
Bundesweit infizieren sich pro Jahr Hunderttausende Patienten in Krankenhäusern. In Schöneberg entsteht nun ein Zentrum für den Kampf gegen gefährliche Erreger.

Bundesweit infizieren sich pro Jahr Hunderttausende Patienten in Krankenhäusern. In Schöneberg entsteht nun ein Zentrum für den Kampf gegen gefährliche Erreger.

Im Wedding werden zwei neue Forschungszentren gebaut, am Freitag wurde der Grundstein gelegt. Hier sollen zellbasierte Medikamente gegen bislang unheilbare Krankheiten entwickelt werden.

Die Beschäftigten der landeseigenen Kliniken protestieren. Sie fordern einen „Entlastungstarifvertag“, doch bisher weigern sich die Krankenhäuser.

Heute wollen Reinigungskräfte, Handwerker und Transportmitarbeiter in den Vivantes-Krankenhäusern die Arbeit niederlegen. Auch an anderen Kliniken rumort es.

Die Kosten für die Tests, die oft in Bars, Läden und Clubs durchgeführt wurden, trägt der Bund. Wegen möglicher Betrugsfälle soll es strengere Kontrollen geben.

Helios, Vivantes, Charité – die Berliner Krankenhäuser stehen vor Kämpfen. Und die werden sich im Wahlkampf wohl zuspitzen.

Österreichs Bundeskanzler Kurz kommt am Dienstag nach Berlin - neben Bundestagspräsident Schäuble trifft er den Charité-Vorstand und Virologen Drosten.

Auch am Mittwoch mobilisiert die Krankenhausbewegung zu Protesten in Potsdam und Berlin. Wie geht es in den Vivantes-Kliniken und der Charité weiter?

Zahlen aus Berlin zeigen, dass es nach Corona-Impfungen nur äußerst wenige schwere Covid-19-Fälle gibt. Insbesondere nach der zweiten Impfdosis.

Das Deutsche Herzzentrum in Berlin gehört nun zur Charité. 2028 soll der Neubau, in den Berlin und der Bund 400 Millionen Euro stecken, fertig sein.

Gefährdet überzogenes „Gewinnstreben“ die Patienten? Mediziner werfen Helios vor, nach den Pandemie-Millionen an Ärzten in den Krankenhäusern zu sparen.

Der SPD-Gesundheitsexperte hält Veranstaltungen mit 1000 Besuchern im Freien und mit Testkonzept für möglich. Andere Experten sehen das ähnlich.

In der Coronakrise kämpften sie in Europas größter Universitätsklinik um jeden Atemzug. Nun stellt der Vizechef klare Forderungen an die Politik.

Hat es der Staat betrügerischen Teststellen-Betreibern leicht gemacht? Berlins Opposition wirft Berlins Gesundheitssenatorin Kalayci eine Mitschuld vor.

Falsch-positiv, falsch-negativ? Das Wetter hat Einfluss auf die Verlässlichkeit von Corona-Schnelltests, warnen Experten.

Berlins Messe bekommt die Hallen des ungenutzten Corona-Krankenhauses bald zurück. Der ärztliche Leiter sagt: „Sich in Berlin vorzubereiten, war richtig.“

Kliniken werden ein Wahlkampfthema in Berlin: Die Oppositionspartei legt in einem Neun-Punkte-Plan Hygiene-Forderungen für Krankenhäuser vor.

Giffey, Wegner und Jarasch kündigen im Tagesspiegel-Forum an, den Medizinstandort Berlin ausbauen zu wollen – der Charité-Chef zieht einen Tesla-Vergleich.

In Belarus ließ er Proteste niederschlagen, Oppositionelle zeigten Präsident Lukaschenko deshalb in Deutschland an - schon vor der erzwungenen Flugzeuglandung.

Trotz sinkender Infektionszahlen - der Präsident des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery sagt, er rechne nicht mit schnellem Ende der Pandemie.

In Berlin soll die Impf-Reihenfolge nach Alter oder auch Beruf wegfallen. Niedergelassene Ärzte sagen, der Impfstoff reiche nicht – und beklagen „Wahlkampf“.

Mit dem Impfen, meint Jens Spahn, sei es wie mit Ketchup: Erst kommt nichts, dann alles auf einmal. Berlin nimmt diesen Moment nun vorweg. Ein Kommentar.

Am Tag der Pflege protestieren Berliner Klinik-Beschäftigte – und setzen Senatschef Müller unter Druck. In der Vivantes-Reha gibt es einen ersten Ausstand.

Laut Gesundheitsverwaltung ist Berlin „bis weit in den Juni“ mit Astrazeneca versorgt. Jedoch wurde bis Ende des Monats nichts nachbestellt. Reicht der Impfstoff?
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