zum Hauptinhalt
Autor:in

Jörn Hasselmann

Berlins Sicherheitsbehörden sehen nach dem Tod von Osama bin Laden keine veränderte Sicherheitslage für Berlin. Die Gefahr sei nicht konkret, sondern nur abstrakt.

Von Jörn Hasselmann

Zehntausende haben den 1. Mai in Berlin weitgehend friedlich gefeiert. Spät gab es vereinzelt Krawall, doch in den vergangenen Jahren war es deutlich mehr. Ströbele spricht von "Schönheitsfehler".

Von
  • Christian Tretbar
  • Jörn Hasselmann
  • Sidney Gennies
  • Gerd Nowakowski

Myfest mit Autonomen und Hells Angels: Es war ein zuweilen bizarrer, aber vergleichsweise friedlicher Abend des 1. Mai. Auseinandersetzungen gibt es trotzdem. Die Ereignisse in unserem Mai-Blog.

Von
  • Jörn Hasselmann
  • Sidney Gennies
  • Hannes Heine
  • Gerd Nowakowski

Die Berliner Polizei zieht nach der Walpurgisnacht eine weitgehend positive Bilanz: Ingesamt wurden 58 Randalierer festgenommen, 25 Beamte leicht verletzt. Einsatzschwerpunkte waren der Wismarplatz in Friedrichshain und der Viktoriapark in Kreuzberg.

Von
  • Jörn Hasselmann
  • Gerd Nowakowski

Neu ist, dass das sechsrädrige und gepanzerte Fahrzeug „WaWe 10.000“ sogenannte Wasserwände erzeugen kann, hinter denen Einsatzkräfte vorrücken können – allerdings nicht an diesem 1. Mai.

Von Jörn Hasselmann
Bahnsteig im Blick. Auch die jüngste Gewalttat am U-Bahnhof Amrumer Straße wurde von Überwachungskameras gefilmt. Die Bilder werden jetzt ausgewertet.

Berlin - Noch diskutiert Berlin den brutalen Angriff auf einen 18-Jährigen im U-Bahnhof Friedrichstraße, da meldet die Polizei eine neue Gewalttat, dieses Mal auf der Linie U 9. Ein 21-Jähriger wurde Donnerstag früh von drei Räubern attackiert, die versuchten, Telefon, Halskette und Armband zu erbeuten.

Von
  • Jörn Hasselmann
  • Tanja Buntrock
  • Gerd Nowakowski
Erst einem Touristen gelang es, den Täter von Schlimmerem abzuhalten.

Ein 18-Jähriger prügelte sein 29-jähriges Opfer auf dem U-Bahnhof Friedrichstraße bewusstlos. Eine Putzkraft schaute weg, ein Tourist half – und der Schüler ist wieder frei.

Von Jörn Hasselmann

Ein 18-Jähriger ist nach einem Prügelangriff auf dem U-Bahnhof Friedrichstraße wieder auf freiem Fuß. Politiker fordern unterdessen eine längere Speicherung von Videobildern.

Von
  • Stefan Jacobs
  • Jörn Hasselmann
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })