Tiefgefrorene Embryonen im Angebot, 2750 Dollar das Stück. Schon vor mehr als drei Jahren, im November 1997, suchte Dr.
Rainer Woratschka
Eltern kennen diese Fragen. Die so harmlos-naiv daherkommen.
In der CDU sorgt das Thema zunehmend für Unruhe. Mit Verwunderung und Ärger habe er die jüngsten Äußerungen Wolfgang Schäubles zur Genforschung vernommen, sagt der Unionsabgeordnete Hubert Hüppe.
Über ein neues Förderprogramm versucht die Bundesregierung erstmals, Arbeitsmarkt-Maßnahmen mit Aktivitäten gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus zu koppeln. Es trägt den Namen "Xenos - Leben und Arbeiten in Vielfalt", ist auf drei Jahre ausgelegt und wurde am Dienstag in Berlin entsprechend ressortübergreifend präsentiert: von der Ausländerbeauftragten sowie den Staatssekretären aus Arbeits-, Familien- und Innenministerium.
Einen "Klassenunterschied" in der Soldaten-Fürsorge hat der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbands, Bernhard Gertz, zwischen Deutschland und den USA ausgemacht. Anders als die US-Soldaten seien die 2900 Bundeswehrsoldaten des ersten Kosovo-Kontingents vor ihrem Einsatz "definitiv nicht" vor den Gefahren uranhaltiger Munition gewarnt worden.
Bei der Nato in Brüssel will man die Aufregung nicht verstehen. Es sei doch bekannt, so eine Sprecherin, dass in Waffen mit abgereichertem Uran auch winzige Spuren von Plutonium vorhanden seien.
Seinen Triumph und seine Hoffnung verpackt Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf in die Sprache der Bauern. Für die Umweltverbände sei nun "die Zeit der Ernte" gekommen, sagt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und Vorsitzende im Agrarausschuss des Europa-Parlaments.
Beim Alkohol ist alles klar. Da sorgt sich der Staat um seine Jugendlichen und macht all denen Ärger, die Minderjährigen Hochprozentiges verkaufen.
"Gibt es nach dem Golfkriegs-Syndrom nun ein Balkan-Syndrom?".