
Frauen buhlen um die Macht: der meisterlich-irrwitzige Kostümfilm „The Favourite“ – mit Olivia Colman, Rachel Weisz und Emma Stone.

Frauen buhlen um die Macht: der meisterlich-irrwitzige Kostümfilm „The Favourite“ – mit Olivia Colman, Rachel Weisz und Emma Stone.

Frankreich bestimmt sein Verhältnis zu afrikanischer Kunst neu. Was merkt man davon im Museum? Ein Besuch im Pariser Musée du Quai Branly.

Das gefeierte libanesische Drama „Capernaum“ erzählt einfühlsam vom Leben in bitterer Armut - und einer ungeheuerlichen Anklage.

Der Tagesspiegel lobte ihn, andere Kritiker zerrissen ihn: Mit den Reaktionen auf Takis Würgers Roman „Stella“ geht der Streit um die Wahrheit von Geschriebenem in eine neue Runde.

Was macht eine Familie aus? Hirokazu Kore-edas bewegende Erzählung „Shoplifters“ über Menschen am Rand der japanischen Gesellschaft.

So viel Feiertage in so kurzer Zeit gibt’s nur einmal im Jahr, nämlich jetzt. Ein guter Anlass, das Feiern selbst abzufeiern, im Allgemeinen wie im Besonderen.

Riesenbesetzung und selten aufgeführte Werke: Vladimir Jurowski und das RSB haben in der Philharmonie ein opulentes Weihnachtskonzert angerichtet.

Bald ist wieder Heiligabend: ein kleiner Streifzug durch die Geschichte des Verpackens, seine Kunst und seine Tücke – nicht nur an Weihnachten.

Sie drehte Kinokassenschlager, als Frauen auf dem Regiestuhl in Hollywood noch seltener waren als heute: zum Tod der Komödien-Regisseurin Penny Marshall.

Vor dem Europäischen Filmpreis: Gespräch mit Peter Dinges, dem Brüssel-erprobten Chef der deutschen Filmförderanstalt.

Zivilgesellschaft stärken, Kreativwirtschaft und interkulturelle Zusammenarbeit in Europa voranbringen. Was das Goethe-Institut plant.

Ein russischer Abend mit Valery Gergiev und den Berliner Philharmonikern.

Der schönste Film des Jahres: Alfonso Cuaróns Kindheitserinnerung „Roma“ kommt nur kurz ins Kino. Und läuft dann auf Netflix.

Das Immaterielle hat seine Tücken, auch die Installation am Bau: vom Umgang mit Löchern, Licht, Lebendskulpturen - aus Anlass des Rechtsstreits um das "Mannheimer Loch".

Ende der Finsternis: Das berührende Frauendrama „Die Erbinnen“ aus Paraguay erzählt die Geschichte einer lesbischen Seniorin, die zu sich selbst findet.

Ein deutsch-deutscher Streit: Vor 25 Jahren vereinigten sich die beiden Berliner Akademien der Künste.

Filmemacher, Autor, Maler, Grantler, Ur-Bayer - für manche auch der Antichrist: Herbert Achternbusch ist ein Multitalent mit Hang zum Absurden. Heute wird er 80 Jahre alt. Eine Gratulation.

Richter, Nauman, Baselitz, Trockel: Der alljährliche „Kunstkompass“ misst Ruhm und Bedeutung. Damit ist er nicht alleine. Ein Vergleich der Rankings.

Mikrokosmos als Makrokosmos: Piotr Anderszewski erkundet Bach und Beethovens Diabelli-Variationen, im Berliner Kammermusiksaal.

Alle sind gefordert: Ein Schaubühnen-Streitraum mit Doris Dörrie, Maryam Zaree, Angelina Maccarone und Verena Lueken zu Frauen und Film.

George Benjamins Eifersuchtsoper „Written On Skin“ in der Philharmonie. Der Composer in Residence dirigiert selbst das Mahler Chamber Orchestra.

Alle fünf Kandidaten für den Europäischen Filmpreis 2018 liefen in Cannes. Die Berlinale-Beiträge, auch die guten deutschen Produktionen, haben das Nachsehen.

Robin Ticciati, das Deutsche Symphonie-Orchester und der Rundfunkchor gastieren mit Berlioz’ dramatischer Symphonie „Roméo und Juliette“ in der Philharmonie.

Die Deutschen sind Weltmeister im Gedenken. Das ist gut so, denn die Vergangenheit ist aktueller denn je. Eine Betrachtung.
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