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Christoph Stollowsky

Der Anwalt des Kriegsverbrechers will mit der Stadt in Brandenburg noch sprechen. Doch die lehnt eine Bestattung des SS-Mannes an seinem Geburtsort ab. Wegen der Friedhofsordnung, aber auch weil Neonazis ein Priebke-Grab als Wallfahrtsort nutzen könnten

Von
  • Alexander Fröhlich
  • Christoph Stollowsky

Mehrere Menschen könnten sich in Köpenick nur noch mit einem beherzten Sprung zur Seite in Sicherheit bringen: Ein 70-Jähriger verwechselte Bremse und Gas und fuhr mitten in einen Obststand hinein. Verletzt wurde niemand.

Von Christoph Stollowsky

Tausende Jungstöre werden am Mittwoch in die Oder ausgesetzt. Man hat sie an den Fluss gewöhnt – damit sie später dorthin zurückkehren

Von Christoph Stollowsky

Tausende Jungstöre werden am Mittwoch in die Oder ausgesetzt. Sie wurden an den Fluss gewöhnt – damit sie später hierher zurückkehren.

Von Christoph Stollowsky
Es geht los. Péter Vida, Chef der „Unabhängigen Fraktion“ im Bernauer Stadtparlament, kämpft ab diesem Wochenende für den von ihm und seinen Mitstreitern betriebenen Bürgerentscheid. Am 20. Oktober ist die Abstimmung, bis dahin müssen sie mindestens 25 Prozent der wahlberechtigten Bernauer gewinnen. Hier zeigt Vida ein Plakat in Rathausnähe.

In Bernau beginnt die heiße Phase des ersten Bürgerentscheids der Stadt. Die Unterstützer sind im Stress. Sie nutzen die direkte Demokratie in den Kommunen. Doch geht diese in Brandenburg schon weit genug?

Von Christoph Stollowsky
Ab geht´s: Für die Entfernung der Wahlreklame haben die Parteien nun ganze sieben Tage Zeit.

Den Parteien bleiben nach der Bundestagswahl nun sieben Tage Zeit, um ihre Wahlwerbung zu entfernen. Sonst gibt’s Ärger vom Amt. Viele Pappen werden recycelt. Andere werden einfach nur in Müllcontainer gestopft.

Von Christoph Stollowsky

Der Posten von Bernhard Blaszkiewitz, Noch-Direktor des Berliner Zoos und Tierparks, ist sehr begehrt: Für Blaszkiewitz Nachfolge haben sich bereits mehr als 40 Interessenten gemeldet.

Von Christoph Stollowsky
Flüchtiger Ruhm: Als Baby-Knut 2007 süß grüßte, liebten ihn alle. Doch schon vor seinem Tod ebbte der Hype um den Eisbären ab.

Ein EU-Gericht hat entschieden: Nur der Zoo darf den Markennamen für den toten Eisbären Knut nutzen. Aber finanziell bringt das gar nicht mehr so viel. Denn der Hype um den Eisbären war schon vor seinem Tod im März 2011 vorbei und die Bärchen-Souvenirs sterben aus.

Von Christoph Stollowsky
Wieder oben ohne. Drei Jahre lang gab sich die Gedächtniskirche hochgeschlossen, jetzt wird sie wieder freigelegt. Und am Sonntag ertönt erstmals auch wieder das Glockenspiel im alten Turm.

Drei Jahre lang wurde der Turm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche saniert. Nun sind die Arbeiten fertig, der Turm wird enthüllt, das Glockenspiel ist wieder zu hören. Die Gemeinde feiert das am Sonntag mit einem Festgottesdienst.

Von
  • Andreas Conrad
  • Christoph Stollowsky
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