
Eine Überzeugungstäterin: Monika Grütters will weitermachen als Kulturstaatsministerin. In ihrer Amtszeit hat sie eine Menge bewegt.

Eine Überzeugungstäterin: Monika Grütters will weitermachen als Kulturstaatsministerin. In ihrer Amtszeit hat sie eine Menge bewegt.

Gegen Volksbühnen-Intendant Chris Dercon gibt es neue Vorwürfe. Sein Wirtschaftsplan für 2018 ist dabei nur eine Anpassung an die Castorfsche Realität.

Marek Janowski und die Berliner Philharmoniker spielen Pfitzners "Palestrina"-Vorspiele und Bruckners Vierte.

Der Sieger wurde am Samstagabend begeistert gefeiert: Der Film "The Shape of Water" gewinnt in Venedig den Goldenen Löwen.

So viel Genrekino gab es noch nie, vor allem Justizdramen und Western: Eine Bilanz des 74. Filmfestivals von Venedig.

Abdellatif Kechiche setzt mit „Mektoub, My Love: Canto Uno“ die Reihe der Filme fort, die in Venedig voyeuristisch auf Frauen blicken oder ihnen beim Leiden zusehen.

Italien im Wettbewerb: Das Mafia-Musical „Ammore e Malavita“ spielt gekonnt mit Gangsterklischees, das Drama „Una famiglia“ bleibt unentschlossen.

Visionen von Amerika: Darren Aronofskys Thriller "Mother!" fällt in Venedig durch, Frederick Wisemans Doku über die öffentliche New Yorker Bibliothek macht Hoffnung.

Endlich wieder eine Hauptrolle für die oscarprämierte Heldin von Fargo: Frances McDormand brilliert in „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri".

Zwei Britinnen brillieren am Lido: Helen Mirren ist in der Komödie „The Leisure Seeker“ zu sehen, Judi Dench im Melodram „Victoria & Abdul“.

George Clooney erzählt in der Horrorkomödie „Suburbicon“ von den dunklen Seiten des amerikanischen Traums. Das Drehbuch haben die Coen-Brüder geschrieben.

Wasserwelten am Lido. Eine Fantasy-Liebesgeschichte mit Wassermann und Ai Weiweis Flüchtlinsgdokumentarfilm "Human Flow".

Die Frauenquote lässt zu wünschen übrig, doch das Filmfestival Venedig präsentiert mit einem neuen Virtual Reality-Wettbewerb auch die Zukunft des Kinos.

Die Angst, die Zukunft – und Alexander Paynes US-Satire „Downsizing“: zur Eröffnung der 74. Filmfestspiele Venedig.

An jenem Morgen erfuhr die Welt, dass Prinzessin Diana tödlich verunglückt war. Ob in der WG-Küche oder im Supermarkt, jeder erinnert sich an diesen einen Moment.

Der chinesische Künstler Ai Weiwei tritt im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig gegen Darren Aronofsky und George Clooney an. Eine Vorschau.

Am Feminismus haben die Rote Zora und die Bezaubernde Jeannie einen beträchtlichen Anteil. Deshalb kann es im Film heute nicht genug Wunderfrauen und Atomblondinen geben. Ein Kommentar.

Appell an die Sinne: Das I, Culture Orchestra mit Musikern aus Osteuropa spielt bei Young Euro Classic Werke von Beethoven und slawischen Komponisten.

Valeska Grisebach hat einen „Western“ gedreht, im fernen Osten Europas. Über Männer, Fremdenfeindlichkeit und den Mythos des Genres. Eine Begegnung mit der Berliner Filmemacherin.

Die Berlinale meldet eine neue Personalie: Der langjährige Panorama-Chef Wieland Speck wird Berater, drei bisherige Mitarbeiter übernehmen seinen Job.

Wo sich viele Menschen treffen, lauert Gefahr. Panik macht sich trotzdem nicht breit. Unsere Freiheit hat sich verändert. Ein Kommentar.

Aufklärer, Homo politicus, Gentleman: Der engagierte Historiker und Hitler-Forscher Eberhard Jäckel starb mit 88 Jahren in Stuttgart. Ein Nachruf.

Nach Klaus Lederer kritisiert jetzt auch Manfred Rettig die Pläne fürs Humboldt-Forum. Der plötzliche Wunsch des ehemaligen Schlossstiftungschefs nach Visionen erstaunt einen dann doch.

Toll, was alles im Dach der Berliner Philharmonie steckt: Lärmschutz, jede Menge Technik – und man kann sehen, warum der Saal ein Instrument ist, mit der Decke als Schalldeckel. Eine Expedition.
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