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Robert Birnbaum

Klaus Wowereit hat eine neue Debatte über Rot-Rot-Grün entfacht, Edmund Stoiber steigt ein

Von
  • Robert Birnbaum
  • Matthias Meisner

Die CDU läuft sich warm für den 18. September – und besinnt sich auf Kampagneformen der 50er Jahre

Von Robert Birnbaum

Der Regierungssprecher von Rot-Grün erklärt dem bayerischen Ministerpräsidenten die österreichische Arbeitslosenstatistik

Von Robert Birnbaum

Die FDP entdeckt die Linksfront als neuen Gegner – aus Angst vor der großen Koalition

Von Robert Birnbaum

Die Union erkennt, dass sie das Land nicht auf einen Schlag reformieren kann. Das lähmt sie

Von Robert Birnbaum

CDU und CSU verhandeln über ein gemeinsames Wahlprogramm – gefragt sind nebulöse Formeln

Von Robert Birnbaum

Die CDU-Linke ist sogar dazu bereit, geplante Einschnitte im Sozialsystem à la Friedrich Merz mitzutragen

Von Robert Birnbaum

Berlin - In der Union ist offener Streit über die Kürzung von Sozialleistungen ausgebrochen. Er wird mit verkehrten Rollen geführt: Während die sonst gern als Bewahrer sozialer Balance auftretende CSU Einschnitte in Sozialleistungen für unabwendbar erklärt, bemüht sich die CDU-Spitze um Entwarnung.

Von Robert Birnbaum

Joschka Fischers Biografen pflegen seinen Lebenslauf als Zwiebel-Phänomen zu beschreiben: Jeder neue Lebensabschnitt eine neue Schale mit einem neuen Fischer. Tatsächlich steht der 1946 im baden-württembergischen Gerabronn geborene Sohn einer ungarndeutschen Familie für die alternative Version des Tellerwäscher-Mythos.

Von Robert Birnbaum

Dass Peter Struck seine wahre Bestimmung auf den Spuren Georg Lebers und Helmut Schmidts finden würde, hat er selbst ja am wenigsten geglaubt. Bis zum Sommer 2002 verband ihn mit dem Militär allenfalls Metaphorisches: Der SPD-Fraktionschef galt als politische Vielzweckwaffe mit gelegentlicher Neigung zum Querschuss.

Von Robert Birnbaum

CDU/CSU und FDP wollen Arbeit billiger machen, betriebliche Bündnisse erleichtern und den Kündigungsschutz lockern

Von
  • Robert Birnbaum
  • Cordula Eubel

Berlin - Edmund Stoibers ungewisse Zukunftspläne sorgen für gewisse Unruhe – bei der CDU einerseits, beim mutmaßlichen Koalitionspartner andererseits. Für FDP-Generalsekretär Dirk Niebel ist der Fall noch vergleichsweise einfach: Er könne sich weder den Amtsinhaber Joschka Fischer noch den Bayern als nächsten Außenminister vorstellen, sagte Niebel am Donnerstagabend dem Nachrichtensender N24.

Von Robert Birnbaum
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