Nach einigen Sparkassen und Volksbanken will jetzt auch die Citibank zumindest einen Teil ihrer Kunden, die durch die Lehman-Pleite geschädigt sind, entschädigen. Citibank-Chef Franz Josef Nick stellt dafür rund 27 Millionen Euro zur Verfügung.
Heike Jahberg
Ein Haus für 80.000 Euro - in den alten Bundesländern gibt es dafür oft nicht einmal eine familientaugliche Wohnung, in den neuen Ländern geht es hingegen noch günstiger. Doch Berliner, die auf ein billiges Haus spekulieren, müssen sich jenseits von Teltow und Falkensee umsehen.
Wie eine Mutter die Stadt erleben kann: Heike Jahberg stellt fest, dass das der einsamste Ort für sie und ihre Tochter das Berliner Olympiastadion war - beim Spiel gegen den VfL Bochum.

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner über sich und die Verbraucher in der Krise.
Mit Käse hat das, was auf vielen Aufläufen und Pizzen zu finden ist, nichts zu tun. Stattdessen werden immer häufiger Käseimitate bei Bäckereien und Pizzerien verwendet. Die Zutaten: Pflanzenfette, Eiweißpulver und Geschmacksverstärker.
Die Politik entdeckt den Kunden. Doch auf einen Termin in der Verbraucherzentrale wartet man fünf Wochen
Politik entdeckt den Kunden. Doch auf einen Termin in der Verbraucherzentrale wartet man Wochen
Schon zur Hauptreisesaison sollen Fahrgäste besser gegen Verspätungen und Zugausfälle geschützt werden. Auch im Nahverkehr.
Eine Liste der Finanzaufsicht nennt erstmals von der Krise betroffene Institute und deren Risiken. Die Banken wiesen die Zahlen als irreführend zurück. Auch die Bafin warnte ausdrücklich vor einer Fehlinterpretation.
Kunden bekommen Zukunft mehr Rechte bei Zugverspätungen und -ausfällen. Der Bundestag beschließt ein neues Gesetz.
Wie eine Mutter die Stadt erleben kann. Indem sie eine Emil-Tour durch Berlin macht.
Soll man kündigen, wenn man mit dem Anbieter unzufrieden ist, wann kann man Schadenersatz verlangen? Die Antwort der Juristen: Das kommt darauf an. „Oft enthalten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen spezielle Regelungen“, sagt der Berliner Rechtsanwalt Oliver Brexl. Daher sollten Verbraucher zunächst ins Kleingedruckte schauen. Steht dort nichts, gilt Folgendes.

Wegen der hohen Energiepreise kommen auf die Mieter jetzt Nachforderungen von bis zu 30 Prozent zu. Die ersten Abrechnungen sind schon auf dem Weg.
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände kritisiert die aktuelle Rentenpolitik und warnt vor steigenden Rentenbeiträgen. Doch im zuständigen Ministerium weist man jede Kritik von sich und argumentiert mit einer wichtigen Konjunkturbelebung durch die höheren Rentenbezüge.
Justizministerin Zypries will angeschlagenen Banken einen Sanierungsexperten zur Seite stellen und sie so vor der Insolvenz retten.
Der Einbruch an den Aktienmärkten hat auch in den Portfolios der Assekuranz zu Abschreibungen geführt, die sinkenden Zinsen machen es den Unternehmen schwerer, das Geld ihrer Kunden rentierlich und zugleich sicher anzulegen.
Die Wissenschaftler übertreffen sich mit immer dramatischeren Einschätzungen des Konjunkturverlaufs
Rentenpräsident Herbert Rische im Tagesspiegel-Interview über die Folgen der Finanzkrise und die weitere Entwicklung der Renten. Er sagt: "Die ältere Generation ist so gut versorgt wie keine zuvor".
Auch die Billionenspritze der Fed konnte die Börsen nicht beruhigen. Der Dax und der Dow Jones konnten nur geringfügig Boden gutmachen. Das Auf und Ab geht weiter.
Vermieter bekommen Fördermittel, wenn sie für den Klimaschutz sanieren und Energie sparen. Und sie dürfen die Miete erhöhen.
Der Versicherer "Ideal Leben" erwartet für 2009 einen Zuwachs von 21 Prozent. Die vorsichtige Anlagepolitik zahle sich jetzt aus, erklärt Vorstandschef Rainer Jacobus.
Am Sonntag ist Weltverbrauchertag. Großes Thema ist die Finanzkrise. Aber nicht für Senatorin Lompscher. Ihr geht es vor allem um das recht auf Information.
Vor kurzem hatten Kinder auf einem Spielplatz in Dahlem eine tote Ente gefunden. Eine Mutter rief die Polizei. Jetzt ist der Kadaver spurlos verschwunden.
Was in der Finanzkrise und bei Insolvenzen aus Betriebsrenten wird: Zwei von drei Arbeitnehmern haben über ihren Arbeitgeber eine zusätzliche Altersvorsorge. Die kann ihnen keiner nehmen.