
Im vergangenen Jahr kassierte die Berliner Bußgeldstelle 57,7 Millionen Euro. Vor allem die ausgedehnte Parkraumüberwachung spült das Geld in die Kassen.

Im vergangenen Jahr kassierte die Berliner Bußgeldstelle 57,7 Millionen Euro. Vor allem die ausgedehnte Parkraumüberwachung spült das Geld in die Kassen.
Erst durch einen massiven Polizeieinsatz konnte eine zum Teil mit Messern geführte Auseinandersetzung von bis zu 100 Personen in einer Tiergartener Diskothek beendet werden. Drei junge Männer erlitten schwere, stark blutende Verletzungen durch Stiche.
Wegen eines Lecks an einem Kesselwagen mit hochexplosivem Butangas ist der Bahnhof Guben am Sonntagnachmittag geräumt worden. Der Vorfall weckt Erinnerungen an die Katastrophe von Elsterwerda.
Ein immenses Polizei-Aufgebot hat am Samstagnachmittag die Anhänger von Dynamo Dresden beim Auswärtsspiel beim 1. FC Union begleitet.
Mehrere Demonstrationen von Syrern, Ägyptern und Kurden verliefen am Samstag weitgehend friedlich. Nur am Kurfürstendamm drohte die Situation zwischen Kurden und Türken kurz zu eskalieren. Doch die Polizei war vorbereitet.

Das "Hochrisikospiel" zwischen dem 1. FC Union und Dynamo Dresden hält die Polizei in Atem. Auch mehrere Demonstrationen in der Stadt beschäftigen die Beamten.
Obwohl sich die Zahl tödlicher Unfälle seit Jahren erstmals wieder erhöht hat, will der Finanzsenator eine Million Euro weniger für Baumaßnahmen ausgeben. Der Fahrradclub ADFC protestiert.
Verfeindete Fans treffen in Berlin beim Spiel zwischen dem 1. FC Union und Dynamo Dresden aufeinander. Und das ist längst nicht alles, was die Polizei am Wochenende in Atem hält.
130.000 Unfälle wurden 2011 bei der Polizei angezeigt, so viel wie im Vorjahr. Doch es gab mit 54 deutlich mehr Tote.

Ein 76-Jähriger ist am Montagmorgen in Prenzlauer Berg von einer Straßenbahn erfasst und überrollt worden. Der Rentner erlag seinen Verletzungen noch am Unfallort, ein Notarzt der Feuerwehr konnte dem Mann nicht mehr helfen.

Eine gewalttätige Bande randaliert, schlägt zu, schüchtert ein. Die Polizei kennt das Problem – aber von Schutzgelderpressung weiß sie nichts.

Ein 76-jähriger Mann ist auf der Prenzlauer Allee von einer Straßenbahn der Linie M2 überrollt worden und gestorben. Der Tramfahrer erlitt einen Schock. Alle Sperrungen des Straßenbahn- und Fahrbahnverkehrs sind mittlerweile aufgehoben.
In Wedding eskaliert der Streit zwischen einem linken Hausprojekt und einer Straßengang junger Araber, den „Streetfighters“. Hintergrund soll eine Schutzgeldforderung sein.
Den Kampf mit dem Winter scheint die S-Bahn in diesem Jahr zu gewinnen, nicht aber den gegen den Fahrermangel. Der private Anbieter Odeg stellt wegen Kälte Linien ein.

Auch diese Woche bleiben die Temperaturen eisig Obdachloser starb, weil er sich aufwärmen wollte.
Das Thermometer stand auf etwa minus 17 Grad. Der Obdachlose entzündete sich Kerzen oder einen kleinen Ofen in der Baracke, um etwas Wärme zu haben. Was dann passierte, wird sich vermutlich nie klären lassen.
Am Nachmittag zog die "Zombieparade" in Erinnerung an die "Liebig 14" durch Friedrichshain. Die Demonstration verlief kurz und schmerzlos - auch wegen der starken Polizeipräsenz. Zuvor wurde gegen die NPD demonstriert.
Kaum ein Tag ohne Angriffe auf BVG-Personal:
Berlin - „Lasst es krachen“ – so bewarben die Veranstalter ihre Demo „Gegen den Polizeikongress“. Und es krachte tatsächlich am Sonntag in Berlin – erst in Neukölln und dann noch heftiger in Friedrichshain.

Frank Henkel lobt die Polizei, die sich schon auf den nächsten Großeinsatz vorbereitet. Vor einem Jahr wurde das Wohnprojekt „Liebig 14“ in Friedrichshain geräumt.
In den vergangenen 24 Stunden haben sich in Berlin erneut drei schwere Unfälle ereignet, bei denen Fußgänger von Autos verletzt wurden - teils aus eigener Unachtsamkeit, teils aus Rücksichtslosigkeit eines Fahrers.
Rund 600 Menschen, darunter zahlreiche Autonome und Linksradikale, starteten am späten Samstagnachmittag ihren Demonstrationszug. Der nahm einen überraschenden Verlauf. Bilder sehen Sie in unserer Fotostrecke.
In seiner nächsten Sitzung am Dienstag wird der Senat die Ernennung von Udo Hansen zum Polizeipräsidenten wieder aufheben. Der unterlegene Kandidat Klaus Keese vor Gericht die Auswahlentscheidung mehrfach erfolgreich angefochten.
Drei Unbekannte haben Freitagabend einen jungen Mann auf dem U-Bahnhof Friedrichsfelde angegriffen und verletzt.
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