
Vor fünf Jahren wurde beim Regierenden Bürgermeister der Berliner "Steuerungskreis Industriepolitik" eingerichtet. Die Zwischenbilanz fällt enttäuschend aus.

Vor fünf Jahren wurde beim Regierenden Bürgermeister der Berliner "Steuerungskreis Industriepolitik" eingerichtet. Die Zwischenbilanz fällt enttäuschend aus.

Keine Verlagerung nach Polen: Gillette bleibt in Berlin. Möglich wurde das, weil die Belegschaft zum Verzicht bereit war.

Sozialpartner und Politik wollen künftig enger zusammenarbeiten, um die Industrie zu stärken. Sie haben sich deshalb zu einem neuen Bündnis zusammengeschlossen.

Wenn alles klappt, könnte Eon seine neue Strategie bald aus Berlin steuern. Hauptrollen spielen dabei Vattenfall und die Gasag.

Der Messe Berlin geht es besser als Gesellschaften in anderen Städten. Warum der Messe-Chef Christian Göke trotzdem um seinen Vertrag bangen muss.

Kurz vor Beginn des parlamentarischen Verfahrens gibt es eine Klatsche für die Regierung: Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages sieht im geplanten Gesetz zur Tarifeinheit einen Eingriff ins Grundgesetz. Die Arbeitgeber verteidigen das Vorhaben.

Luftfahrtindustrie, Berlin und Brandenburg streiten über die ILA Berlin Air Show. Die Messe ist in der bisherigen Form zu teuer.

Die Verhandlungen der Tarifpartner der Metall- und Elektroindustrie gehen heute in die entscheidende Phase. Es geht um mehr Geld, Alters- und Bildungsteilzeit.

Die Lokführer werden streiken - wann und wie lange ist noch unklar, aber nicht vier Tage am Stück, wie GDL-Chef Claus Weselsky gedroht hatte. Dem kommt die Unterstützung des Beamtenbundes abhanden.
An diesem Mittwoch entscheiden die Gremien der Lokführergewerkschaft GDL über einen Arbeitskampf. In letzter Minute sollte der Streik verhindert werden.

Derzeit gehen Mitglieder der Gewerkschaft IG Metall täglich auf die Straße - auch in Berlin. Mit den Arbeitgebern streiten sie vor allem über die Bildungsteilzeit.

Claus Weselsky, Chef der Lokführergewerkschaft GDL, über den aktuellen Tarifkonflikt, persönliche Angriffe und Nachwuchsprobleme auf der Lok.

GDL-Chef Claus Weselsky wirft der Bahn personalpolitisches Versagen und eine Kampagne gegen die Mitarbeiter vor - und glaubt dennoch an einen Kompromiss.

Die Tarifparteien in der Metallindustrie kommen auf die Zielgerade. Knackpunkt ist dabei vor allem die Bildungsteilzeit.

Der eine ist mit seinem Verein in der Krise, der andere kann ob seiner Verletzung nicht helfen - doch der Werbewert von Jürgen Klopp und Marco Reus ist unverändert hoch.

Vattenfall und GDF wollten Stefan Grützmacher loswerden. Nachfolgerin Gäde-Butzlaff muss den Netzkonflikt lösen.

Marcel Fratzscher, Präsident des DIW Berlin, über die europäische Krisenpolitik, Griechenland und die eklatante Investitionsschwäche in Deutschland.

Die Gewerkschaften fordern für Kita-Mitarbeiter zehn Prozent mehr Geld. Nach Ostern sind Streiks wahrscheinlich.

Die schwarze Null im Bundesshalt ist richtig - für gute Zeiten. Da wir aber in schlechten Zeiten stecken, sollte die Regierung mehr Geld ausgeben. Meint DIW-Chef Fratzscher.

BDI-Chef Ulrich Grillo plädiert für eine offene Gesellschaft und mehr öffentliche Investitionen, denn "wir leben von der Substanz".

Knapp 2,3 Millionen Metaller sind in der größten deutschen Gewerkschaft organisiert. Verdi verliert dagegen Mitglieder, der Abstand zur IG Metall wächst.

Der schwedische Konzern Vattenfall bekommt eine neue Struktur. Das Unternehmen setzt auf ein grünes Image und will aus der CO2-lastigen Kohle aussteigen.

Seit zehn Tagen sind 8,50 Euro Euro die Stunde fällig – manche Unternehmen versuchen sich mit ungewöhnlichen Angeboten zu retten.

Erstmals seit der großen Krisen 2009 sinken die Preise im Euroraum. Hauptursache ist der fallende Ölpreis. Die Angst vor einer Deflation wird größer.
öffnet in neuem Tab oder Fenster