
Der letzte Mann auf der Erde: Der Berliner Regisseur Ulrich Köhler und sein Endzeitparadies-Film „In My Room“.

Der letzte Mann auf der Erde: Der Berliner Regisseur Ulrich Köhler und sein Endzeitparadies-Film „In My Room“.

Zum Abschluss der Fernsehserie "Babylon Berlin": Das Thema Weimarer Republik boomt und boomt – als ob die Zeiten vergleichbar wären.

Mit Macht für die Künste: Seit 20 Jahren leistet sich der Bund Kulturpolitik im Kanzleramt.

Gesänge hinter Mauern: Teodor Currentzis und MusicAeterna mit Philippe Hersants Gefängnis-Oratorium „Tristia“ im Berliner Kammermusiksaal.

Apokalyptischer Schwanengesang: Kent Nagano dirigiert Mahlers Neunte beim Deutschen Symphonie-Orchester.

Er ist Fernsehpionier, Kinoliebhaber und Widerspruchsgeist: ein Glückwunsch zum 90. Geburtstag des Filmproduzenten Günter Rohrbach.

Die Römerstadt Trier hoffte bei den Ausstellungen zu Karl Marx' 200. Geburtstag auf einen Blockbuster-Erfolg. Und auf ein etwas anderes Image. Vergeblich.

Ein Dirigent, der weiß, was er will: Paavo Järvi leitet ein Konzert der Berliner Philharmoniker.

Der Philharmonische Chor und die Staatskapelle Halle mit Janáceks "Glagolitischer Messe" und Kodálys "Te Deum".

Von Michael Naumann bis Monika Grütters: Seit nunmehr 20 Jahren leistet sich der Bund Kulturstaatsminister. Zum Jubiläum erscheint ein 500-Seiten-Wälzer. Ein Tusch.

Im Land der Gewalt: „Gomorrha“-Regisseur Matteo Garrone ist Spezialist für Männerwelten. Jetzt kommt sein in Cannes prämierter Film „Dogman“ ins Kino.

Seit einem Jahr wird über MeToo diskutiert, über die Grenze von Übergriff und Missbrauch. Aber Eva Trobischs Debüt „Alles ist gut“ ist kein Themenfilm.

Das Mauer-Projekt "Dau" kann in diesem Jahr in Berlin nicht stattfinden. Die nötigen Genehmigungen werden nicht rechtzeitig erteilt.

Lassen Sie Oleg Senzow frei, fordert EU-Justizkommissarin Jourová. Der Filmemacher befindet sich seit vier Monaten im Hungerstreik - und hat sein Testament gemacht.

Sonntagsausflug nach Hamburg, zur Saisoneröffnung des Philharmonischen Staatsorchesters in der Elbphilharmonie.

Die Schauspielerin Susanne Wolff spricht im Interview über das Hochseedrama „Styx“, den geschützten Raum der Fiktion und die Küstenwache auf Malta.

Beim Berliner "Dau"-Projekt soll auch die Friedrichswerdersche Kirche ummauert werden. Die Gemeinde wurde erst kürzlich kontaktiert – und will nicht zustimmen.

Analyse und Anmut: Das Ensemble intercontemporain ergründet im Pierre Boulez Saal die Musik von Berg, Grisey und Boulez.

Heroische Körperbilder, nackte Frauen: Florian Henckel von Donnersmarck verteidigt auf der Pressekonferenz in Venedig seinen Film „Werk ohne Autor“.

Zum Tod des langjährigen WDR-Redakteurs und Filmpublizisten Helmut Merker, der stets das Kino abseits des Mainstreams verteidigte.

Berliner Sittengemälde: Burghart Klaußner hat einen Roman über das Kriegsende 1945 geschrieben.

Lady Gaga ist demnächst auch im Kino zu sehen. Beim Filmfest Venedig zieht sie vor der Weltpremiere von „A Star Is Born“ alle Sympathien auf sich.

Auf dem Lido Mappo roch die Luft nach Süden. Wir saßen unterm Wasserfall und malten uns die Zukunft aus: Lässt sich dieses Gefühl wiederholen?

Erste Pressekonferenzen beim 75. Filmfest Venedig, mit Ehrenpreisträgerin Vanessa Redgrave, Ryan Gosling und „First Man“-Regisseur Damien Chazelle.
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