Christiane Meixner spürt stillen Schatten nach
Christiane Meixner
Schon seit seinem Kunststudium in Hamburg baut Thorsten Brinkmann Skulpturen aus alten Plastikteilen und Küchenutensilien. Er fotografierte diese zusammen mit seinen Fingern oder Handflächen, was erstaunlich eklig aussah, aber niemanden sonderlich interessierte.
Ein gutes Jahr geht, ein besseres kommt
Man kann es absurd finden, wenn Tatiana Trouvé massive Felsbrocken mit Vorhängeschlössern überzieht. Wo nur Stein ist, da will nichts hinaus und ganz sicher auch niemand hinein.
Hier sitzt der Chef noch selbst am Tisch und kümmert sich um die Details. Tatsächlich sind es sogar zwei, die das Rad am Laufen halten: der Kunstjournalist Kito Nedo und der ehemalige Galerist Andreas Koch.
Abstrakte Malerei von Prudencio Irazabal
Christiane Meixner blickt durch die Kamera auf eine andere Welt

Glamour und Glück: Die viertägige Art Basel Miami Beach punktet mit Stars und Superlativen.
Birgit Rieger beobachtet, wie sich banale Objekte verändern
Christiane Meixner beobachtet Bilder, die sich selbstständig machen
Wie aktuell können Antiquitäten sein? Die 8. Ars Nobilis im Automobil Forum Unter den Linden gibt eine überraschende Antwort

Der Fotograf Eugène Atget porträtiert Paris mit geheimnisvoll wirkenden Bildern. Im Berliner Martin Gropius-Bau ist eine Retrospektive über sein unvergleichliches Werk zu sehen.

Hollywood kann warten: Die Videokunst meldet sich zurück und erobert jetzt auch den Markt. Denn Film besitzt mit vielen Künsten eine heimliche Seelenverwandtschaft.
Im zwölften Jahr wollen so viele Galerien auf die Messe wie noch nie – und die Ansprüche steigen. Die Berliner Galerien geben dabei ein gutes Bild ab.
Birgit Rieger sieht die Lebenszeit in Videos verstreichen
Christiane Meixner schaut sich unter der Oberfläche um
Alles Akademiker. Lauter Menschen, die sich viele Gedanken machen und es andere auch gern wissen lassen.
Christiane Meixner sieht Pilzen beim Wachsen zu

Neuer Berliner Kunstverein: Die Ausstellung „Date Line“ versammelt indigene Kunst aus Neuseeland und räumt mit dem Vorurteil auf, Kunst von den polynesischen Inseln sei ein Fall fürs anthropologische Museum.
Die polnische Regierung spaltet auch die Künstler. Sie stehen vor der Frage, ob sie die Politik in ihr Werk einfließen lassen oder beides trennen. Wilhelm Sasnal hat sich für letzteres entschieden und stellt nun in der Galerie Johnen aus.
Schönheit eines Hubschraubers: Bettina Pousttchi stellt bei Buchmann aus

Das wiedereröffnete Berliner Haus der Kulturen der Welt macht sich fein – mit der Ausstellung "New York - States of Mind“
Jessica Stockholder bei Thomas Schulte
Ein Schaufenster in der Hauptstadt – der Aachener Sammler Wilhelm Schürmann