Was Parteienforscher über die Gründe für die überraschend starke Beteiligung am Volksentscheid sagen.
Hannes Heine
Ein 46-Jähriger ist am Dienstag in der Seestraße von einer Tram überrollt worden. Rettungssanitäter konnten nur noch den Tod feststellen. Der Mann ist bereits das sechste Verkehrsunfallopfer in diesem Jahr.

Das Gesundheitsamt hat das Versorgungszentrum der Charité in Mitte teilweise sperren lassen. Davon ist vor allem die Küche des Bettenturmes an der Luisenstraße betroffen. Die Patienten werden aus Steglitz versorgt.
Sonntagnachmittag auf dem Fußballplatz an der Gneisenaustraße: Ein Mann läuft während eines Bezirksligaspiels mit einer Machete bewaffnet auf das Spielfeld, sechs weitere folgen. Die Schiedsrichterin bricht die Partie sofort ab.

Streikverbot für Staatsdiener: Gewerkschaften sehen volles Streikrecht für Beamte in greifbarer Nähe
Ein Urteil des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts lässt die Gewerkschaften am Streikverbot für deutsche Staatsdiener rütteln. Sie wollen das volle Streikrecht durchsetzen. Doch so ganz eindeutig ist die Rechtslage noch nicht.
Der 2010 aufgeflogene Undercover-Agent aus Großbritannien war offenbar in drei deutschen Bundesländern im Einsatz. Offiziell war bisher nur von Aktivitäten rund um den G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 die Rede gewesen. Der Senat fordert schnelle Aufklärung.
Verfahren wegen Sachbeschädigung / Fall Kennedy wird auch in Mecklenburg diskutiert
Die Winterferien sind vorbei, doch nun beginnt der Kampf um die Plätze an Berlins Oberschulen, zum ersten Mal entscheidet in diesem Jahr nicht der kürzeste Anfahrtsweg: Berliner Eltern erhalten in den nächsten Wochen die Bescheide, ob ihre Schulwahl klappt.
Nach der Räumung des Wohnprojekts Liebig 14 zeigte die Berliner Polizei auch in der Nacht zu Sonntag massive Präsenz. In Kreuzberg wurden 200 Teilnehmer einer unangemeldeten Demo eingekesselt. Auch anderswo gab es Festnahmen.
Nach dem Fußball wurde nicht geboxt: Die Fans von Union und Hertha blieben auch nach dem Spiel und in vollen Zügen friedlich.

Vermummte werfen Steine in Geschäfte und Autos. Aktionen wegen Liebigstraße-14-Räumung auch in Hamburg und Kopenhagen
Erneut gab es in der Nacht zu Sonnabend in Berlin linksextreme Randale wegen der Räumung des Wohnprojekts Liebig 14. In der Nähe des Hackeschen Marktes wurden Scheiben von Boutiquen zerstört.
Aus Protest gegen die Räumung des linken Wohnprojekts in der Liebigstraße 14 ist am Freitag symbolisch ein Haus in Friedrichshain besetzt worden. Ein Engländer sitzt weiter hinter Gittern.
Die Besitzer der umstrittenen Kleidermarke "Thor Steinar" bekommen Ärger mit norwegischen Diplomaten. Die bei Rechtsextremen beliebte Marke wird hierzulande bevorzugt in Läden verkauft, die nordische Ortsnamen tragen.

Mit Hilfe von Spezialeinheiten ist die Berliner Polizei am Donnerstagabend gegen 14 Mitglieder der Rockervereinigung "Hells Angels MC Berlin City" vorgegangen. Den Verdächtigen wird illegaler Anabolika-Handel vorgeworfen.
Rocker sollen mit Kokain und Anabolika gehandelt haben. Bis Oktober hatten die Verdächtigen einen Spitzel bei der Polizei
Die bislang unbekannte Frau, die am Donnerstag bei einem Verkehrsunfall verletzt worden war, ist am Freitag in einer Klinik verstorben.
Sie hatten sich verbarrikadiert, doch es nützte nichts. Um 8 Uhr kam der Gerichtsvollzieher in die Berliner Liebigstraße – und mit ihm 2000 Polizisten. Die Geschichte einer Räumung

Sie hatten sich verbarrikadiert, doch es nützte nichts. Um 8 Uhr kam der Gerichtsvollzieher in die Liebigstraße – und mit ihm 2000 Polizisten

Fünf Stunden nach Beginn des Polizeieinsatzes ist die Liebigstraße 14 geräumt. Die Bewohner wurden festgenommen. Bei Krawallen in der Frankfurter Allee gab es Verletzte und ebenfalls Festnahmen.
Um Fördermittel vom Bund zu bekommen, sollen Initiativen seit kurzem unter anderem prüfen, ob ihre Partner verfassungstreu sind. Zahlreiche Vereine wenden sich aus Protest nun direkt an die verantwortliche Ministerin - und die Kanzlerin.
Was kosten die Tickets? Wie komme ich hin? Wann geht's los? Was wird geboten? Die wichtigsten Infos zur Langen Nacht der Museen im Überblick.
Ermittlungen gegen Lehrerin nach mutmaßlichem Würgen einer Zwölfjährigen – diese erstattete Strafanzeige wegen Körperverletzung
Eine Lehrerin in Beeskow soll eine Schülerin gewürgt haben, doch die bisher gemachten Aussagen widersprechen sich. Eine Zwölfjährige hatte Strafanzeige wegen Misshandlung erstattet.