
Am Freitag beschließt der Bundesrat den neuen Länderfinanzausgleich. Die Linke in Berlin blockiert – vor allem wegen der Autobahnen.

Am Freitag beschließt der Bundesrat den neuen Länderfinanzausgleich. Die Linke in Berlin blockiert – vor allem wegen der Autobahnen.

Der Rücktritt von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Sellering bringt Bewegung in die SPD: Bundesfamilienministerin Schwesig wechselt nach Schwerin. Katarina Barley und Hubertus Heil erhalten neue Aufgaben.

Premierministerin May hat den Wahlkampf komplett auf sich zugeschnitten. Jüngste Umfragen lassen bei ihren Konservativen Zweifel aufkommen, ob ihr Plan aufgeht.

Erstmals bietet der Evangelische Kirchentag der AfD ein Podium. Landesbischof Markus Dröge diskutiert mit einer Vertreterin der Partei. Die Abneigung ist gegenseitig.

Großbritannien wählt am 8. Juni das Unterhaus. Der Wahlkampf ist nach dem Anschlag von Manchester jedoch zunächst ausgesetzt.

Der Außenminister will den Griechen mit Entlastungen zügig entgegenkommen. Doch der Finanzminister warnt: Ohne Zustimmung des Bundestags geht das nicht.

Der oberste Parlamentarier ist unglücklich mit einigen Verfassungsänderungen und verteidigt das Kooperationsverbot. Die SPD will es aufbrechen. Aber geht es überhaupt um Bildungspolitik?

Die Sozialdemokraten wollen kleine und mittlere Einkommen bei der Steuer entlasten. So steht es im Entwurf für das Wahlprogramm. Doch wie weit reicht das Vorhaben in die Mitte hinein?

Nach hartem Ringen verständigen sich die Koalitionäre im Bundestag auf die Gründung der neuen Autobahngesellschaft. Die CSU holt noch Zugeständnisse an Bayern heraus.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil setzt mit Reformmodell einen Punkt: Entlastung in der breiten Mitte, Topverdiener sollen mehr Steuern zahlen. Länder und Kommunen profitieren auch ein bisschen.
Die Koalitionsspitzen rudern zurück - der Bundestag entscheidet erst Anfang Juni über die umstrittene Autobahngesellschaft. Wird der Regierungsentwurf noch stärker verändert?

Diese Woche soll der Bundestag die umstrittene Autobahngesellschaft beschließen. Doch die Koalition ist noch uneins. Setzen sich die mächtigen Haushaltspolitiker im Parlament durch - oder gewinnt die Regierung?

Auf die Köpfe kommt es an: Wie sich an den Zustimmungswerten der Spitzenkandidaten das Ergebnis in NRW schon abgezeichnet hat. Eine Analyse.

Vorverhandlung statt Konflikt in der Länderkammer bei innerer Sicherheit und Datenschutz: Wie die Grünen eine heikle Situation umschifft haben.
Emmanuel Macron und der deutsche Finanzminister sind Pro-Europäer. Beide wollen mehr Integration in der EU. Beide wollen den Euro stärken. Doch es gibt Unterschiede.

Erfahrener Verbandsvertreter mit wissenschaftlicher Schärfe: Der Hauptgeschäftsführer des Landkreistags ist ein Unikum in der Berliner Politikszene.

Das Plus bei der Steuerschätzung befeuert die steuerpolitische Wahlkampfdebatte. Entlastungen werden kommen. Doch die Bürger sollten nicht zu viel erwarten.

Der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans präsentiert neue Daten, die einen Verdacht nahelegen: Firmen auf der Mittelmeerinsel werden für Steuertricks genutzt.

Union und SPD reagieren unterschiedlich auf Emmanuel Macrons Sieg. Die Sozialdemokraten setzen auf einen Schub für den eigenen Wahlkampf. Die Union dagegen warnt vor Aktionismus.

Die CDU schiebt sich im Kieler Landtag klar vor die SPD. Doch die Regierungsbildung dürfte schwierig werden. Die Ergebnisse und ein erster Ausblick.

Die britischen Konservativen legen bei den Regionalwahlen zu - sie nehmen nicht zuletzt der Ukip-Partei Stimmen ab. Erwarten viele Wähler einen härteren Brexit, als die Premierministerin ihn anstrebt?

Eine Indiskretion bringt Schwung in den britischen Wahlkampf. Und die Premierministerin hat plötzlich ein neues Thema: Europa bedroht Großbritannien.

Hannelore Kraft und Armin Laschet tun sich nichts: Das direkte TV-Duell der Spitzenkandidaten von SPD und CDU in NRW verläuft schonend. Eine Nachbetrachtung.

Die Liberaldemokraten sind landesweit die einzige wirklich pro-europäische Kraft in Großbritannien. Doch nach dem Debakel von 2015 kommt die Wahl am 8. Juni für ihren neuen Chef etwas früh.
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