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Alfons Frese

Die Verbraucher sind in Stimmung. Hier und da könnte es im kommenden Jahr brutto mehr geben. Die Erhöhungen von Steuern und Abgaben durch die Regierung werden das Netto dennoch schrumpfen lassen.

Von Alfons Frese

Fünf Euro? Schon klar: Wenn Milliardensummen für die Rettung der Banken fließen und gleichzeitig sehr teure staatliche Maßnahmen den Weg aus der übelsten Wirtschaftskrise verkürzen, dann fehlt bald das Geld an allen Ecken und Kanten.

Von Alfons Frese
Die Hartz-IV-Sätze werden um fünf Euro erhöht.

Egal, ob mit 359, 364 oder 375 Euro im Monat: Ein gutes Leben ist mit Hartz IV kaum möglich. Die staatliche Hilfe ist so gering, die Zumutbarkeitsregeln sind so rigoros, dass Arbeit um jeden Preis Normalität wurde. Doch Minijobber machen keinen Exportweltmeister. Ein Kommentar.

Von Alfons Frese
Nach der Krise. Die Gewerkschaft fordert sechs Prozent mehr Lohn.

Leiharbeit in der Stahlbranche: IG Metall will gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Sechs Prozent mehr Lohn sind das erklärte Ziel.

Von Alfons Frese

Die Wirtschaftsförderer in Berlin und Brandenburg konkurrieren um rund 1200 Arbeitsplätze. Es geht um den künftigen Standort des Mercedes-Vertriebs, der bislang am Potsdamer Platz sitzt.

Von Alfons Frese

Die Kölner Ströer AG "profitiert überproportional von der Belebung des Werbemarktes". Trotzdem gab es unterm Strich einen Verlust.

Von Alfons Frese

Die erste Tarifrunde nach der Wirtschaftskrise ist eingeläutet. Für 85.000 Stahlarbeiter in drei Bundesländern forderte die IG Metall am Freitag sechs Prozent mehr Geld. Dazu sollen die Bezahlung der Leiharbeitnehmer erhöht und die Arbeitszeit für ältere Arbeitnehmer verkürzt werden.

Von Alfons Frese
Keine Zukunft hat die Kohle zumindest in Deutschland, wenn die Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid nicht funktioniert.

In vier Wochen soll das neue Energiekonzept im Kabinett abgesegnet werden. Der Gewerkschaftsbund wirbt für neue Kohlekraftwerke. Die Umweltminister der Länder sind für Gas.

Von Alfons Frese
Projektionsfläche. Greenpeace hat auf den Kühlturm des Akw-Biblis das Nuklearsymbol geworfen. Unser Archivbild zeigt eine Protestaktion aus dem Jahr 2003.

In der Industrie gehen die Ansichten über die künftige Nutzung der Atomenergie auseinander. Der Verband der Maschinenbauer distanziert sich von der Kampagne der Spitzenmanager. Greenpeace wirft dem Bundeswirtschaftsministerium Vertuschung vor.

Von
  • Alfons Frese
  • Kevin P. Hoffmann

Eine Verlängerung der Laufzeiten der AKWs wird es geben. Das ist gut für die Industrie, die bei uns viel wichtiger ist als etwa in den USA oder England, und der wir ganz wesentlich unseren Wohlstand verdanken. Spätestens 2030 sollte dann aber wirklich Schluss sein.

Von Alfons Frese
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