
Im Admiralspalast leben Berlins "goldene Zwanziger" wieder auf. Stripper, Schlangenfrauen und Freaks erwecken in der Burlesque-Show "Wild Rose Revue" die verruchte Zeit wieder zum Leben.

Im Admiralspalast leben Berlins "goldene Zwanziger" wieder auf. Stripper, Schlangenfrauen und Freaks erwecken in der Burlesque-Show "Wild Rose Revue" die verruchte Zeit wieder zum Leben.
Blöken, hopsen, predigen: Feldgottesdienst beim Buckower Strohballenfest

Beim Stiletto-Run kämpften 100 Frauen auf Highheels um 10 000 Euro. Der wahre Star war aber Modeltrainer Bruce Darnel.

Bis Sonntag rennen Dromedare auf dem zentralen Festplatz am Kurt-Schuhmacher-Damm um die Wette – bei einem orientalischen Rummel.
Kasper Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel – hinter diesen Pseudonymen steckte in den Zeitungen der Weimarer Republik immer ein und derselbe: der Berliner Schriftsteller Kurt Tucholsky. Als Satiriker, bissiger Kabarettautor und Herausgeber der „Weltbühne“ ließ der linke Pazifist nicht nach, sich als gesellschaftkritischer Geist einzumischen und todesmutig den heraufziehenden Nationalsozialismus zu bekämpfen, der ihn schließlich ins Exil nach Schweden trieb.
Der Künstler bringt das Buch der Bücher auf die Bühne. „Spaß und ein bisschen Trickkiste“ soll auch dabei sein, sagt er
Männer, Frauen und Normalos: Ingolf Lück in der Bar jeder Vernunft

Frech dichten und frei spielen: Die Kultveranstaltung „Jazz Lyrik Prosa“ gastiert Sonntag beim Jazzfest Köpenick.
Wer nicht schlafen kann, geht in Wilmersdorf einkaufen: Reichelt in der Berliner Straße öffnet werktags rund um die Uhr
Adrenalin aus Argentinien: Die Show „Fuerzabruta“ kommt nach Berlin

Bunte Kostüme, Schminke und viel gute Laune: Am Oststrand in Friedrichshain findet heute das Finale der fröhlichen Völkerball-WM statt.
Das amerikanische Magazin "Reader’s Digest" beweist, was wir lange geahnt haben: Wir sind nicht nur höflich, sondern auch redlich.
Eigentlich halten die in vielerlei Hinsicht als merkwürdig geltenden Finnen das Weltpatent auf die Luftgitarrenmeisterschaft. Jedenfalls wird sie dort im schönen Städtchen Oulu seit 1996 ausgetragen.
Ausgebucht ist die abgeschabte Zionskirche in Mitte nicht, als sich die morgens aus Wiesbaden eingeflogene Bundesministerin in die erste Reihe setzt. Sie ist Gastpredigerin der G-8-Predigtreihe zum Gerechten Wirtschaften, die hier seit Juni läuft.

Bevor Marianne und Michael vielleicht aus dem ZDF-Programm gekippt werden, durften ihre "Lustigen Musikanten" im Tierpark Friedrichsfelde aufspielen. Mit jeder Menge volkstümlichen Stargästen.
Bela B.muss es wissen: „Der Film ist ein Supermachwerk und echt lustig, viel lustiger als ich“, rief der Ärzte-Schlagzeuger im Kino International von der Bühne.

An der Heinz-Brandt-Schule bringt die Unternehmerin Karin Lampe Jugendlichen beim Kochen Teamgeist bei.
Mit seinem deutsch-englischen Kauderwelsch bemüht sich Britton schon seit Anfang der Neunziger hartnäckig, vom hiesigen Publikum verstanden zu werden.
Patchwork feiern heute ihren 20. Geburtstag mit einem Jubiläumskonzert 1987 begannen die Musiker als Kreiskirchenband in Brandenburg

Eine Stadtführung bringt Berlinern und Touristen das arabische Leben des Neuköllner Kiezes nahe. Im El-Salam Orientcafé gibt’s Kaffee und Anistee. Und auch das Shisharauchen kann man probieren.
Stadtmission: Ein Festival zum 130. Geburtstag.

"Cavalia" feiert die Symbiose von Mensch und Pferd nicht in einer Rahmenhandlung, sondern einzelne Dressur- und Akrobatiknummern wechseln sich ab.

Obendrauf und untendrunter: Bis Sonntag zeigen Künstler bei den „48 Stunden Neukölln“, wie viel buntes Leben im Problembezirk steckt.

Aus dem Dornröschenschlaf erwacht: Künstler und Ausflügler entdecken Wiepersdorf wieder.
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