
Die Gegner des Guggenheim Lab haben Randale angekündigt - sie wollen es nicht nur in Kreuzberg, sondern in der gesamten Stadt verhindern. Das provoziert Kritik, die Sympathien für die Gegner schwinden.

Die Gegner des Guggenheim Lab haben Randale angekündigt - sie wollen es nicht nur in Kreuzberg, sondern in der gesamten Stadt verhindern. Das provoziert Kritik, die Sympathien für die Gegner schwinden.
Bei Sachbeschädigung hört auch für die gegenüber der linken Szene aufgeschlossene Opposition die Sympathie mit den Kritikern des „BMW Guggenheim Lab“ auf.

Eine Initiative will das Guggenheim-Lab in Berlin auf jeden Fall verhindern. Ein Sprecher verteidigt Sachbeschädigungen als "mildes Mittel".
Laut einem Ermittler ist der 42-Jährige bereits wegen Drogendelikten und Verkehrsstraftaten polizeibekannt. Als Gewalttäter soll er bislang nicht in Erscheinung getreten sein.

Auch am Freitag sucht die Polizei nach dem 43-jährigen Schauspieler Michael Dorn. Er hatte seine Wohnung in Moabit vor fast zwei Wochen verlassen und einen Abschiedsbrief hinterlegt. Zuletzt wurde sein Handy in der Nähe von Potsdam geortet.
"Das ist ihr Tods Urteil" - so steht es in einem Drohbrief, den eine A100-Gegnerin kürzlich erhalten hat. Die 70-jährige Bewohnerin in Treptow hat sich von dem anonymen, in schlechtem Deutsch verfassten Schreiben einschüchtern lassen.
Ein zwölfjähriger Junge ist am Freitag früh in Lichtenberg von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Noch ist unklar, wie es zu dem Unfall kam.
Weit kam ein mutmaßlicher Spielotheken-Räuber nach einem Überfall am Donnerstag nicht: Nur wenige Stunden nach der Tat fassten Fahnder den 31-Jährigen in Britz.
Nächste Woche soll der neue Standort feststehen
Trotz des Rückschlags in Kreuzberg wollen die New Yorker Initiatoren des Diskussionsforums "BMW Guggenheim Lab" daran festhalten, einen Standort in Berlin zu finden. Nächste Woche soll die Entscheidung fallen.
Eine Gruppe von Räubern ist am Donnerstag mit einem Auto früh frontal in die Schaufensterscheibe eines Pfandleihhauses in Mitte gefahren. Sie wollten sich so Zutritt zu dem Laden verschaffen - allerdings ohne Erfolg.
Auf dem U-Bahnhof Hermannstraße in Neukölln haben drei Räuber einen Mann mit einem "Totschläger" verprügelt und ausgeraubt. Das Trio flüchtete anschließend.
Nach einem Unfall mit einem Lkw auf der Stadtautobahn in Wilmersdorf am Mittwochabend, hat sich ein Auto überschlagen und kam auf dem Dach zum Liegen. Die Fahrerin kam verletzt in eine Klinik.

Nachdem ein Fremder in Hohenschönhausen eine Viertklässlerin in sein Auto locken wollte, sind die Schulen in Alarmbereitschaft. Die Familien der Schüler wurden mit Briefen über den Vorfall informiert.
Nach dem Rückzug der Guggenheim-Stiftung aus Kreuzberg schaltet sich Klaus Wowereit ein. Er will das Projekt unbedingt halten – irgendwo in der Stadt. In der linken Szene wird das Aus für das "BMW Guggenheim Lab" gefeiert.
Zwei Obdachlose sind nach einem Brand in einem leer stehenden Haus in Charlottenburg schwer verletzt worden. Einer der Männer schwebt sogar in Lebensgefahr. Offenbar war das Feuer durch eine Kerze verursacht worden.
Die New Yorker Guggenheim-Stiftung sagt einen in Kreuzberg geplanten Openair-Lab nach Drohungen ab. „Diese Chaoten sind ein Standortrisiko für Berlin“, sagte Innensenator Henkel.
Ein achtjähriger Junge hat am Sonntag in einem Neuköllner Keller gekokelt und einen Brand ausgelöst. Zeugen hatten der Polizei geholfen, ihn zu finden.

Die Droge „Yaba“ kommt aus Asien und macht extrem abhängig. LKA-Ermittlern ist ein Schlag gegen die Schmuggler gelungen: Vier Kuriere sitzen in U-Haft.
Erneut hat die Polizei in Lichtenrade eine Cannabisplantage entdeckt: 1700 Pflanzen wurden beschlagnahmt. Zwei 43 und 52 Jahre alte Männer sollen einem Haftrichter vorgeführt werden.
Ein zweifelhafter Werbegag einer Computerfirma hat in Berlin mehrere Polizeieinsätze wegen Bombenalarms ausgelöst. Die IT-Firma hat sich mittlerweile entschuldigt. Die Polizei prüft nun, ob das Unternehmen zur Kasse gebeten wird.
Ein Streifenwagen der Polizei ist in Kreuzberg in der Nacht zu Donnerstag mit Steinen beworfen worden. Die Heckscheibe wurde dabei durchschlagen. Verletzt wurde niemand. Eine Zunahme solcher Angriffe gibt es laut Polizei aber nicht.
Ein unbekannter Mann hat sich am Donnerstag auf einem Spielplatz in Tiergarten vor einem Schulkind entblößt. Als die Lehrerin herbei eilte, flüchtete er.
Eigentlich waren die Polizeibeamten am Donnerstag in einer Köpenicker Wohnung, um sie nach Drogen zu durchsuchen. Doch zufällig fanden sie dabei auch Kinderpornos bei dem Mitbewohner des Verdächtigen.
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