Wissenschaftler aus mehreren Unis und Instituten werben in Wettbewerben 25 Millionen Euro an Forschungsgeldern ein.
Amory Burchard

Wissenschaft und Forschung in Berlin können rund 143 Konjunktur-Millionen ausgeben. Die ersten sechs Projekte des Bund-Länder-Programms sind Mitte Januar abgeschlossen.
Mainzer Modell soll ausgeweitet werden
Grötschels Anhänger kritisieren ihren eigenen Kandidaten, Hochschullehrer vermissen ein Aufbruchssignal: Was die TU Berlin zur Präsidentenwahl sagt
Hochschulen unterzeichnen Verträge mit dem Senat - obwohl der größte Streitpunkt noch gar nicht ausgeräumt ist.

Streit um das geplante bundesweite Stipendiensystem: Selbst Befürworter vermissen eine soziale Komponente. Hochschulen hoffen derweil auf wohlhabende Gönner, die die Stipendien finanzieren.

Eine Berliner Initiative fordert die Gründung einer gemeinsamen Fakultät aller Institute.

Der Präsident der Freien Universität tritt „spätestens zum März“ an der Uni der Hansestadt an. Die FU sucht eine schnelle Nachfolge
Bildungsministerin Schavan will mehr Qualität an die Schulen bringen. Der starke Trend zu Ganztagsschulen muss sich ihrer Ansicht nach fortsetzen. Mehr Geld für den Ausbau will sie den Ländern aber nicht geben.
Die Kultusminister fassen Beschlüsse zur Verbesserung des Bachelor-Studiums. Studierende und GEW kritisieren jedoch, dass nicht der Zugang zum Master für alle zugesichert wird.
Die Kultusministerkonferenz und die Hochschulrektorenkonferenz haben sich am Donnerstag darauf geeinigt, die Situation in den Bachelor-Studiengängen zu verbessern.
Berlins Mathematiker gehören bundesweit zu den erfolgreichsten. HU, TU und FU, die gemeinsam das Forschungszentrum Matheon betreiben, belegen im Forschungsranking 2009 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) Spitzenplätze.
Berlins Mathematiker gehören bundesweit zu den erfolgreichsten. Die Bilanz der Hauptstadt-Universitäten kann sich auch in den weiteren acht naturwissenschaftlich- medizinischen Fachbereichen sehen lassen.
Der neue Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Karl Ulrich Mayer, über den Wettbewerb unter Forschungsorganisationen
Berlin - Nach der Wahl des Präsidenten der Freien Universität (FU) Berlin, Dieter Lenzen, zum Chef der Uni Hamburg eskaliert der Streit um die Berliner Hochschulpolitik. „Wegen besserer Perspektiven geht er sicher nicht nach Hamburg“, sagte Berlins Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner (SPD) dieser Zeitung.
Nach der Wahl des Präsidenten der Freien Universität, Dieter Lenzen, zum Chef der Uni Hamburg eskaliert der Streit um die Berliner Hochschulpolitik. Wissenschaftssenator Zöllner bestreitet, dass die finanziellen Perspekiven der Unis unsicherer werden.

Unter den Professoren mehren sich positive Stimmen zur Wahl Dieter Lenzens als neuem Uni-Präsidenten. „Er kann auch die Studenten ins Boot holen“, glaubt einer.
FU-Präsident Dieter Lenzen kritisitiert die Berliner Hochschulpolitik und beklagt vor seinem möglichen Wechsel nach Hamburg die Lage der Berliner Universitäten.

Wo ist Dieter Lenzen? Wann tagen die Gremien? Wie geht es weiter? Die Berufung des Berliner Uni-Chefs nach Hamburg geriet am Freitag zum Katz-und-Maus-Spiel. Zwischendurch hieß es: Alles ist abgeblasen. Dann ein Anruf.
Dieter Lenzen, Präsident der Freien Universität, zieht es an die Spitze der Uni Hamburg. Ein Programm hat er schon entworfen.
Der Wechsel von FU-Präsident Dieter Lenzen an die Spitze der Uni Hamburg (der Tagesspiegel berichtete) wird immer wahrscheinlicher. Noch immer hat Lenzen die Gerüchte um seinen angeblich bevorstehenden Wechsel nach Hamburg nicht dementiert.

Zehntausende Schüler und Studenten fordern die Korrektur der Bildungsreformen. Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner verteidigt die Bachelor- und Masterstudiengänge. Die Kritik an den Studiengängen seien Einzelfälle, so Zöllner.

Seit Tagen besetzen deutschlandweit Studenten Hörsäle. Sie wollen auf schlechte Studienbedingungen aufmerksam machen aber auch auf gesellschaftliche Missstände. Gibt es eine neue Protestbewegung?
Nach einem Polizeieinsatz blockierten HU-Studierende das Audimax am Donnerstag im zweiten Anlauf. An der FU ist der Hörsaal 1a der "Rostlaube" weiter besetzt. Und auch an der TU wollten Studierende im Audimax übernachten.