
Verdi-Chef Frank Bsirske hat eine fürchterliche Niederlage eingefahren. Jetzt geht es nicht nur darum, was aus dem Kita-Konflikt wird. Sondern auch aus ihm. Ein Kommentar.

Verdi-Chef Frank Bsirske hat eine fürchterliche Niederlage eingefahren. Jetzt geht es nicht nur darum, was aus dem Kita-Konflikt wird. Sondern auch aus ihm. Ein Kommentar.

Die Verdi-Mitglieder haben über den Schlichterspruch im Kita-Streit abgestimmt. Jetzt wird wieder verhandelt - und womöglich gestreikt. Verdi-Chef Bsirske sitzt in der Klemme.

Im Alter von 89 Jahren ist die gebürtige Berlinerin Johanna Quandt verstorben. Gemeinsam mit ihren beiden Kindern hielt sie fast 47 Prozent der Anteile am Autokonzern BMW.

14 Prozent aller Beschäftigen müssen auch sonntags zur Arbeit - so viele wie nie zuvor. Verdi ist empört und fordert mehr Schutz für die Arbeitnehmer..

Wegen der guten Auftragslage will Siemens in Berlin weniger Mitarbeiter entlassen als bisher geplant. Die Situation im Gasturbinenwerk bleibt allerdings weiter ungeklärt.

Eine Landschaft im Wandel: Mehr als 100 Jahre hat Braunkohle die Lausitz geprägt. Das ist bald vorbei. Eine Reportage.

Drei Milliarden Euro Verlust wegen Abschreibungen auf deutsche Kohle und schwedisches AKW.

Peter Kurth, Präsident des Verbandes der privaten Entsorgungswirtschaft, über die Gelbe Tonne Plus, Biomüll und den Trend zur Rekommunalisierung.

Peter Kurth, Präsident des Verbandes der Energiewirtschaft, beklagt "Staatswirtschaft" in der Müllbranche.

Peter Zühlsdorff und Christian Göke, Aufsichtsrat und Geschäftsführer der Messe Berlin, über die Zukunft der Kongressstadt und den Ausbau des Messegeländes.

Die Streiks bei der Post und in den Kitas waren teuer und wenig erfolgreich. Verdi-Chef Bsirske will im September trotzdem wiedergewählt werden.

Acht Liter Eis essen die Deutschen im Schnitt pro Jahr - etwa 110 Kugeln. Besonders oft greifen sie auf Sorten zurück, die sie seit der Kindheit kennen.
Sigmar Gabriel und Wolfgang Clement stellen ein voluminöses Werk vor über Wirtschaft und Gesellschaft der Bundesrepublik: „Was uns stark macht“.

Der SPD-Chef will seine Partei für die Wahlkampf 2017 neu ausrichten. Der Parteilinken gefällt das gar nicht. Deshalb gibt es nun Streit.

Die Schlichter haben die Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL zu einem Kompromiss bewegt. Das Ergebnis: 16 Verträge auf insgesamt 450 Seiten. Dieses Resultat ist vor allem eines: fragwürdig. Ein Kommentar.

Die Schlichter im Tarifstreit der Deutschen Bahn lösen den Konflikt. Jetzt hoffen sie auf den Beginn einer Sozialpartnerschaft von Bahn und Lokführergewerkschaft GDL.

Der Koalitionsausschuss befasst sich mit der Braunkohle. Dabei soll ausgelotet werden, ob es einen Klimaschutzbeitrag zulasten alter Kraftwerke geben wird. Experten drängen auf einen Konsens.

Vattenfall, GDF und Eon haben sich auf einen Kompromisskandidaten für den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden verständigt: Lothar Kramm. Es geht aber nicht nur um Personalien, sondern darum, wer sich als industrieller Partner des Landes Berlin in die beste Position bringt.

Der Streit zwischen den Eigentümern der Gasag verschärft sich. Vattenfall schloss am Donnerstag einen Bündnisvertrag mit der französischen GDF, um sich selbst und die Gasag als industrieller Partner des Landes Berlin für die Energiewende anzubieten. Das strebt auch der dritte Gasag-Aktionär, die Düsseldorfer Eon, an.

Der Wirtschaftsminister zieht die geplante Kohleabgabe aus Sorge um Arbeitsplätze in der Lausitz und im Rheinland zurück.

Hildegard Müller, Chefin des Lobbyverbandes BDEW, sieht die Energiewende in Gefahr, weil die Politik nichts tut.

Energieminister Sigmar Gabriel und Gewerkschaftschef Michael Vassiliadis suchen einen Kompromiss im Streit um die Klimaabgabe.

Die Schlichtung im Tarifkonflikt zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL wird um eine Woche verlängert.

Staatssekretär Rainer Baake bringt Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel mit dem Plan einer Klimaabgabe für Kohlekraftwerke in die Bredouille. Ein Großteil der Genossen ist fassungslos.
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