
Die Veränderung des Deutschen ist ein hochemotionales Thema. Eine Podiumsdiskussion an der FU über diskriminierende Sprache, Gendern und Political Correctness.

Die Veränderung des Deutschen ist ein hochemotionales Thema. Eine Podiumsdiskussion an der FU über diskriminierende Sprache, Gendern und Political Correctness.

Meinungs- und Redefreiheit ist wieder umkämpft an Universitäten. R. Jay Wallace aus Berkeley diskutierte mit Paul Nolte von der FU Berlin über das Thema.

Als seine Umwelt ihn als weißen Mann wahrnimmt, merkt er, wie privilegiert die Position wirklich ist: Ein Treffen mit trans Autor P. Carl, gerade Gast in Berlin.

Zehn Jahre Pop und Politik aus feministischer Perspektive: Das „Missy Magazine“ will Feminismus für alle machen - und grenzt sich so auch von der „Emma“ ab.

Das Hochschulforum Digitalisierung hat Studierende zum Hackathon nach Berlin eingeladen. Sie kamen mit teils überraschenden Ideen für den Campus der Zukunft.

Wer zuletzt lacht: Eine Schau im Kreuzberger Kunstraum Bethanien zeigt türkische Karikaturkunst aus den vergangenen 50 Jahren.

Das neue Digitale Deutsche Frauenarchiv macht rund 500.000 Dokumente zur Frauen- und Lesbengeschichte zugänglich. Darunter Tagebücher und Lesben-Zeitschriften.

Eine Broschüre soll Lehrkräften helfen, LGBTI-Themen zu behandeln. Doch für die Wortwahl erntet die Bundeszentrale für politische Bildung auch Kritik.

Eine Broschüre soll Lehrkräften helfen, LGBTI-Themen zu behandeln. Doch für manche Wortwahl erntet die Bundeszentrale für politische Bildung auch Kritik

Mobbing von Mitarbeitern? Tania Singer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, gibt lediglich kommunikative Probleme unter Stress zu.

Fast wie früher: Britney Spears kommt mit ihrer Las-Vegas-Show nach Berlin und versetzt die begeisterten Fans zurück in ihre Jugend.

Beim CSD Berlin wird auch US-Botschafter Richard Grenell teilnehmen. Für ihn und andere Politiker wie Alice Weidel oder Jens Spahn ist es kein Widerspruch, erzkonservativ und homosexuell zu sein.

Hollywood-Star Scarlett Johansson sollte den Transmann und berühmten Gangster Dante Gill spielen. Nach Kritik aus der Trans-Community verzichtet sie auf die Rolle.

Im Fußball stehen 185 Synonyme für das Schießen neben eher schlichten Floskeln. Der Berliner Linguist Simon Meier erforscht, warum das so ist.

Die Botschaft des Gründungsdirektors des Kriegsmuseums war der polnischen Regierung zu pazifistisch. Jetzt hat er ein Buch über den Streit verfasst.

„The Poetess“: Ein Porträtfilm über die Dichterin Hissa Hilal, die sich in Saudi-Arabien gegen Islamismus und starre Vorschriften für Frauen einsetzt.

Im Haus der Kulturen der Welt diskutierten Didier Eribon, Seyla Benhabib, Wendy Brown und andere intellektuelle Schwergewichte über den Emanzipationsbegriff.

Didier Eribon, Nancy Fraser und Seyla Benhabib in Berlin: Eine internationale sozialphilosophische Konferenz widmet sich dem Thema Emanzipation.

Liebe deinen Körper: An der Freien Universität spricht die britische Soziologin Rosalind Gill über „Femvertising“, Postfeminismus und den Kult des Selbstvertrauens.

Gegen das Klischee der Quotenfrau: Die re:publica diskutiert über Frauenbilder im Pop, die Bedeutung von Sprache und die Folgen von MeToo in der Filmbranche.

Bei der Veranstaltungsreihe „Fearless Speech“ ruft die Philosophin Judith Butler zum Widerstand gegen Rechts auf. Und äußert sich zu dem Vorwurf, sie sei antisemitisch.

Das war der 68. Deutsche Filmpreis. "3 Tage in Quiberon" mit Marie Bäumer als Romy Schneider räumte sieben Preise ab, darunter die Lola für den besten Film.. Verfolgen Sie die Preisverleihung hier im Newsblog.

Beim Flirten haben Frauen die Oberhand, meint die Literaturwissenschaftlerin Barbara Nagel. In der American Academy doziert sie über die kulturelle Bedeutung des Flirts.

Über Macht und Machtmissbrauch: In Naomi Aldermans feministischem Science-Fiction-Roman „Die Gabe“ sind Frauen den Männern plötzlich körperlich überlegen.
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