
Der 32-jährige Veysel K., der als Freund von Rapper Bushido gilt, muss für fast 5 Jahre in Haft. Er hatte mit drei Komplizen einen Mann in einem Charlottenburger Café mit einem Messer schwer verletzt.

Der 32-jährige Veysel K., der als Freund von Rapper Bushido gilt, muss für fast 5 Jahre in Haft. Er hatte mit drei Komplizen einen Mann in einem Charlottenburger Café mit einem Messer schwer verletzt.

Die Einbrecher kamen mit dem Kleinwagen: Sie durchfuhren die Scheibe, stahlen Handys und Tablet-PCs. Der Wert: mehr als 80 000 Euro. Jetzt stehen sie vor dem Landgericht.

Schon vor mehreren Wochen wurde eine Waffe gefunden, die als Tatwerkzeug im Steuerberater-Mord in Westend möglicherweise in Frage kommt. Die Kriminaltechnik untersucht diese aber noch. Der Prozess gegen den verdächtigten Sohn wurde unterdessen verlängert.

Der Dienst-Maserati brachte den Ex-Treberhilfechef Harald Ehlert ins Schleudern. Nun gab es in Berlin den Schuldspruch für den Sozialunternehmer.

Die Maserati-Affäre des Ex-Chefs der Berliner Treberhilfe machte seinerzeit Schlagzeilen. In einem Prozess wegen Steuerhinterziehung forderte der Staatsanwalt am Montag eine Bewährungsstrafe.

Die 43-jährige Silke C. dealte in ihrer Laube in Schöneberg mit mehr als zwei Kilogramm Crystal Meth. Möglicherweise hat auch der SPD-Abgeordnete Michael Hartmann bei ihr eingekauft. Ein Gericht verurteilte sie nun zu drei Jahren Haft. Sie soll sofort in Therapie.
Ein 19-Jähriger muss für fünfeinhalb Jahre in Jugendhaft. Er hatte zwei Frauen in Marzahn mit einem Messer bedroht und vergewaltigt. Es sei ihm vor allem darum gegangen, „der Stärkere zu sein“, sagte der junge Mann vor Gericht.

Das Verfahren um die Attacke auf einen Schiedsrichter bei einem Jugendspiel ist eingestellt worden. Der Angeklagte bestritt, zugeschlagen zu haben. „Ich habe den Mann nicht angefasst, nur geschimpft.“

Eine 43-jährige Frau dealte in ihrer Laube in der Kolonie Samoa in Schöneberg monatelang mit Crystal Meth. Ob tatsächlich der SPD-Politiker Michael Hartmann zu ihren Kunden gehörte, blieb vor Gericht bislang offen.

Crystal Meth gab’s in der Laubenkolonie – und laut Staatsanwalt einen prominenten Kunden. Ein Besuch bei den Gartenfreunden.

Um für seine Zeit im Gefängnis ein finanzielles Polster für seine Ex-Freundin zu schaffen, züchtete ein 58-Jähriger erneut eine Cannabis-Plantage. Mit der ersten Ernte kam die Polizei. Die Haftjahre summieren sich nun.
Nach dem Tod eines Mannes bei bizarren Sexualpraktiken ist ein 45-Jähriger zu einer eher milden Strafe verurteilt worden. Er hätte die Tötung nicht gewollt, befand das Gericht.
Vier Wochen war vor Gericht gestritten worden: Polizisten hatten einen prügelnden Kollegen gedeckt - jetzt sind sie verurteilt worden.

Im Juli 2012 war ein 57-jähriger Cannabis-Züchter zu zwei Jahren und vier Monaten Gefängnis verurteilt worden. Kurz bevor er die Haftstrafe antreten musste, baute er mit seiner Ex-Lebensgefährtin eine neue Plantage auf. Jetzt stehen beide vor Gericht.
Wegen einer Pizza kam es vor einem Imbiss in Neukölln zu einem blutigen Streit, der Verkäufer wurde lebensgefährlich verletzt. Jetzt steht der Täter, ein Ex-Fußballspieler, vor Gericht.
Er überfiel zwei Frauen innerhalb einer Stunde und vergewaltigte sie. Der 19-Jährige hat die Tat jetzt vor Gericht gestanden. Seine Erinnerungen an die Vorfälle, sagte er, bestünden nur aus Fetzen.
Es ist ein schwerer Vorwurf - und die Beweislage ist schwierig. Ein Musiklehrer und renommierter Orchestermusiker soll eine 29-jährige Schülerin vergewaltigt haben. Nun steht er vor Gericht.

Ein 75-jähriger muss für vier Jahre ins Gefängnis. Im Keller seines Hauses in Lichterfelde hatte der Rentner eine professionelle Cannabis-Plantage mit 89 Pflanzen betrieben. Seine 71-jährige Freundin soll das Drogengeld gewaschen haben.
Ein 52-jähriger Informatiker muss lebenslänglich hinter Gitter. Aus Eifersucht hatte er seine Freundin mit Brennspiritus übergossen und angezündet. Der Verurteilte war auch zuvor schon gewalttätig gegen Frauen geworden.

Ein Wachmann des Schlosses ließ 100 KPM-Stücke mitgehen. Die Schlösser-Stiftung spricht von einem Einzelfall, hat aber die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.

Neun Monate lange überwies die Angestellte eines Jobcenters in Friedrichshain-Kreuzberg Geld auf ihr eigenes Konto. Die Richter attestierten eine Verlockungssituation und Selbstwertproblematik.

Eine Mutter aus Berlin hat ihren sechs Jahre alten Sohn sexuell missbraucht. Dafür muss sie jetzt drei Jahre ins Gefängnis. Im Urteil ist die Rede von einem "entgrenzten und geradezu verwahrlosten Sexualleben".
Durch den Lärm gestört, griff ein Familienvater einen Polizei-Hubschrauber mit einem Laserpointer an. Nun muss er sich wegen des gefährlichen Lichtsangriffes vor Gericht verantworten.
Ihn soll der Lärm gestört haben. Weil ein 46-jährige Familienvater mit dem Laserpointer auf den Polizei-Hubschrauber zielte, muss er sich jetzt vor Gericht verantworten.
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