
Der Regisseur Christoph Hochhäusler hat den Aufruf zur Zukunft der Berlinale mit unterzeichnet. Im Interview erklärt er die Kritik am Berliner Filmfestival.

Der Regisseur Christoph Hochhäusler hat den Aufruf zur Zukunft der Berlinale mit unterzeichnet. Im Interview erklärt er die Kritik am Berliner Filmfestival.

Amerika und der Sexismus: „Battle of the Sexes“ erinnert an das legendäre Tennismatch zwischen Billie Jean King und Bobby Riggs - ein Meilenstein der Frauenbewegung.

Ihr Gesang unterläuft jedes Gender-Stereotyp: Die tschechische Opernsängerin Magdalena Kožená im Konzerthaus.

Die Kunst der Zweckentfremdung: Manaf Halbounis Bus-Installation holte Aleppo nach Dresden. Nun kommt die Bus-Installation nach Berlin ans Brandenburger Tor.

Martin Moszkowicz ist der Chef von Constantin Film. Im Interview spricht er über den Weinstein-Skandal, Frauenbilder im Film – und das Stereotyp vom Macho-Produzenten.

Die Berliner Philharmoniker spielen Strauss und Brahms mit beinahe rüder Massivität. Der junge koreanische Pianist Seong-Jin Cho schlägt bei seinem Debüt unter Rattle andere Töne an.

Letztes Jahr gewann Maren Ade mit "Toni Erdmann", vielleicht gewinnt diesmal wieder eine Frau den Europäischen Filmpreis. Ildikó Enyedi mit "Köper und Seele" hat gute Chancen, neben Kaurismäki und "The Square". Bei den Darstellerinnen ist die Deutsche Paula Beer nominiert.

Gleich vier Pultdebüts stehen diese Saison auf dem Programm des DSO. Der junge Venezolaner Rafael Payare überzeugt mit Verve und Vielseitigkeit.

Drei Generationen in einem Garten: Sonja Kröners Debütspielfilm „Sommerhäuser“ ist eine episodische Erzählung über den Jahrhundertsommer 1976.

Was ist wichtiger? Die Aufklärung über Machtstrukturen und ihren Missbrauch oder die Bekenntnisse prominenter Opfer von sexueller Gewalt? Eine Umfrage zum Weinstein-Skandal.

Selfie mit Elbphi: ein Herbstbesuch in der Hamburger Elbphilharmonie - mit Thomas Hengelbrock und Mahlers Abschieds-Symphonie.

Das Singen als alterierte Form des Flüsterns: Die Sopranistin Sophie Karthäuser begeistert mit ihrem Stimmzauber im Pierre Boulez Saal.

Niemand ist hier glücklich und wird es auch nicht: Michael Hanekes bitterböses bürgerliches Sittengemälde „Happy End“ mit Isabelle Huppert.

Sexuelle Belästigungen, über 30 Jahre: Der mächtige Studioboss Harvey Weinstein wurde gefeuert. Der Skandal hat auch eine politische Dimension.

Sexuelle Belästigungen, über 30 Jahre: Der mächtige Studioboss Harvey Weinstein wurde gefeuert. Der Skandal hat auch eine politische Dimension.

Gesang verwandelt sich in Gestalt, Vision, Raumerlebnis: Robert Wilson und der Rundfunkchor Berlin mit „Luther dancing with the gods“ im Piere Boulez Saal.

Transzendentale Momente: Der italienische Maestro Daniele Gatti und die Berliner Philharmoniker führen Hindemith und Brahms auf.

Der Theaterstreit an der Volksbühne, der den Berliner Senat zu spalten drohte, gipfelt nicht im Skandal – sondern in einem Riesen-Kindergarten.

Kommt das zentrale Berliner Filmhaus, das Berlinale, Filmmuseum und Hochschule vereint? Ein Gespräch mit dem Chef der Deutschen Kinemathek, Rainer Rother.

Intendant Dercon und Berlins Kultursenator Lederer machen den Besetzern der Berliner Volksbühne Angebote. Dabei zieht selbst Rot-Rot-Grün nicht an einem Strang.

Teilhabe, faire Entlohnung der Kreativen, Schutz des Filmerbes: "Hauptsache Vielfalt" scheint das Motto der Wahlprogramme zu sein.

In „Schule, Schule“ begleitet Hella Wenders vier Kinder auf ihrem Weg, sechs Jahre nachdem sie zusammen auf der inklusiven Schule Berg Fidel lernten.

Für ihr magisches Melodram „Körper und Seele“ gewann Ildikó Enyedi den Goldenen Bären. Eine Begegnung mit der großen ungarischen Regisseurin.

Zusammen mit seiner Frau Pamela und dem Zentralquartett gibt Wolf Biermann einen politisch-musikalischen Abend im Kammermusiksaal.
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