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Martin Gehlen

Der Tag gehört den friedlichen Demonstranten, die Nacht den Greiftrupps des Regimes. Besonders ehemalige Mitarbeiter des Reformpräsidenten Mohammed Chatami wurden in den letzten Nächten zu Dutzenden festgenommen.

Von Martin Gehlen
Proteste im Iran nach Präsidentenwahl

Drei Präsidentschaftskandidaten fordern Neuwahlen. Das Regime sucht nach einem Ausweg aus der Sackgasse. Welche Möglichkeiten hat es?

Von Martin Gehlen
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Unter den Demonstranten im Iran sind auch sehr viele Frauen. Vor allem die Ehefrau des Oppositionellen Mir-Hossein Mussawi, Zahra Rahnavard, spielt dabei eine wichtige Rolle. Welchen Einfluss hat sie?

Von Martin Gehlen

Andauernde Proteste in Iran nach der Präsidentschaftswahl. Nun sucht das Regime nach politischen Auswegen, die es allen Seiten erlauben, das Gesicht zu wahren. Wie geht es weiter? Vier Szenarien sind denkbar.

Von Martin Gehlen
Rahnavard

Die Frau von Mir Hossein Mussawi ist für viele der eigentliche Star der "grünen Bewegung" in Iran. Zahra Rahnavard setzte bereits im Wahlkampf eigene Akzente und zeigt sich auch jetzt kämpferisch.

Von Martin Gehlen

Iranische Behörden verbieten Medien die Berichterstattung auf offener Straße. Doch über das Internet wird das Geschehen dennoch in aller Welt bekannt.

Von Martin Gehlen

Der iranische Oppositionsführer ist geschickt: Er vermeidet den direkten Konflikt auf der Straße

Von Martin Gehlen

UPDATE Der offiziell unterlegene Präsidentschaftsbewerber Mussawi hat den geplanten Protest gegen das umstrittene Wahlergebnis abgesagt. Anlass sind befürchtete Zusammenstöße - die weiterhin nicht ausgeschlossen sind.

Von Martin Gehlen

Er war iranischer Vizepräsident und versteht sich heute als Bürgerrechtler. Mohammed Ali Abtahi bloggt und gehört zu den Internetpionieren des Iran. Doch das Regime macht mobil, vor allem gegen das digitale Informationsnetz der Opposition.

Von Martin Gehlen

"Wo ist meine Stimme", skandieren die Menschen seit drei Tagen auf den Straßen Teherans. Wie hat der Iran tatsächlich abgestimmt? Unbestätigte Zahlen sehen Mussawi mit rund 57 Prozent der Stimmen vorn.

Von Martin Gehlen

Demonstrationen nicht nur in Teheran / Wähler Mussawis üben zivilen Ungehorsam – wie einst die Anhänger Chomeinis

Von Martin Gehlen

"Wo ist meine Stimme", skandieren die Menschen seit drei Tagen auf den Straßen. Wie hat der Iran tatsächlich abgestimmt? Diese Frage bewegt inzwischen nicht nur das iranische Volk, sie bewegt die ganze Welt. Und sie bewegt jetzt offenbar auch den obersten Religionsführer des Landes, Ajatollah Ali Chamenei.

Von Martin Gehlen

Das Ganze war eine durchsichtige Inszenierung, die geprägt war von einer ganzen Reihe Unregelmäßigkeiten: Beobachter der Opposition wurden am Zugang zu den Wahllokalen gehindert. 13 Millionen mehr Stimmzettel wurden gedruckt, als es Wahlberechtigte im Iran gibt.

Von Martin Gehlen
Iran

Iran nach der Präsidentenwahl: Müllcontainer stehen in Flammen, über einigen Teilen der iranischen Hauptstadt stehen schwarze Rauchwolken. Regierungsgegner protestieren auf den Straßen. Der bei der Wahl unterlegene Reformpolitiker Mussawi will sich heute mit einer Rede an das Volk wenden.

Von Martin Gehlen
Iran

Nach der Entscheidung in Iran entlädt sich die Empörung auf den Straßen: Mahmud Ahmadinedschad bleibt Präsident. Zweifelhaft ist aber, ob die Wahl regelgerecht ablief.

Von Martin Gehlen

Der Sieg von Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad bei den Präsidentschaftswahlen im Iran hat massive Proteste von Anhängern des Gegenkandidaten Mir-Hossein Mussawi ausgelöst. In Teheran demonstrierten am Samstag Tausende zumeist junger Menschen in den Straßen. Es kam zu Zusammenstößen mit der Polizei.

Von Martin Gehlen

Bescheiden, fleißig und fromm soll er sein. Manche bezeichnen ihn auch einfach als Lügner. Israel ist für ihn ein „Krebsgeschwulst“. Jetzt hat er die Wahl im Iran gewonnen. Wer ist Ahmadinedschad?

Von Martin Gehlen

Schon vor Schließung der Wahllokale wusste Irans staatliche Nachrichtenagentur, wer gewonnen hat. Offenbar wollte das Regime um jeden Preis eine Stichwahl verhindern

Von Martin Gehlen
Ahmadinedschad

UPDATE Der iranische Staatschef Mahmud Ahmadinedschad hat die Präsidentschaftswahlen nach offiziellen Angaben klar gewonnen. Sein Herausforderer Mussawi wirft der Regierung jedoch Wahlmanipulation vor.

Von Martin Gehlen

Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad (52) weiß den mächtigsten Mann des Landes hinter sich. Mehrfach sprach sich Ayatollah Ali Chamenei kaum verhüllt für den jetzigen Präsidenten aus.

Von Martin Gehlen
Iran

Ein Land wie ein Topf Suppe – "wenn ein Vogel hineinscheißt, ist das ganze Essen verdorben". Im Iran ist Präsidentschaftswahlkampf, und es fallen deutliche Worte – vor allem gegen Amtsinhaber Ahmadinedschad.

Von Martin Gehlen
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