
Kriegsversehrte kritisieren Botschaft und die Polizei.

Kriegsversehrte kritisieren Botschaft und die Polizei.
Mehrere mutmaßliche Linksextremisten haben am Dienstag versucht, in Kreuzberg zu randalieren. Die Polizei nahm vier Leute fest. Sie sind bereits bei der Polizei bekannt.

Der Stichattacke in der libyschen Botschaft gingen offenbar Streitigkeiten über fehlende Zahlungen voraus: Seit Wochen fordern Bürgerkriegsverletzte aus Libyen hier finanzielle Unterstützung für Operationen ein. Doch auch Botschaftsmitarbeiter toben.
Ein Gebäude der Arbeitsagentur in Reinickendorf ist in der Nacht zu Mittwoch mit einem Brandsatz beworfen worden. Die Tür wurde dadurch beschädigt.

Bei Bauarbeiten entzündete sich das Dach, die Flammen schlugen hoch aus dem Gebäude in der Kreuzberger Freiligrathstraße. Einer der Dachdecker wurde leicht verletzt.
Nach einem Streit in der libyschen Botschaft in Dahlem ist ein Mitarbeiter schwer verletzt worden. Ein Kollege hatte ihm offenbar mit einer Schere in den Oberschenkel gestochen.
Offenbar durch unglückliche Umstände ist am Dienstag früh ein Polizist von einem Auto erfasst worden. Eigentlich war der Obermeister am Rande eines Feuerwehreinsatzes beschäftigt.
Nach einer Verfolgungsfahrt hat die Polizei in der Nacht zu Montag einen 22-Jährigen festgenommen. Er war in einem gestohlenen Auto unterwegs.
Erneut ist ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall in Friedrichshain schwer verletzt worden. Nun liegt der 35-Jährige in der Klinik. Der Autofahrer erlitt einen Schock.
Erneut sind am Sonntag zwei Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung bedroht worden: Ein Unbekannter drohte zwei Männern in Tiergarten, sie zu erschlagen.
Die Polizei ist jetzt häufiger zu sehen am Alexanderplatz in Berlin

Der mutmaßliche Haupttäter, der den 20-jährigen Jonny K. vor vier Wochen am Alexanderplatz getötet haben soll, ist immer noch in der Türkei. Jetzt gibt es Hinweise darauf, dass seine Mittäter sich in Griechenland aufhalten könnten.

In den Kneipen am Alex wird weitergefeiert, aber nach Hause gehen viele mit einem mulmigen Gefühl. Vier Wochen ist es her, dass hier Jonny K. erschlagen wurde. Immerhin ist die Polizei jetzt häufiger zu sehen.

Die Besetzung mit dem Chef der Bundespolizei, Klaus Kandt, gilt als sicher. Die amtierende Behördenleiterin sagt: Mir fehlt das richtige Parteibuch.
Im Hotel "Estrel" hat es in der Nacht zu Freitag gebrannt. Der Grund war offenbar eine defekte Minibar in einem Zimmer. Wegen des dichten Qualms kam ein Gast mit einer Rauchgasvergiftung in die Klinik.
Drei Kinder wurden Zeugen der Gewalttat in der Kreuzberger Oranienstraße Paar hatte sich offenbar heftig über eine Rückkehr in die Türkei gestritten.
Nach einem Streit hat ein 40-Jähriger in Kreuzberg seine Ehefrau und sich selbst erschossen. Der Täter sympathisierte offenbar mit einer türkischen, rechtsextremen Partei. Die drei Kinder des Paares sollen sich zur Tatzeit in der Wohnung befunden haben.
Die Frau stand unter Alkohol und Drogen und drohte am S-Bahnhof Frankfurter Allee umzufallen - und zwar mit dem Kinderwagen, in dem ihr Säugling lag. Zu Hause hatte sie noch eine dreijährige Tochter: Sie wurde von einem betrunkenen Bekannten "beaufsichtigt". Nun sind die Kinder beim Notdienst.
Die Polizei sucht einen mutmaßlichen Räuber mit Videobildern: Er soll im September versucht haben, eine 20-Jährige in Steglitz auszurauben.
Zu einem schweren Unfall ist es am Mittwochmorgen in Neukölln gekommen: Ein Lkw hat einen Laternenmast umgefahren. Dabei wurde der Fahrer im Laster eingeklemmt.
Die Mutter, die ihr Neugeborenes am Sonntag im Virchow-Klinikum am Augustenburger Platz ausgesetzt hat, konnte noch nicht ermittelt werden. Die Polizei geht mehreren Hinweisen nach.
Die Bundespolizei hat einen Volltreffer bei der Überprüfung eines Mannes auf dem Spandauer Bahnhof erzielt: Einen ganzen Müllsack voll Marihuana hatte er bei sich - und andere verbotene Dinge.
Ein Kleinkind ist am Sonntag in Wilmersdorf von einem Auto angefahren worden. Der Junge war mit seinem Rad unterwegs. Nun liegt er im Krankenhaus.
Ein 72-Jähriger hat am Sonntag seine Wut an einem falsch geparkten Auto abgelassen, indem er die Luft aus einem Reifen gelassen hat. Das Diplomatenauto aus Mazedonien stand auf einem Behindertenparkplatz.
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