
Der Berliner Arbeitsmarkt hat sich gut entwickelt - doch es gibt zu viele Jugendliche ohne Berufsabschluss. Und die Anforderungen an die Arbeitskräfte steigen.

Der Berliner Arbeitsmarkt hat sich gut entwickelt - doch es gibt zu viele Jugendliche ohne Berufsabschluss. Und die Anforderungen an die Arbeitskräfte steigen.

Der frühere Wirtschaftsweise Bert Rürup findet einen Kompromiss im Tarifkonflikt des Konzerns mit der Flugbegleitergewerkschaft Ufo.
Die USA steuern auf ein Finanzdesaster zu, die EU steckt in der Rezession– und auch deutsche Unternehmen melden Verluste. Doch die Zahlen bestätigen die Befürchtungen nicht immer.
Nur noch Fußball wäre ihm zu wenig gewesen. Zwar hat er immer mal wieder Anstalten gemacht, die Berliner Bühne zu verlassen.
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt ist der Kragen geplatzt: Das Betreuungsgeld hält er für "absurd", die Abschaffung der Praxisgebühr für einen "schweren Fehler". Wer sanieren will, dürfe keine Geschenke verteilen.

Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer sucht mit dem Aufsichtsrat einen neuen Chef für die landeseigene Messegesellschaft. Ihre Vorgängerin Sybille von Obernitz war dabei gestürzt.

Berthold Huber ist Vorsitzender der IG Metall. Mit dem Tagesspiegel spricht er über Risiken für die deutsche Industrie, die Sanierung von Opel und Investitionsanreize für die Energiewende.

Finanzsenator Nußbaum hat den Degewo-Aufsichtsratschef Karl Kauermann abgesetzt. Angeblich gab es Interessenkonflikte. Doch das Unternehmen dementiert - und verteidigt Kauermann.

Deutschland macht alles besser als die Griechen? Nicht auf der Ebene der Kommunen. Die sind hoffnungslos überschuldet. Schon jetzt warnen Experten: Der Winter 2012 wird den Bürger teuer zu stehen kommen.

Ein neues Gutachten bewertet das Gesundheitscluster Berlin-Brandenburg: Der selbst ernannten „Health Capital“ fehlt die Strahlkraft.
Die Einkommen hierzulande klaffen weniger auseinander, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ermittelt. Ein hohes Armutsrisiko tragen Jugendliche und Alleinerziehende.

Eine Region voller Energie: Der Masterplan Energietechnik sieht Berlin-Brandenburg als ein Modellgebiet für den Erfolg der Energiewende.

Berlins neue Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer spricht in ihrem ersten großen Tagesspiegel-Interview über ihre Vergangenheit als Lobbyistin, die lokale Start-up-Szene und Potenziale und Probleme der Stadt.

Spieltheorie und Verhaltensökonomie: Der Nobelpreis für Wirtschaft geht an zwei US-Wissenschaftler, die Funktionsbedingungen von Märkten untersucht haben, auf denen es in der Regel keine Preise gibt.

Die Erde wird großflächig umgepflügt, riesige Gebiete werden mit giftigen Abwassern verseucht. Aber die neuen Fördermethoden in Nordamerika könnten den Ölpreis weltweit drücken.

Das DIW macht Vorschläge zur Entlastung armer Haushalte. Das soll einen Teil der Strompreiserhöhung ausgleichen, die die Erneuerbaren Energien auslösen.

mit der Politik.

Die Politiker treffen sich am Montag, um den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM aus der Taufe zu heben - drei Buchstaben, bei denen die Deutschen misstrauisch werden und um ihr Geld fürchten. Dabei ist die Bundesrepublik bis heute gut aus allen Krisenprogrammen herausgekommen.
Postbank-Studie: Private Altersvorsorge wird vernachlässigt / Aktuell sind Immobilien gefragt.

Rund 14 Prozent der Gewerbebetriebe in der Bundeshauptstadt sind in ausländischer Hand. Wichtigster Markt sind die USA.
Die Gesundheitswirtschaft der Region soll mit Hilfe eines Masterplans entwickelt werden. Leuchtturmprojekte funktionieren vor allem mit Hilfe öffentlicher Mittel.

IG Metall stellt Studie zur prekären Beschäftigung vor: Agenda 2010 hat Trend zu Billigjobs forciert.
Der Branchenverband BDEW sieht die Energiewende in Gefahr, warnt die Politik vor Eingriffen in den Markt und plädiert für eine strategische Kraftwerksreserve.

Peer Steinbrück hat ein Konzept zur Bankenregulierung vorgelegt. Er verzichtet auf populistische Forderungen wie die Begrenzung der Banker-Boni - und das ist gut so.
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