
Die Organisatoren der Olympischen Spiele von Sotschi haben Aufträge an knapp 100 deutsche Firmen über 1,5 Milliarden Euro vergeben. Aber nur wenige Unternehmen dürfen überhaupt sagen, dass sie dabei sind.

Die Organisatoren der Olympischen Spiele von Sotschi haben Aufträge an knapp 100 deutsche Firmen über 1,5 Milliarden Euro vergeben. Aber nur wenige Unternehmen dürfen überhaupt sagen, dass sie dabei sind.
Senatorin Yzer will stärkere Vernetzung von Berliner Wirtschaft, Förderprogrammen und Wissenschaft.

Vizekanzler und Energieminister Sigmar Gabriel wirbt um Zustimmung für seine EEG-Reform - erntet jedoch reichlich Gegenwind.

Andreas Renschler hört überraschend als Daimler-Produktionsvorstand auf. Womöglich geht er zu VW, um die Fusion von MAN und Scania voranzutreiben.
Kraftwerke drei Milliarden Euro weniger wert.

Die deutsche Energiepolitik will die Industrie schonen und sucht nach einem Kompromiss mit der EU. Kommissar Günther Oettinger versteht die Deutschen nicht.
Geschäfte der Verlagsgruppe Weltbild laufen vorerst weiter. Bischöfe beraten am kommenden Montag.

Meseberger Beschlüsse zur Finanzierung des Ökostroms gehen über den Koalitionsvertrag hinaus.

Klaus Dauderstädt, Chef des Deutschen Beamtenbundes, spricht im Interview über den Frust im öffentlichen Dienst, Personalmangel und die neue Tarifrunde

Der deutsche Exportüberschuss ist höher als der des riesigen China. Die deutsche Industrie hat viele Wettbewerber abgehängt. Daraus erwächst auch mehr Verantwortung - für Europa und die Welt.

Deutsche Hersteller profitieren vom Trend zu großen Pkws - vor allem in China. Die Detroit Auto Show beginnt.
Zwölf Jahre lang war Jürgen Bostelmann Chef der Grundkreditbank. 1985 war er an die Spitze gekommen, führte das Haus engagiert und zunächst erfolgreich. Dann verspekulierte sich die Bank.

Die Arbeitszeit ist die entscheidende Größe bei der besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Familien. Doch die von Familienministerin Schwesig vorgeschlagene 32-Stunden-Woche stößt in der Wirtschaft auf wenig Begeisterung. Das Modell könne zu weiteren Belastungen für Firmen führen.

Die bisherige Bilanz der Energiewende in Deutschland ist erbärmlich, meint unser Autor. Denn wir verfeuern immer mehr Braunkohle, obwohl kein anderer Brennstoff mehr Treibhausgase verursacht.
Die Bilanz der Energiewende ist erbärmlich: Wir verfeuern immer mehr Braunkohle

Vor allem das Sommerhochwasser hat 2013 den Betrieb eingeschränkt, die Pünktlichkeit hat gelitten. In der Schlichtungsstelle der Deutschen Bahn türmten sich die Beschwerden, doch nicht immer ist die Bahn auch Schuld.
Größter deutscher Konzern vor Eon und Daimler.

573 000 Mitarbeiter gehören jetzt zum Konzern / Die Tochter Audi will 22 Milliarden Euro investieren.

Die teuersten Unternehmen der Welt kommen aus den USA, aber auch deutsche Firmen glänzen an den Weltbörsen. Und für das kommende Jahr sind die Aussichten gut.
Erstmals seit der Gründung mehr Mitglieder. Frank Bsirske ist zufrieden mit der Koalition.
Mehr als 30 Jahre stand Klaus-Dieter Teufel in den Diensten der Unternehmen in Berlin und Brandenburg. Alfons Frese traf den 65-Jährigen Verbands-Dino im Berliner Naturkundemuseum. Ein Ortstermin.

Die Arbeitskosten steigen stärker als in der Nachbarschaft. Das erhöht auch die für die Wettbewerbsfähigkeit wichtigen Lohnstückkosten. Am teuersten ist die Arbeit in der Industrie.
![Die 8,50 Euro kommen – grundsätzlich 2015. Aber sofern es Tarifverträge gibt, ist eine Verschiebung bis 2017 möglich. Wenn sich Arbeitgeber und Gewerkschaften künftig nicht selbst auf Mindestlöhne verständigen, wird eine Kommission die Untergrenze festlegen. ]Foto: dpa/ ]](/images/2344783/alternates/BASE_21_9_W300/1658560460000/heprod-images-fotos-8-4-1-20131129-mindest3.jpeg)
In der Fleischwirtschaft wird erneut über einen Mindestlohn verhandelt – andere Branchen könnten folgen.

Arbeitnehmervertreter begrüßen den Koalitionsvertrag, Arbeitgeberverbände befürchten dagegen „Bremsspuren“ auf dem Arbeitsmarkt.
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