Überall fehlt Geld, doch in Schöneberg will das Bezirksamt den Heinrich-Lassen-Park für 250 000 Euro umgestalten – gegen den massiven Protest von Anwohnern.
Jörn Hasselmann
Ein Jahr nach dem Raub wird wieder gespielt

Familiendrama in der Karlshorster Sporthalle: Am Rande eines internationalen Frauen-Box-Turniers ist am Samstagabend die 26-jährige Profiboxerin Rola El-Halabi von ihrem Stiefvater angeschossen und schwer verletzt worden.
Erst haben sie sich gegenseitig auf der Mobbing-Plattform "Isharegossip" beleidigt. Dann verprügelt ein Mob einen 15-Jährigen.

Angesichts der Reaktorkatastrophe in Japan wollen Atomkraftgegner am Sonnabend in mehreren deutschen Großstädten demonstrieren. In Berlin werden bis zu 100.000 Menschen erwartet.
Die Zahl der betrunken aufgegriffenen Kinder und Jugendlichen ist insgesamt rückläufig, unter ihnen sind immer mehr Mädchen. Zudem werden die erwischten Trinker jünger.
In einem Jobcenter in Kreuzberg hat ein offenbar arbeitsloser Mann mit einer Rucksackbombe gedroht. Anschließend verließ er das Haus. Sicherheitskräfte haben das Gebäude evakuiert und die Polizei alarmiert.
Berlin - Die Berliner Justiz reagierte prompt: Nur sieben Wochen nach der Räumung des linken Wohnprojekts in der Liebigstraße 14 und den anschließenden Krawallen steht mit Graham B. der erste mutmaßliche Randalierer vor dem Amtsgericht Tiergarten.
Die Nachfolgeregelung für Polizeipräsident Dieter Glietsch verzögert sich. Der neue Mann ist beim Großeinsatz am 1. Mai wohl noch nicht dabei, obwohl er sich an Glietschs Seite einarbeiten könnte. Über die Gründe wird gestritten.
Nur sieben Wochen nach der Räumung der Liebigstraße 14 steht der erste mutmaßliche Randalierer vor Gericht. Die Berliner Polizei bereitet sich auf den 1. Mai vor - die Autonomen auch.
Drei Angehörige eines libanesischen Familienclans haben am Dienstag elf Polizisten bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt verletzt.

Nach dem Feuer an der Neuköllner Sonnenallee, bei dem am Sonnabend drei Menschen, darunter ein Säugling, starben, wird wieder über den Brandschutz und die Rechte und Pflichten von Mietern und Vermietern gestritten.

Eigentümerverband fordert, dass Mieter nichts im Hausflur abstellen dürfen – Richter oft anderer Ansicht

Im Fall des tödlichen Hausbrands in der Sonnenallee hat die Mordkommission die Ermittlungen übernommen. Es wurden offenbar an mehreren Stellen des Treppenhauses Gegenstände entzündet.

Nach dem Tod dreier Menschen wegen eines angezündeten Kinderwagens fordern Hauseigentümer, dass Mieter nichts im Hausflur abstellen dürfen. Richter sind oft anderer Ansicht.

Nach dem tödlichen Feuer in der Neuköllner Sonnenallee geht die Spurensuche weiter. Die drei aus Bosnien stammenden Opfer starben an Rauchvergiftung. Die Anwohner trauern - und fragen sich, wie sie sich schützen können.

Eine Mutter, deren Säugling und Bruder starben bei einem Brand. Sie wurden im Schlaf überrascht
RAUCHMELDERAnders als in neun Bundesländern sind die ebenso kostengünstigen wie wirksamen Rauchmelder in Berlin nicht vorgeschrieben. Berlins SPD-geführte Bauverwaltung lehnt eine Pflicht aus Kostengründen strikt ab.
SOFORT HILFE RUFEN Sofort den Notruf 112 wählen. Bei einem verqualmten Treppenhaus Wohnungstür unbedingt geschlossen halten, Ritzen mit einem feuchten Tuch abdichten.
Die Statistik spektakulärer Brände in Berlin zeigt: Die Zündler lebten im Haus ihres Verbrechens. Jeder vierte ist psychisch krank.
Zwei Erwachsene und ein Säugling kamen bei einem Brand in der Neuköllner Sonnenallee um. Sie wurden im Schlaf überrascht
Zwei Erwachsene und ein Säugling kamen bei einem Brand in der Neuköllner Sonnenallee um. Sie wurden im Schlaf überrascht. 17 Mieter kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus.
Die streikwillige Lokführergewerkschaft GdL bekommt nun Unterstützung aus der linksextremistischen Ecke.
100 Veteranen der DDR-Truppe marschierten am Samstag in Uniform zum Armeejubiläum im Tierpark auf. Landespolitiker distanzieren sich von dem DDR-Gedenkfest, die SPD fordert Konsequenzen.