
Endlich wieder Bundesliga, jubelt unser Kolumnist. Bis er bemerkt, dass sein Herzensteam gar nicht dabei ist. Ein bisschen Hertha gibt es trotzdem – und Probleme für Bayern München.

Endlich wieder Bundesliga, jubelt unser Kolumnist. Bis er bemerkt, dass sein Herzensteam gar nicht dabei ist. Ein bisschen Hertha gibt es trotzdem – und Probleme für Bayern München.

Jubelnde deutsche Fans vor dem Brandenburger Tor, feiernde Schotten am Marienplatz, hüpfende Holländer in der Dortmunder Innenstadt: Die Fußball-EM änderte die Stimmung im Land. Was können wir davon mitnehmen?

Unser Kolumnist sah ein letztes Spiel von Hertha BSC, das so typisch war für die Saison. Die angekündigten Veränderungen für die neue Spielzeit beunruhigen ihn bereits.

Pal Dardai selbst sagt, er macht nicht weiter nach der Saison. Sein Arbeitgeber, Hertha BSC, spricht nur von einem Zeitplan. Unser Kolumnist findet das alles sehr mysteriös.

Unser Kolumnist kann nicht verstehen, dass niemand Trainer bei Bayern München werden möchte. Er hat sich daher einen etwas ungewöhnlichen Lösungsansatz für den Rekordmeister überlegt.

Unser Kolumnist überlegt, bei Hertha BSC mitanzupacken. Schließlich versteht er wirklich viel vom Fußball. Wenn er nur ein bisschen mehr Zeit hätte.

Gleich fünf Teams sind noch in der Verlosung um einen Abstieg in die Zweite Bundesliga. Bei den großen Namen wäre Liga zwei für unseren Kolumnisten dann deutlich interessanter als das Oberhaus.

Unser Kolumnist gönnt Leverkusen zwar den Erfolg, sieht aber seine Mannschaft des Herzens im Nachteil. Nur weil Hertha nicht gut genug ist, werden dem Klub große sportliche Erfolge verwehrt.

Die großen Bayern verlieren im kleinen Heidenheim. Wie kann das sein und was folgt daraus? Unser Kolumnist möchte jedenfalls nicht in der Haut der Münchner stecken.

Unser Kolumnist beschäftigt sich mit den Entscheidungen in Liga eins und zwei. Im Falle von Bayern München und Hertha BSC sind sie seiner Meinung nach längst gefallen.

Unser Kolumnist bewundert die Leistungen des VfB Stuttgart in dieser Saison und fragt sich, warum Derartiges nicht auch bei Hertha BSC funktionieren kann.

Unser Kolumnist war gerade in Darmstadt und hat festgestellt, dass die Stadt genau so unspektakulär ist wie ihr Bundesligist.

Unser Kolumnist traut sich kaum noch, Ergebnisse von Hertha BSC auf seinem Handy nachzugucken. Die Unsicherheit der Mannschaft ist längst auf die Fans übergesprungen.

Unser Kolumnist arrangiert sich inzwischen mit dem Nicht-Aufstieg von Hertha BSC und sieht in einer weiteren Zweitliga-Saison durchaus auch Vorteile. Vielleicht irgendwann auch für die Bayern.

Unser Kolumnist guckt nach Siegen seines Lieblingsklubs gern auf die Tabelle. Und muss sich dabei manchmal selbst bremsen.

Der FC Bayern hatte es geplant, Leverkusen ist es gelungen: die Hosen runterzulassen und ein Statement zu setzen. Das kommt nicht weniger als einem sportpolitischen Beben gleich, findet unser Kolumnist.

Alles wiederholt sich, das wusste schon Friedrich Nietzsche. Zum Leidwesen unseres Kolumnisten gilt das auch für seinen Herzensklub Hertha BSC.

Unser Kolumnist macht sich mal wieder Sorgen um seinen Herzensverein. Den Aufstieg hat Hertha BSC erfolgreich vergeigt, doch im DFB-Pokal lauert die echte Gefahr.

Der 1. FC Köln steht in der Bundesliga auf einem Abstiegsplatz. Was unseren Kolumnisten vermuten lässt, dass die Mannschaft vielleicht einfach zu wenig Tore schießt.

Wenig Tore, wenig Esprit: Die Fußball-Bundesliga startet mit tristen Spielen ins Neue Jahr. Unser Kolumnist erinnert sich deswegen mit Wehmut an die großen Zeiten von Franz Beckenbauer.

Zur Winterpause schätzt unser Kolumnist die aktuelle Lage des Berliner Fußballs ein. Während er bei Hertha Wille, doch nur wenig Können sieht, verweigert er bei Union lieber ganz die Realität.

Unser Kolumnist ist immer bereit für seine wöchentliche Kolumne. Dieses Mal stellt er darin fest, dass die Bereitschaft im Profifußball nicht selbstverständlich ist.

Der Bundesliga-Spieltag hat unseren Kolumnisten nicht vom Hocker gehauen. Dafür wundert er sich über die EM-Auslosung und fragt sich, ob mittlerweile jede Gruppe eine „Todes“- Gruppe“ ist?

Der Fußball-Nationalmannschaft fehlen vernünftige Außenverteidiger. Unser Kolumnist hat dazu ein paar Vorschläge. Bei Union gehen ihm hingegen langsam die Ideen aus.
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