Mit der Kampagne: „Gute Arbeit - gut in Rente“, will die IG Metall flexible Übergänge in die Rente und altersgerechte Arbeitsplätze schaffen.
Alfons Frese
Selbstanzeigen von Steuersündern nehmen zu, auch und gerade nach den jüngsten Datenkäufen.
Anders als Eon tut sich RWE noch schwer mit der Energiewende. Der neue Vorstandschef Peter Terium kündigt ein weiteres Sparprogramm an.

Der größte deutsche Energiekonzern hatte ein gutes Halbjahr: Eon verdient wieder Milliarden. Dagegen fehlt dem Netzbetreiber Tennet das Geld für die Anbindung der Windparks auf hoher See.
Der Konzern stellt den Verkauf der Stahlwerke in Amerika in Aussicht und leidet unter der zunehmend schwächer werdenden Konjunktur.

Marcel Fratzscher, der neue Chef des DIW, über die Schuldenkrise und den Streit der Ökonomen.

Rund 2500 Zeitarbeitskräfte bei der Bahn können sich auf eine bessere Bezahlung freuen: Arbeitgeberverbände und Eisenbahngewerkschaft haben sich auf sogenannte Branchenzuschläge geeinigt.

Die Krise hat die Wirtschaftswissenschaft in ihren Grundfesten erschüttert: Der neoliberale Mainstream hat an Halt verloren, Ökonomen schwanken zwischen Selbstzweifel und Überheblichkeit. Die Linken hoffen jetzt auf das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung.

Ökonomen kritisieren die Krisenpolitik, fordern einen Schuldentilgungsfonds und das Eingreifen der EZB.

Ökonomen kritisieren die Krisenpolitik, fordern einen Schuldentilgungsfonds und das Eingreifen der EZB.

Die Euro-Krise lässt Ökonomen keine Ruhe. Nach Hans-Werner Sinn kritisieren nun andere die Krisenpolitik, fordern einen Schuldentilgungsfonds und das Eingreifen der EZB.
In den vergangenen 20 Jahren stiegen die Nettolöhne im Westen um 45 Prozent und die Preise um 43 Prozent. Die Kaufkraft blieb also fast unverändert. Im Osten gab es eine deutliche Lohnsteigerung.

Der deutsche Wohlstand ist seit der Wiedervereinigung gleich geblieben. Über unsere Verhältnisse haben wir aber nicht gelebt.

Die wichtigsten Wirtschaftsverbände bekommen neue Präsidenten: In diesem Jahr der DIHK, der BDI und Gesamtmetall, im nächsten Jahr die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände.
Berlin - Von einen „Gesamtkunstwerk“ spricht die Senatorin und strahlt ein wenig. Es ist das erste Mal, dass Sybille von Obernitz über den Stand der Dinge beim „Masterplan Industrie“ berichtet.

„Leidenschaft und Leistung“: Borussia Dortmund und Jürgen Klopp werben künftig für Opel.

Das Berliner DIW bekommt einen neuen Chef: Die Findungskommission plädierte "einmütig" für Marcel Fratzscher. Er decke die "aktuellen Themen" gut ab, hieß es. Als Favorit galt aber eigentlich jemand anderes.

Strategievorstand Thomas Sedran, erst seit dreieinhalb Monaten im Amt, soll Opel in den kommenden Monaten führen. Bis Ende des Jahres wollen die Bosse aus Detroit eine Dauerlösung finden.
Experten schätzen den wirtschaftlichen Schaden, den Alkohol anrichtet, auf mehr als 20 Milliarden Euro.

Nach dem Rücktritt vom Karl-Friedrich Stracke steht Opel wieder bei Null. Der neue Chef muss Kapazitäten abbauen und neue Modelle auf den Markt bringen.

Das Verhältnis von Arm und Reich in Deutschland ist extrem, das sieht nun anscheinend auch die Politik. Die Richtung ändert sich, denn jetzt sollen die Wohlhabenden ihr Geld abdrücken. Zeit wird es.

Karl-Friedrich Stracke muss als Opel-Chef zurücktreten. US-Sanierer Stephen Girsky soll es nun richten. Gewerkschafter sind voller Hoffnung - Experten eher voller Sorge.

Das Berliner DIW plädiert für eine Zwangsanleihe sowie eine einmalige Vermögensabgabe gegen die Schuldenkrise. Das trifft nicht überall auf offene Ohren.

Die Ökonomen Sinn und Krämer wehren sich gegen die Kritik an ihrer Kritik der deutschen Krisenpolitik und bekräftigen ihre Befürchtung: Deutschland könnte zur Rettung maroder Banken in anderen Ländern herangezogen werden.