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Frank Bachner

Der Millionär kennt die Armut und sieht sich jetzt als Botschafter des LeistungsgedankensFrank Bachner Es war Weihnachten, und der kleine Junge hatte alles richtig gemacht. Deshalb schaute er jetzt gespannt auf das Fensterbrett.

Von Frank Bachner

Graciano Rocchigiani saß mit der üblich mürrischen Miene hinter den Mikrofonen und informierte zwei Dutzend Journalisten in der ihm eigenen Liebenswürdigkeit, was Sache ist. "Der Michalczewski soll doch mal nicht bloß gegen Flaschen kämpfen, der Feigling, sondern mal gegen richtige Gegner.

Von Frank Bachner

Kerzen brannten, Tannenzweige lagen auf dem Tisch, und an schweren Holztischen tagten drei wichtigen Herren über die Zukunft des mittelständischen Unternehmens Hertha BSC. Robert Schwan, der Aufsichtsratsvorsitzende, zog an seiner Pfeife, Jürgen Röber, der Trainer, und Dieter Hoeneß, der Manager, machten wichtige Gesichter.

Von Frank Bachner

Hertha ist verunsichert, und der Teamgeist beginnt langsam zu schwindenFrank Bachner "Wer ist schuld an der Hertha-Krise?", fragte eine Boulevard-Zeitung, eine TED-Umfrage, die Leser durften anrufen, und am nächsten Tag hatte der Trainer sein Fett weg.

Von Frank Bachner

Vereinspräsident Silvio Berlusconi nutzt seinen Fußballklub beim Kampf um die politische MachtFrank Bachner Silvio Berlusconi musste sich nicht groß bewegen, um seine Botschaft loszuwerden. Er blieb einfach auf seinem Logenplatz im Mailander Giuseppe-Meazza-Stadion sitzen, die Fernsehreporter kamen zu ihm.

Von Frank Bachner

Diese Zeitung versteht sich auch als Dienstleistungsunternehmen, deshalb erinnern wir an dieser Stelle noch mal an ein paar Ergebnisse: Willem II verlor in der Champions League 2:3 gegen Bordeaux, Molde ging 1:4 gegen Real Madrid unter, Sturm Graz unterlag Marseille 0:2. Alles nicht mehr so präsent, was?

Von Frank Bachner
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