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Martin Gehlen

Bei den Wahlen im Libanon geht die Hisbollah überraschend nur als Zweite ins Ziel. Doch das prowestliche Lager wird es nicht leicht haben

Von Martin Gehlen

Champagnerkorken knallten und Feuerwerkskörper krachten: Die Wahlsieger im Libanon ließen sich ordentlich feiern. Trotz ihres Sieges sind sie aber bereit, die unterlegene Hisbollah wieder in eine Regierung der nationalen Einheit einzubinden.

Von Martin Gehlen

Ist es eine Wahl zwischen „Krieg und Frieden“, wie jüngst ein libanesischer Politiker behauptete? Oder geht es bei der künftigen Machtverteilung im Beiruter Parlament eher um einen Sieg mit symbolischer Bedeutung?

Von Martin Gehlen

Quer durch die arabische Welt wurde die Rede von US-Präsident Barack Obama mit Zustimmung und Genugtuung aufgenommen. Die ägyptische Zeitung Almasry Alyoum kommentiert: „Der Präsident kam nach Kairo und sprach zu den Arabern, den Muslimen und natürlich auch zu der ganzen Welt.

Von Martin Gehlen

Im Libanon wird am Sonntag gewählt. Ist es eine Wahl zwischen "Krieg und Frieden", wie jüngst ein libanesischer Politiker behauptete? Oder geht es bei der künftigen Machtverteilung im Beiruter Parlament eher um einen Sieg mit symbolischer Bedeutung?

Von Martin Gehlen

Zwar lassen sich die komplexen Probleme im Verhältnis zwischen den USA und der muslimischen Welt nicht von heute auf morgen bereinigen. Aber der Auftritt von Barack Obama in Kairo hat einen wichtigen Impuls gesetzt. Abzuwarten bleibt, wie weit dieser trägt.

Von Martin Gehlen

300.000 Schweine sollen in Ägypten getötet werden, obwohl sich das Schweinegrippenvirus von Mensch zu Mensch überträgt. Doch der Widerspruch stört die Machthaber nicht, sie haben anderes im Sinn.

Von Martin Gehlen
Suzanne Tamim

Hisham Talaat Mostafa, ein ägyptischer Millionär und einflussreicher Politiker, ist am Donnerstag zum Tode verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er den Mord an seiner Ex-Geliebten und bekannten libanesischen Pop-Sängerin Suzanne Tamim in Auftrag gegeben hat.

Von Martin Gehlen
Iran

Der Wahlkampf in Iran kommt in seine heiße Phase. Vier Kandidaten kämpfen am 12. Juni um das Amt des Präsidenten. Als aussichtsreichster Herausforderer Ahmadinedschads gilt der ehemalige Regierungschef Mussawi - aber eigentlich ist es ein Kampf von drei gegen einen.

Von Martin Gehlen

Sie scheuen das Rampenlicht und agieren gerne hinter den Kulissen. Jahrzehntelang galten die arabischen Staatsfonds am Golf als geheimnisumwitterte Megakassen, die ihre Öleinnahmen am liebsten in westlichen Staatspapieren anlegten und deren Besitzer sich ansonsten der Falkenjagd und schnellen Autos widmeten. Doch die Zeiten ändern sich.

Von Martin Gehlen

Sieben Tage ist Benedikt XVI. durch das Heilige Land gepilgert. Der deutsche Papst schleppt selbstverschuldete Bürden mit sich herum, die ihm wie ein dunkler Schatten folgen. Und er hat mit einer Nahostsituation zu tun, die nicht mehr entwirrbar scheint. Doch gemessen daran hat er das Beste daraus gemacht.

Von Martin Gehlen
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Benedikt XVI. wagte sich am Mittwoch im Nahostkonflikt ein Stück weiter vor, als am Montag bei seiner Ankunft auf dem Flughafen von Tel Aviv. Er forderte die Politiker auf, jede Möglichkeit zu nutzen, um eine Lösung zu finden - und befürwortet einen palästinensischen Staat.

Von Martin Gehlen
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So heilig wie heikel – in Jerusalem erreicht Papst Benedikt XVI. an seinem zweiten Besuchstag in Israel schließlich das Zentrum des Nahostkonflikts. An den heiligen Stätten der drei großen Religionen ruft er zu Dialog und Versöhnung auf.

Von Martin Gehlen

Jerusalem - Johannes Paul II. nannte es einmal ein „schwieriges Verhältnis, welches praktisch von den ersten Tagen der Kirche bis zur Gegenwart gestört“ war.

Von Martin Gehlen

Das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche und dem Judentum war schon immer recht schwierig. Papst Benedikt XVI. versucht nun, in die Fußstapfen seines Vorgängers zu treten.

Von Martin Gehlen
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