
Zum 69. Mal wurden die Deutschen Filmpreise im Berliner Palais am Funkturm verliehen. Lesen Sie hier die Ereignisse des Abends im Newsblog nach.

Zum 69. Mal wurden die Deutschen Filmpreise im Berliner Palais am Funkturm verliehen. Lesen Sie hier die Ereignisse des Abends im Newsblog nach.

Margarethe von Trotta erhält den Ehrenpreis bei der Lola-Gala. Ein Gespräch über Europa und den rebellischen Geist, Gudrun Ensslin und den Regisseursblick.
Eine Frage der Moral? Erst kündigte Amazon einen Filmdeal mit ihm auf, jetzt findet Woody Allen keinen Verlag für seine Memoiren. Ein Kommentar über MeToo und die Folgen.

Am Abend werden im Berliner Palais am Funkturm die Deutschen Filmpreise verliehen. Ein Blick auf die Anwärter mit Andreas Dresens "Gundermann" als Favorit.

Catherine Deneuve entrümpelt ihr Chateau und raucht viele Zigaretten: Julie Bertuccellis wunderliches französisches Familiendrama „Der Flohmarkt von Madame Claire“.

Für "Boyz n the Hood" erhielt er als erster schwarzer Regisseur eine Oscar-Nominierung, und das "New Black Cinema" hat er maßgeblich geprägt. Ein Nachruf auf den Filmemacher John Singleton.

Der äußerst vergnügliche Dokumentarfilm „Tea with the Dames“, mit vier großen Ladies der britischen Schauspielkunst.

Wenn sie spielte, war beides zu sehen: die Fassade der Bundesrepublik und ihre Risse. Hannelore Elsner gehörte zu den wenigen Stars in Deutschland. Ein Nachruf.

Filmemacher Paul Schrader befasst sich seit je mit Schuld und Moral. In „First Reformed“ zeigt er einen Priester, der mit seinem Glauben hadert.

Lauter Erfolge, so klingen Halbzeitbilanzen. Aber Berlins Kultursenator Klaus Lederer sagt auch: Die Atelier- und Kulturräume-Frage ist kompliziert. Und erst recht der freie Eintritt im Humboldt Forum.

Sie spielte die unbeschwerten Frauen - bis sie in Ingmar Bergman "Persona" ins Charakterfach wechselte: zum Tod der schwedischen Schauspielerin Bibi Andersson.

Die Kanzlerin will zwei Nolde-Gemälde nicht mehr im Büro: Seine Nähe zu den Nazis ist gerade Thema einer Berliner Ausstellung. Ein Kommentar zu Kunst und Moral.

15 Prozent weniger Kinobesucher - Schuld an diesen miesen Zahlen sind für viele Netflix und Co. Ein zweiter Blick offenbart: Ganz so einfach ist es nicht.

Emil Nolde war in den Nationalsozialismus verstrickt. Zwei seiner Gemälde hingen in Angela Merkels Büro - bis die Kanzlerin sie abhängen ließ.

Sommermärchen 2016: Der Dokumentarfilm „Christo – Walking on Water“ führt den Zuschauer hinter die Kulissen der Floating Piers auf dem Lago d’Iseo.

Er war das Alter Ego von John Cassavetes und der Lieblingsdarsteller von Wes Anderson. Ein Nachruf auf den wunderbaren US-Schauspieler Seymour Cassel.

Verständnis für den Wutbürger und seine Ressentiments: „Monsieur Claude 2“ erzählt den französischen Komödienhit von 2014 weiter.

Der Regisseur Volker Schlöndorff feiert an diesem Sonntag 80. Geburtstag – eine Hommage in sieben Episoden.

Ulrich Matthes ist neuer Präsident der Deutschen Filmakademie. Ein Streitgespräch über den Filmpreis, Steuergelder als Prämie – und Neugier als Notwendigkeit.

Wut auf Polen: Malgorzata Szumowska verarbeitet in ihrer beißenden Satire „Die Maske“ die Zustände ihrer Heimat.

Symphonik vom Feinsten: Die Spectrum Concerts eröffnen im Kammermusiksaal mit Tschaikowsky und Schostakowitsch.

30 Prozent vom Kuchen: In der Berliner Kultur finden sich Frauen nur selten an der Spitze, umso mehr im Mittelbau. Quoten-Initiativen wollen das ändern.
Das Boulez Ensemble und Michael Barenboim bringen Kareem Roustoms Violinkonzert Nr.1 zur Uraufführung: eine Hommage an die arabischen Anklänge bei Mozart.

Der Tabubruch ist die Grundhaltung des Witzes - nur manchmal ist er einfach zu blöd. Eine Analyse von Chefwitz bis zu AKKs Toilettenwitz und warum wir lachen.
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