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Alfons Frese

Lecker, gesund, teuer. Für Obst und Gemüse musste zuletzt mehr gezahlt werden. Doch die wesentlichen Preistreiber sind hierzulande Öl, Benzin und Strom. Foto: ddp

Nach einer langen Pause steigen die Preise in Deutschland wieder schneller. Vor allem für Sprit, Heizöl, Obst und Gemüse mussten die Verbraucher im Januar mehr bezahlen als vor einem Jahr.

Von Alfons Frese

Eigentlich müsste die Europäische Zentralbank mit einer Zinserhöhung gegen die Inflation vorgehen. Doch die Krisen in Griechenland, Irland und anderswo verhindern das.

Von Alfons Frese
Historischer Streik. 2007/08 erkämpften sich die Lokführer erstmals einen eigenen Tarifvertrag. Foto: dpa

Die privaten Bahnen lassen die Tarifverhandlungen mit der GDL scheitern. Der Konflikt ist auch ein Konflikt um Tarifeinheit.

Von Alfons Frese
Der Staat greift zu. Wegen höherer Steuern steigt der Zigarettenpreise in diesem und in den kommenden Jahren.

Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, stiegen die Preise 2010 in der Bundesrepublik um 1,1 Prozent. Auch 2011 bleibt die Inflation moderat. Ausnahmen sind Benzin, Tabak und einzelne Nahrungsmittel.

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  • Alfons Frese
  • Rolf Obertreis
Das Winterwetter macht der Bahn Probleme.

"Wir wollen den besten Service der Welt bieten", hat Bahnchef Grube gesagt, als er die Arbeit aufnahm. Gut für ihn, dass er dieser Tage keinen Bahnopfern auf dem Bahnsteig begegnet - denn die Deutschen regen sich beim Thema Bahn besonders gern auf.

Von Alfons Frese

Es stimmt: Der Anteil des Staates am Strompreis ist steigt. Dennoch haben die vier großen Stromerzeuger genug Kraft, um Preise am Markt durchzusetzen. Doch für den Verbraucher gibt es einen Ausweg. Ein Kommentar.

Von Alfons Frese
Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers. Foto: dpa

Ralf Christoffers von den Linken ist seit einem Jahr Landeswirtschaftsminister in Brandenburg. Im Gespräch mit dem Tagesspiegel gibt er Auskunft darüber, was sich seit seinem Amtsantritt alles verändert hat - für das Land und für ihn persönlich.

Von Alfons Frese

Den Berliner Rück-Verstaatlichungsfans spielt die Entscheidung der Baden-Württemberger in die Karten. Denn schon lange betreibt Wirtschaftsenator Harald Wolf (Linke) den Rückkauf der Wasserbetriebe – zumindest der 24,95 Prozent, die RWE gehören und mindestens 850 Millionen Euro kosten dürften; jedenfalls war das der Kaufpreis vor elf Jahren.

Von Alfons Frese
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