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Martin Gehlen

Die Festnahme von neun örtlichen Mitarbeitern der britischen Botschaft in Teheran hat am Sonntag die Spannungen zwischen dem Iran und Großbritannien weiter verschärft. Das Regime ging unterdessen weiter gegen Mitglieder der Opposition vor.

Von Martin Gehlen

Am 30. Juni werden alle amerikanischen Truppen aus dem Stadtbild der irakischen Städte verschwunden sein. Am Abend zuvor wird in Bagdad eine Unabhängigkeits-Party steigen. Nuri al-Maliki, der schiitische Regierungschef, hat zwei Jahre auf diesen Zeitpunkt hingearbeitet.

Von Martin Gehlen

Saad Hariri ist am Ziel. „Ich muss vier Jahre lang hart arbeiten, um die Schuhe meines Vaters wenigstens ein bisschen auszufüllen“, hatte er noch 2005 zu Beginn seiner eher zufälligen politischen Karriere gesagt. Jetzt wird er selbst Regierungschef des Libanon, ein Amt, das sein ermordeter Vater Rafik Hariri von 1992 bis 1998 und von 2000 bis 2004 innehatte.

Von Martin Gehlen

Ein führender konservativer Kleriker im Iran hat nach den schweren Zusammenstößen der Staatsmacht mit Demonstranten die Todesstrafe für Anführer des Protests gefordert. Unterdessen geht der Streit um Nedas Tod weiter.

Von Martin Gehlen

Im Konflikt um die Präsidentenwahl zeigen sich in der iranischen Führung Risse. Unterdessen reagiert US-Außenministerin Clinton prompt auf Kritik des iranischen Präsidenten an Barack Obama.

Von Martin Gehlen

Deutschland will weiter mit Iran über dessen Atomprogramm verhandeln. Weil es auch um die eigene Sicherheit gehe, so der Staatsminister des Auswärtigen Amtes. Unterdessen will Teheran sich nicht den Demonstranten beugen.

Von Martin Gehlen

Ägyptens Präsident Mubarak verliert bislang kein Wort über die Ereignisse in Iran. Jordaniens Monarch geht in Deckung und Saudi-Arabiens Königshaus schweigt. Sie alle haben Angst, dass der demokratische Virus auch auf ihre Bevölkerung erwischen könnte.

Von Martin Gehlen

Gab es Betrug bei den Präsidentschaftswahlen im Iran? Forscher und Reformkandidat Mussawi präsentieren immer mehr Indizien, dass es nicht mit rechten Dingen zugegangen ist.

Von Martin Gehlen

"Sie wollte nur, dass die Stimmen korrekt ausgezählt werden." Ihr Verlobter und ihre Eltern beschworen Neda Soltani, nicht auf die Straße zu gehen. Dort wurde die Demonstrantin erschossen. Sie ist zur Ikone des iranischen Widerstands geworden.

Von Martin Gehlen

Der Wächterrat gehört zu den mächtigsten Bastionen der konservativen religiösen Führung im Iran und unterliegt keinerlei demokratischer Kontrolle.

Von Martin Gehlen

Sterben live: Im Internet ist der erschütternde Tod einer Frau zu sehen, aber Fernsehen und Zeitungen verbreiten diese Szenen aus Teheran zunächst nicht. Die Bilder aus dem Netz attackieren die Diktatur - und bedrängen die klassischen Medien.

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  • Martin Gehlen
  • Jan Schulz-Ojala

Trotz massiver Drohungen des Regimes und zahlreicher Toter bei Protesten am Wochenende haben Anhänger der Reformbewegung im Iran am Montag erneut im Zentrum von Teheran demonstriert.

Von Martin Gehlen

Die Demonstrantin stirbt durch die Kugel eines Scharfschützen, und die Bilder dazu gehen um die Welt: Das Schicksal einer jungen Frau namens Neda ist zum Sinnbild geworden einer Rebellion des Volkes gegen sein Regime.

Von Martin Gehlen

Heftige Straßenschlachten und Tote in Teheran. Das Regime spricht von "bewaffneten Terroristen" und beschimpft Europa. US-Präsident Obama fordert ein sofortiges Ende der Gewalt.

Von Martin Gehlen

Endlich haben Europa und die Vereinigten Staaten ihre Sprache wieder gefunden. Seit dem Auftritt des Obersten Religionsführers Chamenei beim Freitagsgebet finden die westlichen Staatschefs deutlichere Worte. Das iranische Regime antwortet direkt.

Von Martin Gehlen

Der eine mobilisiert die Massen, der andere zieht hinter den Kulissen die Strippen. Mussawi und Rafsandschani sind die Hauptgegenspieler des Obersten Religionsführers Chamenei im Iran.

Von Martin Gehlen

UPDATE In seiner mit Spannung erwarteten Rede bekundete Irans religiöser Führer im Freitagsgebet seine Unterstützung für Präsident Ahmadineschad und schreckte auch vor unverhüllten Drohungen an die Opposition nicht zurück. Brown, Sarkozy und Merkel reagierten mit Sorge.

Von Martin Gehlen

Irans Regime verfolgt Oppositionelle mit aller Härte / Berichte über Folter im Keller des Innenministeriums und Schlägertrupps

Von Martin Gehlen
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Mit einem Schweigemarsch haben zehntausende Anhänger von Mir Hossein Mussawi in Teheran der Menschen gedacht, die in den letzten Tagen bei Unruhen ums Leben gekommen sind. Nach offiziellen Angaben sind bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Kräften des Regimes mindestens sieben Menschen gestorben.

Von Martin Gehlen
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