
Applaus für die Verhandlungsführer bei der Gewerkschaft und ein vergnügter Präsident der Arbeitgeber: Der Tarifkompromiss in der Metallindustrie hat offenbar genau die Mitte getroffen und alle zufriedengestellt.

Applaus für die Verhandlungsführer bei der Gewerkschaft und ein vergnügter Präsident der Arbeitgeber: Der Tarifkompromiss in der Metallindustrie hat offenbar genau die Mitte getroffen und alle zufriedengestellt.
Der Berliner Rechnungshof verteidigt sich gegen Kritik im Zusammenhang mit der Finanzaffäre beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Wesentliche Beanstandungen bleiben allerdings auch nach der Stellungnahme des Senats.

Am Mittwoch wird über einen Tarifvertrag „Zukunft der Arbeit“ verhandelt. Die Gewerkschaft setzt auf eine schnelle Einigung.

In den Verhandlungen für die Beschäftigten von Bund und Kommunen deutet sich kein Ergebnis an
Die Arbeitgeber haben die Beschleunigung der diesjährigen Tarifverhandlungen durch die IG Metall als „logisch und vernünftig“ begrüßt. Eine Einigung könnte schon nächste Woche stehen
Gegen Klaus Zimmermann, den Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), wird ermittelt. Versagt haben aber auch die Aufseher aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ist Gegenstand staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen. Die Berliner Justiz eröffnet ein Verfahren wegen Untreueverdachts gegen Klaus Zimmermann.

Kommenden Mittwoch gibt der Senat seine Stellungnahme zu den Vorwürfen des Berliner Rechnungshofs gegen das vom Land finanzierte Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ab.
Ferdinand Piëch will ganz nach oben. Hoffentlich fliegt er beim Überholen von Toyota nicht aus der Kurve.

Der Marktführer fällt in den USA zurück, deutsche Hersteller profitieren. Toyota musste wegen Problemen bei Gaspedalen weltweit Millionen Autos zurückrufen. Jetzt gibt es Probleme mit der Bremse im Prius.
Sollten die robusteren Länder im Euro-Raum Griechenland helfen? Nein. Es gibt Stabilitätskriterien.

Der Postmindestlohn ist rechtswidrig. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Donnerstag entschieden. Welche Folgen hat das?

Die Bosch-Gruppe rutscht mit 1,3 Milliarden Euro ins Minus. In diesem Jahr schwarze Null angestrebt.
Greift Barack Obama wirklich das große Kapital an? Vor den wirklich wirksamen Instrumenten scheuen die Amerikaner und Briten immer noch zurück.
Die Vorgänge beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) werden noch verwirrender. Eine geplante Solidaritätserklärung der Abteilungsleiter zugunsten des Präsidenten Klaus Zimmermann fand doch nicht statt. Die Finanzaffäre zeitigt derweil weitere Folgen.
Die Arbeitgeber der Metallbranche bereiten auf Entlassungen vor und gehen auf die Gewerkschaft zu. Arbeitsplätze seien wichtiger als Betriebswirtschaft, so Martin Kannegiesser.
Wie sich DIW-Präsident Klaus Zimmermann gegen die Vorwürfe des Berliner Rechnungshofes wehrt.

Die Finanzaffäre beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung bekommt eine landespolitische Dimension. Politiker der Oppositionsparteien warfen am Mittwoch dem Senat vor, die Angelegenheit zu verharmlosen.

In großen Branchen laufen Tarifverträge aus. Die Gewerkschaften wollen die Arbeitsplätze absichern.
Eine Strafsteuer ist Symbolpolitik und ebenso populistisch wie die Begrenzung von Managergehältern durch den Staat

Ein Jahrhundert in Schwarz-Gelb – zum Jubiläum gibt es neue Bücher über die wechselvolle Geschichte des Fußballmythos Borussia Dortmund

Auf 60 Seiten kritisiert der Landesrechnungshof die Verwendung öffentlicher Mittel durch das DIW.
„Sozial ist, was Kaufkraft schafft“, sagt Frank Bsirske, Vorsitzender der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Für zwei Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst stehen Tarifverhandlungen an.

Gut fünf Millionen Gänse essen die Deutschen in jedem Herbst. Die meisten kommen tiefgefroren aus Polen und Ungarn, die besten werden aber auf deutschen Weiden groß.
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