
Hertha muss in der Hinrunde einige Rückschläge verkraften, aber unser Kolumnist entdeckt dahinter ein System. Und ist deshalb schon total gespannt auf die Rückrunde.

Frank Lüdecke ist der künstlerische Leiter des Berliner Kabarett-Theaters „Stachelschweine“. Für den Tagesspiegel Sport schreibt er die Fußball-Kolumne „Auslaufen mit Lüdecke“, vor allem über seinen Herzensklub Hertha BSC.

Hertha muss in der Hinrunde einige Rückschläge verkraften, aber unser Kolumnist entdeckt dahinter ein System. Und ist deshalb schon total gespannt auf die Rückrunde.

Der Fußball-Zweitligist zeigt unerwartete Soft Skills und verteilt in der Adventszeit Geschenke an Teams aus dem Tabellenkeller. Aber geht es nicht genau darum, fragt unser Kolumnist.

Die Mannschaft der Stunde in Liga zwei verliert gegen den Tabellenletzten. Das hätte der Hertha-Fan eigentlich wissen müssen. Unser Kolumnist ließ sich aber wieder mal auf die falsche Fährte leiten.

Unser Kolumnist ist seit Jahrzehnten Fan von Hertha BSC und deshalb Leid gewohnt. Umso überraschter ist er von der aktuellen Erfolgsserie seines Klubs.

Unser Kolumnist freut sich über Herthas Siegesserie. Anders als die Fußballer kann er aber nicht an sich halten und fängt schon wieder an zu träumen.

Unser Kolumnist ist ausnahmsweise ganz begeistert von Hertha BSC und muss sich zügeln, nicht gleich wieder zu euphorisch zu werden.

Die Erste Liga ist langweilig wie immer, in der Zweiten Liga aber kann jeder jeden schlagen. Dass sogar Hertha um den Aufstieg kämpft, ist unserem Kolumnisten nicht ganz geheuer.

Unser Kolumnist hat Hertha BSC vor der Saison viel zugetraut. Jetzt ist er realistischer, wobei ihm ein Spieler doch noch Hoffnung macht.

Wenn eine Mannschaft irgendwo in Fußball-Deutschland eine Krise durchmacht, reicht Hertha die helfende Hand. Unser Kolumnist verzweifelt aber aktuell nicht nur daran.

Unser Kolumnist hat gar nicht erst gejubelt, als Fabian Reese mit einem Traumtor das vermeintliche 1:0 für Hertha BSC erzielt hatte. Weil er ahnte, was kommen würde.

Weil Hertha in der Auswärtstabelle schon auf Platz zwei liegt, fragt sich unser Kolumnist: Braucht es Heimspiele überhaupt?

Unterirdischer Punkteschnitt, kein Heimsieg, kein Heimtor. Herthas Werte gleichen denen eines Absteigers. Selbst unserem Kolumnisten gehen langsam die Pointen aus.

Unser Kolumnist ist begeistert von seiner Hertha. Aber er mahnt: Wer jetzt schon von Champions League und Klub-WM träumt, sollte vielleicht lieber auf den Hamburger SV schauen.

Nach dem desaströsen Auftritt gegen Elversberg muss unser Kolumnist viel Kritik einstecken – und revidiert seine Prognose für die Saison des Berliner Zweitligisten.

Hertha BSC ist in der Zweiten Liga nach drei Spieltagen Vorletzter. Unser Kolumnist urteilt nicht vorschnell und bleibt optimistisch.

Unser Kolumnist sorgt sich zum Saisonende einmal mehr um die Finanzen bei seinem Herzensklub. Ihn sorgt vor allem, dass der US-Präsident irgendwie auch hier mitmischen könnte.

Der HSV ist wieder erstklassig, andere Klubs aus großen Städten oder mit vielen Fans sind es hingegen nicht. Ach, und die Bayern kaufen mal wieder einen Konkurrenten auf.

Kolumnist Frank Lüdecke trauert um Claus Vetter, den Leiter der Sportredaktion. Und erinnert sich an gemeinsame Abende bei den Stachelschweinen während der Fußball-EM.

Kolumnist Frank Lüdecke über die vielen Trainerwechsel in der Zweiten Liga, zu denen auch sein Lieblingsverein Hertha BSC einen beigesteuert hat.

Kolumnist Frank Lüdecke staunt über Thomas Müller, freut sich über den Klassenerhalt von Union und schaut gebannt auf die Formtabelle der Zweiten Liga.

Unser Kolumnist stellt verwundert fest, dass Rekordmeister Bayern finanzielle Zwänge hat. Er kennt das eigentlich eher von seinem Herzensklub Hertha BSC.

Drei Siege in Folge – wann hat es das zuletzt bei Hertha gegeben? Unser Kolumnist jedenfalls ist schwer begeistert. Nur das Timing bei seinem Lieblingsklub stimmt leider überhaupt nicht.

Unser Kolumnist wundert sich über die jüngsten Auftritte von Hertha BSC und hätte zwei Vorschläge für die Planung der kommenden Saison.

Unser Kolumnist ist nach dem Erdrutschsieg gegen Braunschweig hin und weg von seinem Herzensklub Hertha BSC. Er freut sich, dass der Klub auf der Stelle treten darf.
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