
Ihre Ausstellung in der Galerie Knauber hat Barbara Müller-Kageler noch mit vorbereitet. Sie ist zum Vermächtnis der Berliner Malerin geworden.

Ihre Ausstellung in der Galerie Knauber hat Barbara Müller-Kageler noch mit vorbereitet. Sie ist zum Vermächtnis der Berliner Malerin geworden.

Ein Berliner Ehepaar vergibt seit diesem Jahr einen Preis zum Ankauf von Malerei. Das Museum entschied sich für Bilder von Armin Boehm.

In einem Kreuzberger Hinterhof zeigt die junge Galerie aktuell Kunst von Bastian Gehbauer. Gleichzeitig arbeiten hier Künstler als Artist-in-Resident.

Die Berlin Art Week bietet fünf Tage lang volles Kunstprogramm. Wir verraten Ihnen, was sich besonders lohnt und wo man in der Nähe gut essen und trinken kann.

Stefan Koldehoff interessieren die kriminellen Aspekte beim Handel mit Kunst. Neue Fälle deckt er in der DLF-Reihe „Tatort Kunst“ auf.

Da schmückt sich doch jemand mit fremden Federn, oder nicht? Ein Gespräch vorab hätte mehr genützt als das aktuelle Getrommel, meint unsere Kommentatorin.

Zwei private Sammlungen und die Art Collection Telekom bilden die Basis mehrerer Ausstellungen in den gigantischen Hallen einer alten Eisengießerei.

Im späten 18. Jahrhundert wohnte Johann Wolfgang von Goethe in Rom in einer Männer-WG. Das Museum am selben Ort feiert 25-jähriges Jubiläum und modernisiert seine Ausstellung.

Braucht Berlin noch ein Ausstellungshaus für Fotografie? Die Verantwortlichen des Fotografiska Museums wollen einiges anders machen. Das bedeutet unter anderem: Gastronomie auf jeder Etage.

Als einer der britischen „Sensations“-Künstler ist Mueck bekannt geworden. Inzwischen arbeitet er sich weit stiller an Themen wie Leben und Tod ab.

Der Berliner Maler zeigt neue Werke in der Galerie 68projects. „Buschfunk“ ist nicht bloß der Name eines Gemäldes. sondern auch Titel der Ausstellung.

Er kaufte Gerhard-Richter-Gemälde für 3000 Mark und brachte Andy Warhols nach Deutschland: Rudolf Zwirner wird 90. Welchen Verkauf er bereut – und wie er das Sehen lernte.

Neue figurative Malerei im Berliner Haus Kunst Mitte. Die erfolgreiche britische Autodidaktin widmet sich queeren Frauenfiguren.

Lars Theuerkauff konfrontiert die Betrachter mit Kriegsverbrechen und staatlicher Demütigung. Seine Retrospektive ist in einem unsanierten Haus an der Friedrichstraße zu sehen.
Dank der Initiative „Sommer.Frische.Kunst“ ging es ein Jahrzehnt mit dem Kurort im Salzburger Land bergauf. Nun wollen viele am Erfolg teilhaben.

Im Kunstverein Ost (Kvost) wird die Geschichte eines Kollektivs erzählt, das ab 1977 fünf Jahre lang die Stasi mit seinen Aktionen verstörte.

Weltempfänger, Paravents, Hyperboloide: Die Neue Nationalgalerie in Berlin gratuliert der berühmten Künstlerin mit einem Parcours durch ihr einzigartiges Werk.

Wald, Garagen, Mondlicht: Der junge Berliner Künstler zeigt seine Arbeiten in überwiegend großem Format in der Galerie des Auktionshauses Nosbüsch & Stucke.

Kunst der Golfregion oder Keramik aus Siebenbürgen: Der Ausstellungsraum von Sibylle Piermattei-Geiger überzeugt mit einem spezifischen Blick.

Das Kulturquartier Silent Green und die Ebensperger Galerien haben alte Gebäude in Brandenburg gekauft, um Platz für künstlerische Projekte zu schaffen.

Oslos Museum für zeitgenössische Kunst wurde von Hans Rasmus Astrup gestiftet. Zum Jubiläum zeigt das Haus die imposante Sammlung des Reeders.

Seit über zwei Jahrzehnten werden die besten Plakate prämiert und auf Tournee geschickt. Den Auftakt macht eine Ausstellung im Berliner Kulturforum.

Die Journalistin Rose-Maria Gropp hat ein ungewöhnliches Buch über Picasso und die Frauen geschrieben. Sie stellt es bei Grisebach vor.

Als der legendäre Jugendstil-Maler Gustav Klimt starb, stand das Bild „Dame mit Fächer“ noch auf seiner Staffelei. Nun hat es sich ein unbekannter Bieter gesichert.
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