
Die IG Metall wählt Detlef Wetzel zum neuen Vorsitzenden – mit dem zweitschlechtesten Ergebnis in der Nachkriegszeit.

Die IG Metall wählt Detlef Wetzel zum neuen Vorsitzenden – mit dem zweitschlechtesten Ergebnis in der Nachkriegszeit.
Frankfurt am Main - Nach dem Versprechen des SPD-Chefs ging ein Raunen durch den Saal. „Wir werden nichts zustimmen im Koalitionsvertrag, bei dem die Gewerkschaften sagen: Das ist uns nicht genug.

Berthold Huber, Chef der Gewerkschaft IG Metall, tritt ab. Detlef Wetzel, der am Montag zum Nachfolger gewählt werden soll, will die einst zentralistisch geführte Organisation weiter umbauen. Sein Motto: Mehr Mitbestimmung.

Das Stahlwerk in Alabama wird verkauft, die Probleme in Brasilien bleiben dem Konzern erhalten.

Sein Vorgänger ist bestens bekannt - kein Wunder nach 17 Jahren im Amt. Doch wer ist Ingo Kramer, der Dieter Hundt als Chef der deutschen Arbeitgeberverbände nachfolgt? Ein Porträt.

Alles deutet darauf hin: Die 8,50 Euro kommen, darauf haben sich die Koalitionäre offenbar verständigt. Das ist richtig und auch an der Zeit. Dass der Mindestlohn erst jetzt kommt, hat seine Gründe - dass er noch nicht sofort eingeführt wird, allerdings auch.
Nun ist das Unglaubliche doch noch wahr geworden: Die Arbeitgeber haben einen neuen Präsidenten. 17 Jahre führte Dieter Hundt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), und manche dachten, es sei ein Amt auf Lebenszeit.

Der scheidende IG-Metall-Vorsitzende Berthold Huber über die Erfolge des deutschen Tarifsystems, den Wert der Arbeit und sein Verhältnis zu Angela Merkel

Nach 17 Jahren an der Spitze der Arbeitgeberverbände macht Dieter Hundt Schluss. Ein Scharfmacher war er nie.

Jede zehnte Stelle soll wegfallen - mit dieser Nachricht schockte RWE seine Belegschaft. "Die guten Jahre sind vorbei", sagte Konzernchef Peter Terium. Schuld sei die Energiewende.

Die große Koalition will Frauen besser bezahlen lassen. Das Ziel ist klar, die Instrumente nicht. Die Tarifparteien sind mindestens verwundert.

Nach 21 Jahren gibt es einen Wechsel an der Spitze der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, der ältesten DGB-Gewerkschaft.

Es gibt kein Aufatmen, keine Siegesfeier beim Energiekonzern Vattenfall - trotz des günstigen Ausgangs beim Volksentscheid: Das Bieterverfahren um den Betrieb des Berliner Netzes geht weiter. Und als Favorit gilt derzeit der holländische Betreiber Alliander.
Am 3. November entscheiden die Berliner darüber, wer künftig das Stromnetz betreibt. Vorher wird sich Vattenfall nicht zu Preisen äußern.

Die Umlage für Erneuerbare Energien steigt 2014 auf ein Rekordhoch. Laut Wirtschaft sind die Belastungen für Industrie und Verbraucher kaum noch zu tragen. Die Diskussionen werden schärfer.

Die Umlage für Erneuerbare Energien steigt 2014 auf ein Rekordhoch. Laut Wirtschaft sind die Belastungen für Industrie und Verbraucher kaum noch zu tragen. Die Diskussionen werden schärfer.

Auf dem Gewerkschaftskongress der IG BCE treten die Protagonisten der großen Koalition auf. Zum Auftakt steht vor allem der europäische Umgang mit der Krise im Mittelpunkt.

Die EEG-Umlage steigt im kommenden Jahr voraussichtlich um einen Cent je Kilowattstunde. Die Deutschen sparen beim Heizen.
Produktionsstopp in Berlin: Der Berliner Solarmodulhersteller Solon produziert seit vier Wochen nicht mehr.

Ökostrom soll sich künftig auf dem Markt durchsetzen. Die Energiebranche macht der nächsten Regierung Vorschläge für das Gelingen der Energiewende und die Reform des EEG.

Peter Dussmann, der Gründer des Dienstleistungskonzerns mit 60000 Mitarbeitern, ist kurz vor seinem 75. Geburtstag gestorben. Freiheitsdrang und unternehmerische Freude machten ihn erfolgreich. Ein Nachruf.

Trotz des Votums für den Kauf des Stromnetzes in Hamburg will Vattenfall sich um die Konzession dafür bewerben. Falls der Entscheid in Berlin ähnlich verläuft, sieht Vattenfall auch in Berlin Chancen dafür. Unterdessen laufen Kampagnen von Grünen und der CDU Wirtschaftssenatorin Yzer über die Abstimmung an.

„Es geht nicht nur um Geld“, sagt Stephan Schwarz, Präsident der Berliner Handwerkskammer, und verrät, was Handwerk attraktiv macht.

Das Ende der Verzweiflung: Immer mehr Unternehmen beauftragen externe Berater, ihren Beschäftigten zu helfen. Männer rufen besonders häufig an.
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