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Lars von Törne

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Ein Videomagazin ausschließlich zum Thema Comics? Am 1. August geht’s mit Tagesspiegel-Zeichner Flix als Moderator los – im Internet.

Von Lars von Törne
Junkies, Loser, Freaks: Für Männer hat die Hauptfigur kein gutes Händchen.

Das Episoden-Drama „Local“ ist eine Ode an die Irrungen und Wirrungen der Jugend. Jetzt gibt es Brian Woods Zwölfteiler auf Deutsch.

Von Lars von Törne

Kanada holt seine Truppen nach Hause. Was bleibt vom Einsatz am Hindukusch? Das wird im Land heftig diskutiert – mit Lehren auch für Deutschland

Von Lars von Törne

Erst ist Berlin am Morgen nach dem Pokalfinale wegen eines Radrennens gesperrt, und dann ist auch noch die Avus auf einen Fahrstreifen eingeengt. Matthies meint: So doof sind nur die ganz großen Großstädte!

Von Lars von Törne
Giftgrün: In der Heftreihe "Savage Dragon" kehrt der al-Quaida-Chef als Untoter zurück.

Zehn Jahre „9/11“: Anlässlich des Jahrestages im September häufen sich Comics über Osama bin Laden und die Folgen der Anschläge von 2001.

Von Lars von Törne

Es gibt gleich zwei zuständige Behörden, die vom Steuerzahler teuer bezahlt werden, aber einsetzen will man sie nicht im Mauerpark. Bernd Matthies über einen rechtsfreien Raum.

Von Lars von Törne
Bernd Matthies.

Es gibt Sprachschützer, die würden es gerne "Fußballkino" nennen. Bernd Matthies findet diese Alternative zu "Public Viewing" nicht unplausibel. "Rudelgucken" hingegen wird klammheimlich wieder verschwinden.

Von Lars von Törne

In Berlin vergeht kein Tag, an dem nicht ein Mensch verprügelt, verletzt, gedemütigt wird - aus nichtigen Gründen. Zuletzt ein Erzieher einer Kita in Kreuzberg. Bernd Matthies ist fassungslos. Was sind das für Typen?

Von Lars von Törne
Männer mit Masken. Watchmen erschien erstmals vor 25 Jahren als Fortsetzungsgeschichte. Heute gilt die postmoderne Superhelden-Saga als Klassiker, die vom Time Magazine unter die 100 besten Bücher aller Zeiten gewählt wurde.

25 Jahre „Watchmen“: Bis heute wird der Comic wegen seiner Vielschichtigkeit als Meisterwerk gefeiert. Ein deutscher Literaturwissenschaftler geht dem Phänomen auf den Grund.

Von Lars von Törne
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