für den Staat und die Sozialversicherung gerackert, erst jetzt geht's in die eigene Tasche, hat der Steuerzahlerbund ausgerechnet.

Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie hält den Mindestlohn, die Frauenquote, die Mietpreisbremse und die Rentenreform für falsch, lobt aber Merkels Ukraine- und Stabilitätspolitik.

Die Rentenreform ist eine "Katastrophe", die Frauenquote und die Mietpreisbremse lösen keine Probleme, sagt der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Ulrich Grillo.

Die deutsche Wirtschaft lobt die Außenpolitik von Kanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier im Konflikt um die Ukraine als "verantwortungsvoll". Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, hofft, dass die Kanzlerin und ihr Minister auch weiterhin schärfere Wirtschaftssanktionen gegen Russland abwenden können.

Die niedrigen Zinsen machen den Lebensversicherern zu schaffen. Ein neues Gesetz soll ihnen unter die Arme greifen. Kunden und Aktionären drohen Einbußen.

Der Bundesrat wird das durch den Bundestag verabschiedete Reformpaket für Lebensversicherungen wohl absegnen. Der Finanzminister von Nordrhein-Westfalen nennt die Änderungen "unvermeidlich".

Der Deutsche Mieterbund legt seinen Betriebskostenspiegel vor und warnt vor den weiter steigenden Kosten. Dabei präsentiert er sich in seltener Eintracht mit den Vermietern.

Inzwischen steigen die Mieten weniger stark als die Nebenkosten, bilanziert die Wohnungswirtschaft. Vermieter wollen deshalb jetzt die Kostenbremse.

Schon kommenden Freitag soll der Bundestag die Reform rund um die Lebensversicherungen. Ex-Verbraucherministerin Künast wirft der Regierung Nachlässigkeit vor.

Mit ihrer Rentenreform kann die Regierung Zeit gewinnen. Auf Dauer reicht das nicht. In Zeiten der Niedrigzinsen muss der Staat mehr tun, um die private Altersvorsorge attraktiv zu machen.

"Wir arbeiten hart wie Ochsen", steht in einer Nachricht, die eine Primark-Kundin in einer Hose gefunden haben will. Der Hilferuf soll aus China stammen. Aber Zweifel gibt es nicht nur an dieser Geschichte.

Das geplante Freihandelsabkommen mit den USA polarisiert. Umweltschützer, Gewerkschaften und Politaktivisten sind dagegen, die deutsche Ernährungsindustrie aber setzt große Hoffnungen in TTIP und geißelt "anti-amerikanische Stereotype".

Nur ein Drittel der Hausbesitzer ist gegen Elementarschäden versichert. Jetzt erwägt die Politik eine Pflicht.

Weil die Umsätze sinken, will die Fastfood-Kette McDonalds das Sortiment straffen und einen Gourmet-Burger einführen.
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