zum Hauptinhalt
Autor:in

Rainer Woratschka

Für die Patienten hat sich mit der Gesundheitsreform vieles verändert. Der größte Aufreger war die Praxisgebühr.

Von Rainer Woratschka

Kassenärzte und Gesundheitsministerium streiten über die Einspareffekte bei den Arzneimittelausgaben

Von Rainer Woratschka

Experten wollen die Selbstbestimmung todkranker Patienten stärken. Aber die Ärzte sind skeptisch

Von Rainer Woratschka

Kassen haben mehrere Dutzend Apotheken in Verdacht – und beklagen fehlende Kontrollmöglichkeiten

Von
  • Cordula Eubel
  • Rainer Woratschka

Berlin - Die deutsche Wirtschaft ist trotz deutlicher Überschüsse der gesetzlichen Krankenkassen im ersten Quartal 2004 enttäuscht von den bisherigen Resultaten der Gesundheitsreform. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagte dem Tagesspiegel, die Reform reiche trotz richtiger Weichenstellungen „bei weitem nicht aus“.

Von
  • Antje Sirleschtov
  • Rainer Woratschka

Kommission fordert von Parteien endlich kaufmännische Buchführung – damit es keine Spendenskandale mehr gibt

Von Rainer Woratschka

Kieferorthopäden aus Osteuropa sollen Ärzteboykott brechen

Von Rainer Woratschka

Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte bis 2006 ist technisch möglich, sagt der Chef des Firmenkonsortiums – der Rest liege in der Verantwortung anderer

Von Rainer Woratschka

Nach der Reform sank die Zahl der Kinderarztbesuche drastisch – obwohl hier gar keine Praxisgebühr droht

Von Rainer Woratschka

Experten bezweifeln, dass Hausarztmodelle die Kassen entlasten und den Patienten helfen

Von Rainer Woratschka

Ein EU-Abgeordneter bezichtigt 57 deutsche Kollegen, sich Tagegelder erschlichen zu haben. Beweise legt er nicht vor

Von
  • Thomas Gack
  • Rainer Woratschka

Auch rezeptfreie Medikamente werden erstattet, wenn sie zur Standardtherapie schwerer Krankheiten gehören

Von Rainer Woratschka
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })