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Alfons Frese

Wenn es dumm läuft, gibt es für viele Kinder in den nächsten Wochen wieder Probleme mit der Betreuung.

Die Verdi-Mitglieder haben über den Schlichterspruch im Kita-Streit abgestimmt. Jetzt wird wieder verhandelt - und womöglich gestreikt. Verdi-Chef Bsirske sitzt in der Klemme.

Von Alfons Frese
Die Betreuung von alten und kranken Menschen kennt keine Wochentage.

14 Prozent aller Beschäftigen müssen auch sonntags zur Arbeit - so viele wie nie zuvor. Verdi ist empört und fordert mehr Schutz für die Arbeitnehmer..

Von Alfons Frese
Der geplante Abbau von tausenden Arbeitsplätzen bei Siemens ist vorerst vom Tisch.

Wegen der guten Auftragslage will Siemens in Berlin weniger Mitarbeiter entlassen als bisher geplant. Die Situation im Gasturbinenwerk bleibt allerdings weiter ungeklärt.

Von Alfons Frese
Und nun? Der vierwöchige Streik bei der Post hat nicht viel gebracht, und die Kita-Beschäftigten sind mit dem Schlichterspruch unzufrieden. Schwere Zeiten für Verdi-Chef Frank Bsirske.

Die Streiks bei der Post und in den Kitas waren teuer und wenig erfolgreich. Verdi-Chef Bsirske will im September trotzdem wiedergewählt werden.

Von Alfons Frese
Bei den heißen Temperaturen geht es nicht ohne Eis.

Acht Liter Eis essen die Deutschen im Schnitt pro Jahr - etwa 110 Kugeln. Besonders oft greifen sie auf Sorten zurück, die sie seit der Kindheit kennen.

Von
  • Carla Neuhaus
  • Alfons Frese
Die Vier von der Bahn: Personalvorstand Ulrich Weber (rechts) und GDL-Chef Claus Weselsky (links) rahmen die Schlichter Matthias Platzeck (zweiter von rechts) und Bodo Ramelow ein.

Die Schlichter haben die Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL zu einem Kompromiss bewegt. Das Ergebnis: 16 Verträge auf insgesamt 450 Seiten. Dieses Resultat ist vor allem eines: fragwürdig. Ein Kommentar.

Alfons Frese
Ein Kommentar von Alfons Frese
Weites Feld. Die Braunkohle hinterlässt Spuren auf der Erde und beim Klima.

Der Koalitionsausschuss befasst sich mit der Braunkohle. Dabei soll ausgelotet werden, ob es einen Klimaschutzbeitrag zulasten alter Kraftwerke geben wird. Experten drängen auf einen Konsens.

Von
  • Dagmar Dehmer
  • Alfons Frese
Unruhe im Gasag-Haus. Im Aufsichtsrat des Berliner Energieversorgers wurde in letzter Minute ein Kompromiss gefunden.

Vattenfall, GDF und Eon haben sich auf einen Kompromisskandidaten für den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden verständigt: Lothar Kramm. Es geht aber nicht nur um Personalien, sondern darum, wer sich als industrieller Partner des Landes Berlin in die beste Position bringt.

Von Alfons Frese
Was wird aus der Gasag? Für die Zukunft des Berliner Versorgers sind vor allem zwei Fragen zu beantworten: Wer bekommt die Konzession für den Betrieb des Gasnetzes, und wem gehört künftig das Unternehmen?

Der Streit zwischen den Eigentümern der Gasag verschärft sich. Vattenfall schloss am Donnerstag einen Bündnisvertrag mit der französischen GDF, um sich selbst und die Gasag als industrieller Partner des Landes Berlin für die Energiewende anzubieten. Das strebt auch der dritte Gasag-Aktionär, die Düsseldorfer Eon, an.

Von Alfons Frese
Was wird aus Jänschwalde? Von den sechs Blöcken des Braunkohlekraftwerks werden womöglich zwei in die Kraftwerksreserve gesteckt.

Der Wirtschaftsminister zieht die geplante Kohleabgabe aus Sorge um Arbeitsplätze in der Lausitz und im Rheinland zurück.

Von Alfons Frese
Wie lange drehen sich noch die Bagger? Die Braunkohleländer und die Gewerkschaften befürchten das Ende der Kraftwerke und damit auch der Tagebaue.

Staatssekretär Rainer Baake bringt Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel mit dem Plan einer Klimaabgabe für Kohlekraftwerke in die Bredouille. Ein Großteil der Genossen ist fassungslos.

Von Alfons Frese
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