
Vor zwanzig Jahren eröffnete Alexander Friedmann-Hahn seine Galerie für figurative Kunst. Mit ihr schreibt der Berliner Künstler eine Erfolgsgeschichte.

Christiane Meixner hat in Bonn Kunstgeschichte studiert und im Rheinland für diverse Zeitungen geschrieben. 1999 zog sie nach Berlin, der Hauptstadt der Kulturszene. Die ersten Jahre war sie im Springer Verlag in den Ressorts Kultur, Reportage und Vermischtes tätig, 2007 wechselte sie zum Tagesspiegel. Der andere Teil ihrer Arbeitszeit gehört dem Magazin „Weltkunst“ aus dem Zeit-Verlag. Was beide verbindet, ist das Interesse an Kunst aller Epochen und die Frage, was der Markt mit der Kunst macht.

Vor zwanzig Jahren eröffnete Alexander Friedmann-Hahn seine Galerie für figurative Kunst. Mit ihr schreibt der Berliner Künstler eine Erfolgsgeschichte.

Das Ruhrgebiet glänzt bei der Manifesta, Paula Modersohn-Becker entdeckt einen Norweger und furiose Performancekunst von Marina Abramović in Berlin.

In den 1980er Jahren gründete sie die Gruppe Odious mit, ihre Stahlarbeiten wurden in großen Ausstellungen gezeigt. Nun ist Gisela von Bruchhausen mit 85 Jahren gestorben.

Der dritte Berliner Tiemann-Preis geht an das Museum Marta Herford. Es hat dafür Bilder von Kerstin Brätsch angekauft und sie an einen ungewöhnlichen Ort gehängt.

Die Konzeptkünstlerin Ceal Floyer kam Ende der 90er-Jahre nach Berlin und prägte die Kunstszene der Metropole mit. Nun ist sie mit 57 Jahren gestorben.

Die etablierte brasilianische Künstlerin Jac Leirner stellt zusammen mit dem Youngster Rafa Silvares aus. Und obwohl sie sich in der Schau zurücknimmt, ist ihre Arbeit super präsent.

Zum ersten Mal hängen Bilder der deutsch-brasilianischen Künstlerin in der Galerie Max Hetzler, die internationale Stars von Berlin aus vertritt.

Die Galerien in Charlottenburg organisieren einen langen Samstag. Diesmal feiern sie das Jubiläum von Carsta Zellermayer und die Neugründung der Iros Gallery.

Das Bild der mexikanischen Künstlerin wurde in New York für 55 Millionen Dollar versteigert, so viel hat noch nie jemand für ein Gemälde von einer Frau gezahlt. Warum gerade dieses Werk so wertvoll ist.

In der Pariser Fondation Louis Vuitton zeigen 270 Gemälde, was Gerhard Richter zum berühmtesten und teuersten lebenden Künstlers Deutschlands macht. Darunter sind spektakuläre Leihgaben aus aller Welt.

In der Ausstellung „Paradies“ mischt der Künstler Christian Thoelke seine eigenen Bilder ostdeutscher Architektur mit Werken der Sammlung der Berliner Volksbank.

In ihrer Kunst erinnert Sibylle Springer an nahezu vergessene Künstlerinnen und erschafft zugleich ein eigene, gegenwärtige Welt der vieldeutigen Symbole.

Mit der großen Schau „From Dawn till Dusk“ verabschiedet sich Museumsdirektor Stephan Berg und zeigt, wie viel Fantasie die Kunst im Dunklen entwickeln kann.

Die Galerie Gräfe Art Concept zeigt Landschaften, Porträts und Skizzen der großen Künstlerin, die den Typus der Neuen Frau in Berlin verkörperte und 1937 nach Schweden floh.

„Flüssige Matrix“ nennt der israelische Architekt Yuval Baer seine immersive Installation im Kunstraum „The Ballery“. Sie soll zu Gedanken über unsere Zukunft anregen.

Die Berliner Dorothea-Konwiarz-Stiftung schenkt sich zum Jubiläum eine Ausstellung mit Bildern ihrer Gründerin und geförderter Akademie-Absolventinnen.

Zum 80-jährigen Jubiläum des Tagesspiegels nimmt die Berliner Künstlerin Marion Eichmann ihre Stadt für eine besondere Werkreihe in den Blick. Tagesspiegel-Herausgeber Lorenz Maroldt hat sie im Atelier getroffen.

Mit der ersten Soloschau der Künstlerin hat sich Robert Grunenberg auf den Preis für aufstrebende Berliner Galerien beworben und die Jury überzeugt.

Für 2026/27 ist im Kulturhaushalt kein Geld für die Art Week eingestellt. Überlässt der Kultursenat dieses gut besuchte, überregional ausstrahlende Event sich selbst?

Eine Spiegel-Performance vor der Neuen Nationalgalerie, Artist-Talk im Hamburger Bahnhof und Eröffnung in Neukölln. Wer jetzt schnell ist, kann noch diese Highlights der Art Week erleben.

Mit einer sensationellen Ausstellung der Gemälde von Günter Fruhtrunk weiht die Münchner Galerie ihre Dependance in der Hauptstadt ein. Und nutzt den Trubel der Berlin Art Week.

Das private Museum Haus des Papiers zeigt in seinem Fotofestival an diversen Orten künstlerische Arbeiten als Plakate, die zu Diskussionen anregen sollen

Der Schweizer Verleger Michael Ringier sammelt seit drei Jahrzehnten Kunst der Gegenwart – nun wird sie erstmals in Deutschland in der Langen Foundation ausgestellt.

Die Galerie Semjon Contemporary feiert die 90. Geburtstage der Künstlerinnen Ursula Sax und Renate Hampke mit einer gemeinsamen Ausstellung.
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