
Eine ZDF-Reporterin erhält massenhaft Mord- und Vergewaltigungswünsche. Sie hatte gewagt, eine demokratische Selbstverständlichkeit auszusprechen. Ein Kommentar

Eine ZDF-Reporterin erhält massenhaft Mord- und Vergewaltigungswünsche. Sie hatte gewagt, eine demokratische Selbstverständlichkeit auszusprechen. Ein Kommentar

Hitler-Bilder per Whatsapp, rassistische Parolen, Hass: In Kürze verkündet der Verfassungsschutz, ob er die AfD künftig beobachtet. Eine Entscheidungshilfe.

Die Hinweise mehren sich, dass die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet werden könnte. Sie strebe „eine andere Republik“ an, sagt ein Politikwissenschaftler.

Bedroht, drangsaliert, beschlagnahmt: 2018 war für die Helfer im Mittelmeer ein desaströses Jahr. Doch jetzt gibt es neue Hoffnung für die Flüchtlinge.

Zuhälterei? Menschenhandel? Eine Razzia und ein gescheitertes Verfahren ermöglichen tiefe Einblicke in eine Branche unter Verdacht.

Zwei Jahre nach der Riesenrazzia ist von den Vorwürfen nichts übrig geblieben. Das Gericht hält die Argumente der Staatsanwaltschaft für unplausibel.

Beim CDU-Parteitag droht Jens Spahn die erste schwere Schlappe seiner Karriere. Aber selbst die ist kalkuliert. Nahaufnahme eines Ungeduldigen.

In Deutschland ist das Projekt einmalig: Eine von den Nazis zerstörte Synagoge soll neu gebaut werden. Was bedeutet das für Kreuzbergs Juden?

Von ihren Regierungen werden sie diffamiert und bedroht: Viele Oppositionelle zieht es daher nach Berlin. Hier wollen sie ihre Arbeit fortsetzen.

Warum die Betrugsmasche mit dem nigerianischen Prinzen gar nicht dumm, sondern clever ist.

Sebastian Leber ärgert sich über das lückenhafte Filmangebot der Streamingdienste

Rechtsextreme instrumentalisieren den Tod von Sophia Lösche. Ihr Bruder will das verhindern - jetzt auch juristisch.

„Für Erdogan müssen alle stramm stehen.“ So sagt es ein Polizist. Berlin begegnet dem türkischen Präsidenten mit politischen Ehren – und mit Protest.

In der Türkei war Mustafa Altioklar ein Star. Dann musste er fliehen. Was ihm in seinem deutschen Exil dennoch Hoffnung macht.

Reimt der Rapper gar nicht selber? Bushido sagt: Doch, natürlich! Jetzt erscheint sein Album „Mythos“.

Wieso muss jemand in Zeiten von Chemnitz und Köthen vor linksextremer Gewalt warnen? Es liegt an der schrägen Idee vom Hufeisen. Eine Replik auf Eckhard Jesse.

Sie dringen mit Kameras in Zuchtbetriebe ein. Brechen das Gesetz für gequälte Schweine oder Rinder. Die Politik will die Tierschützer härter bestrafen.

Warum reihten sich am Sonntag normale Bürger in eine von Rechtsextremen organisierte Demo ein? Zur Kundgebung am Montagabend kamen dann weniger Menschen.

65.000 Menschen haben ein starkes Zeichen gegen Rechts gesetzt. Am Freitag wollen die Radikalen in Chemnitz Rache nehmen.

65.000 Menschen haben bei einem Gratiskonzert in Chemnitz gegen Rassismus und Gewalt protestiert. Der Newsblog zum Nachlesen.

Für die Musiker geht es um Anstand, viele Chemnitzer aber sehen das Konzert gegen Fremdenhass als Provokation. Wer ist wirklich in der Mehrheit?

Sie scheinen alles im Griff zu haben: die Rechten von Chemnitz. Vielen Bürgern gefällt das. Andere sorgen sich. Um ihre Sicherheit – und den Ruf ihrer Heimat.

Zwei rechte Demonstrationen und eine Gegenveranstaltung – am Samstag prallten in Chemnitz Gegensätze aufeinander. Ein Bericht aus der sächsischen Stadt.

Bei den Demonstrationen in Chemnitz kam es Beobachtern zufolge zu mehreren Konfrontationen. Unterstützer von "Pro Chemnitz" schlossen sich den AfD- und Pegida-Anhängern an. Die Chronologie der Ereignisse.
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