
Premierministerin Theresa May hat die vorgezogene Wahl mit einem starken Brexit-Mandat für ihre Partei begründet. Doch wie entscheidend ist der EU-Austritt im Wahlkampf überhaupt? Eine Analyse

Premierministerin Theresa May hat die vorgezogene Wahl mit einem starken Brexit-Mandat für ihre Partei begründet. Doch wie entscheidend ist der EU-Austritt im Wahlkampf überhaupt? Eine Analyse

Die Sanierung von Hallen und Plätzen sind das wichtigste Thema des deutschen Sports. Doch den Kommunen fehlt das Geld. Dann muss eben der Bund einspringen, fordert der DOSB.

Die Haushaltspolitiker der Koalition wollen die neue Autobahngesellschaft unter Kontrolle des Parlaments und ohne Hintertüren für Privatisierung. Aber der Kompromiss könnte noch platzen.

Der Bundesrechnungshof sieht die geplante Autobahngesellschaft schon länger skeptisch - vor allem die Privatisierungsmöglichkeiten. Jetzt spitzt Präsident Kay Scheller seine Kritik noch zu.
Demnächst muss der Bundestag über die neue Bundesautobahngesellschaft entscheiden. In der SPD-Fraktion gibt es immer noch erhebliche Bedenken - Experten stützen sie.

Das britische Unterhaus hat der vorgezogenen Neuwahl zugestimmt. Was bedeutet die Wahl im Juni für das Land und für den Brexit? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die britische Premierministerin will durch vorgezogene Unterhauswahlen ihre Position daheim und in den Brexit-Gesprächen stärken. Das ist mutig - aber birgt auch Risiken. Eine Analyse

Um 3,5 Prozent wird die Wirtschaft 2017 weltweit wachsen, meint der Währungsfonds. Er warnt aber vor Protektionismus und dem deutschen Exportüberschuss.

Nach dem Referendum stellt sich die Frage, ob der EU-Beitrittsprozess abgebrochen wird. Fragen und Antworten über die Zukunft der Beziehungen zur Türkei.

Ein pensionierter Lehrer hat ein Brettspiel erfunden, mit dem Schüler und Erwachsene die Mandatsverteilung verstehen können.

Wenn Elizabeth II. stirbt, wird Charles den britischen Thron besteigen – nicht allen ist wohl dabei. Eine US-Biografie verrät neue Details über sein Leben.

Das Steuer- und Abgabensystem belastet untere und mittlere Einkommen zu stark. Das muss sich nach der Bundestagswahl ändern. Eine Reform ist dringend geboten. Ein Kommentar

Die Höchstbelastung mit Steuern und Abgaben setzt in Deutschland schon bei mittleren Einkommen ein. Zwar verteilt der Staat auch viel zurück. Aber im internationalen Vergleich ist die Belastung hoch.

Keine Ländermehrheit für Veränderungen: Wie die Sozialdemokraten es schafften, ohne größeren Gesichtsverlust der CSU zu ihrer Maut zu verhelfen.

Auch wenn der Bundesrat sie noch verzögern sollte - die Pkw-Maut wird wohl kommen. Die wichtigsten Regelungen im Überblick.

Am Freitag muss der Bundesrat entscheiden: Kommt die Pkw-Maut durch, oder gibt es ein Vermittlungsverfahren? Entscheidend wird sein, wohin Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke tendiert.

Szenen eines historischen Tages: Theresa May erklärt sich im Unterhaus, in Brüssel ist die Stimmung klamm, und in Berlin beschwört Außenminister Gabriel Europas Zusammenhalt.

Haushaltspolitiker der CDU verlangt Änderungen bei der von Minister Dobrindt geplanten Infrastrukturgesellschaft. Die Kontrollrechte des Parlaments sollen gestärkt werden - auch bei der Pkw-Maut.

An diesem Mittwoch wird die britische Premierministerin Theresa May den EU-Austritt ihres Landes beantragen. Doch was folgt dann? Ein Überblick.

EU, britische Union, die eigene Partei – die Premierministerin ist gefordert, um den Brexit nicht zum Desaster werden zu lassen. Ein Kommentar.

Die Maut soll in einigen Jahren von der geplanten Autobahngesellschaft eingenommen werden. Experten warnen vor einer zu weit gehenden Privatisierungsstrategie.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil peilt ein Vermittlungsverfahren zur Pkw-Maut an. Kommen doch noch Ausnahmen im Grenzverkehr? Und was bedeutet das für die Kalkulation von Alexander Dobrindt?

Auch wenn ein Minusgeschäft droht: Die Sozialdemokraten fühlen sich an den Koalitionsvertrag gebunden und stimmen für den Dobrindt-Plan. Spielt nun der Bundesrat auf Zeit?

Schlecht vorbereitet, juristisch umstritten, möglicherweise unwirtschaftlich: Eigentlich kann der Bundestag der Infrastrukturabgabe nicht zustimmen. Ein Kommentar.
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